Leben:
- 1970 | Geboren am 18. März in Dortmund
- 2002 | Eheschließung in Hamburg
- 2003 | Geburt einer Tochter in Hamburg
Ausbildung & Beruf:
- 1974 | Röm.-kath. Kindergarten St. Antonius Brechten
- 1976 | Einschulung Grundschule Brechten
- 1980 | Helmholtz Gymnasium
- 1989 | Abitur, Dienstantritt Bundeswehr als Zeitsoldat (Z12)
- 1992 | Studium an der Universität der Bundeswehr Hamburg
- 1995 | Abschluss als Dipl. Politikwissenschaftler
- 1996 | Ernennung zum Berufssoldaten
- 1997 | Beurlaubung zur Ausübung des Bürgerschaftsmandates
- 2009 | Ernennung zum Regierungsrat
- 2010 | Lehrbeauftragter an der Helmut-Schmidt-Universität
- 2010 | Ernennung zum Oberregierungsrat
- 2011 | Beurlaubung zur Ausübung des Senatorenamtes
Trotz meiner gegenwärtigen beruflichen Aufgabe bemühe ich mich, einmal im Jahr eine Reserveübung abzuleisten. Als beorderter Reservist trage ich zur Zeit den Dienstgrad Hauptmann d.R.
Politik:
- 1989 | Eintritt in die SPD
- 1993 | Mitglied Ortsausschuss Billstedt
- 1997 | Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft
- 1998 | Mitglied der Enquetekommission Jugendkriminalität
- 2001 | stellv. Vorsitzender der SPD-Bürgerschaftsfraktion Hamburg
- 2004 | Vorsitzender der SPD-Bürgerschaftsfraktion Hamburg
- 2009 | Mitglied der XIII. Bundesversammlung
- 2010 | Mitglied der XIV. Bundesversammlung
- 2011 | Senator und Präses der Behörde für Inneres und Sport; Bestätigung durch die Bürgerschaft am 23. März
Mitglied bin ich in den Fördervereinen der Freiwilligen Feuerwehr (FF) Billstedt-Horn, der Wasserschutzpolizeischule (WSPS) Hamburg und der Helmut-Schmidt-Universität (HSU) der Bundeswehr Hamburg sowie dem Polizeiverein Hamburg. Daneben noch der Deutschen Nationalstiftung, im Weißen Ring Hamburg, dem AutomobilClubEuropa (ACE), dem Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold, der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Horn, donum vitae Hamburg e.V., dem Deutschen Alpenverein (DAV) Sektion Hamburg und Niederelbe und dem Förderverein Feuerwehrjugend Hamburg e.V.
Im Freundeskreis Fregatte Hamburg e.V. bin ich Ehrenmitglied.

Sehr geehrter Herr Neumann,
Vielen Dank für Ihre Stellungnahme heute im TV.
Ich habe mehrere Patienten, denn ich sagen musste, dass die Augen zu schlecht sind, um noch selbst Auto fahren zu können. Und ich weiß, dass dies ignoriert wird. Aufgrund der ärztlichen Schweigepflicht habe ich aber keine Möglichkeit, die erhöhte Unfallgefahr zu bannen.
Mit einer regelmäßigen Gutachtenpflicht wäre dem Spuk ein Ende zu bereiten, aber 15 Jahre sind eindeutig zu lang. Für Klasse C besteht schon jetzt ein 5-Jahreszeitraum ab dem 50. Lebensjahr und dies hat sich schon ganz gut bewährt.
Dass der ADAC und immer wieder vor allem CSU-Politiker meinen, von Altersdiskriminierung sprechen zu müssen, das verwundert schon sehr. Der Führerschein auf Probe und die besonderen Vorschriften für Fahranfänger sind dann ja wohl auch Diskriminierung …
Allerdings sollte durchaus auch die theoretische und gegebenenfalls auch die praktische Prüfung wiederholt werden. Wenn man heutzutage sieht, wie oft Verkehrsteilnehmer nicht wissen, dass es einen Fahrtrichtungsanzeiger gibt und wann dieser zu betätigen ist, oder wann die Nebelschlussleuchte eingeschaltet werden darf, dann wären regelmäßige Prüfungen ein großer Beitrag zu mehr Sicherheit im Straßenverkehr.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Hans-Joachim Hofstetter
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Dr. med. Hans-Joachim Hofstetter
Facharzt für Augenheilkunde
Martin-Luther-Str. 1
D-97688 Bad Kissingen
Telefon: +49 (0)971/4317
Telefax: +49 (0)971/78460
Mobil : +49 (0)172/7315458
EMail : dr.hofstetter@web.de
Internet: http://www.augenkompetenzzentrumbadkissingen.de
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Sehr geehrter Herr Bert,
es geht nicht um jung oder alt, es geht um die Fahrtauglichkeit. Und die hängt NICHT am Alter. Ein Überprüfung soll alle Führerscheininhaber erreichen.
Mit freundlichen Grüssen
Ihr Michael Neumann.
Sehr geehrte Herr Krämer,
auch wenn Sie sich leider deutlich im Ton vergreifen, antworte ich auf Ihre Mail. Wie kommen Sie darauf, dass ich einen “Senioren-TüV” gefordert haben soll? Ich habe im Gegenteil einen alterunabhängigen Test gefordert. Es kommt auf die Leistungsfähigkeit an, nicht auf das Alter.
In diesem Sinne bitte ich Sie, sich vielleicht noch einmal den Artikel in der BILD durchzulesen und nicht gleich zu schimpfen.
Mit freundlichen Grüssen
Michael Neumann
Sehr geehrter Herr Schädel,
ich habe zu keinem Zeitpunkt einen alterdiskriminierenden Senioren-TÜV gefordert. Im Gegenteil: Es sollte geprüft werden, ob durch die 15jährige Befristung der Führerscheine die Gelegenheit zu nutzen wäre, bspw. Seh- und/oder Hörteste durchzuführen.
Mit freundlichen Grüssen
Ihr Michael Neumann.
Sehr geehrter Herr Dipl. Politikwissenschaftler Michael Neumann. Bitte nur persönlich.
Der Bürger 75 jährig möchte Ihnen keine unlauteren Motive, der Profilierung unterstellen. Meldung zum Gesundheitsscheck für Senioren.
Sondern die ernste Sorge um die Verkehrssicherheit. Und hier wäre ich voll bei Ihnen.
Allerdings sind aus meiner Sichtweise, die Zweckentfremdung der Einnahmen aus dem Automobilbereich. Ursächlich.
Hier sollte der Ansatz einer Sozialdemokratischen Politik der Verantwortung liegen . Nicht in der Diskriminierung der vor dem 2 Weltkrieg geboren.
Mit freundlichen Grüßen
Gerd Schädel
Sehr geehrter Herr Neumann,
Ihr geplanter Gesundheitscheck für Aotofahrer ist ja keine schlechte Idee nur reicht das, bei weitem nicht aus. Zuerst müssen alle Pharmamedikamente vom Markt, da diese keinen Wirkungsnachweis erbringen können und somit die Patente auch keinen Wert haben. Die meisten Unfalltoten gibt es durch Fahren unter Einnahme solcher Giftpillen. Im vorigen Jahr hing, hier in Rorschach ein grosses Plakat zwei Tage darauf war ein Auto, ein Glas Rotwein was über die Frontpartie ausgegossen wurde. Zu lesen stand -Alkohol, im Strassenverkehr, kann töten-. Ich schrieb eine Mail an die Verkehrspolizei St.Gallen , dass niicht nur Alkohol somdern auch Tabletten töten, dass, wesentlich mehr Menschen, durch Medikamente als durch Alkohol, im Strassenverkehr umkommen oder schwer verletzt werden. Eine Antwort erhielt ich nicht, aber, über Nacht war dort ein anderes Plakat. Die Pharmafirma Bristol Myers Squibb stellt auf Ihrem Papier die Frage hatten Sie Todesangst?. Durch das Pharmamedikament CoAptovel, gegen den hohen Blutdruck, der Volkskrankheit Nr.1, hatte ich einmal Todesangst auf der Autobahn und musste erst einmal auf dem Standstreifen anhalten.
Der ADAC bestätigte mir, schriftlich, dass unter Einnahme solcher Pillen keine Person Auto fahren oder Maschinen bedienen dürfte.
Das funktioniert aber nur, weil viel Geld, der Patienten!, und nicht wie immer angenommen wird,der Pharma, im Spiel ist.
Laut Gesetz über den Verkehr mit Arzneimitteln, 2.Abschnitt, Paragraph 5, -Verbot bedenklicher Medikamente-, dürften solche Pillen gar nicht am Markt sein, es traut sich nur keiner, das der Pharma zu sagen, eben weil viel Geld im Spiel ist, wird kurzer Hand auch gleich die Demokratie ausser Kraft gesetzt und mit Heilung haben diese Pillen schon gar nichts zu tun.
Ich befasse mich, nebenbei, mit nebenwirkungsfreien Medikamenten, habe 1996 mein erstes entwickelt und gegen Ende des letzten Jahres, eine einfache, nebenwirkungsfreie Medizin entwickelt die sofort auf denn Markt kann, da die Wirkungen aller Inhaltsstoffe schon wissenschaftlich bewiesen und die Inhaltsstoffe zugelassen sind. Dann hätte man auch, zum ersten Mal! Medikamente für Kinder und ältere Menschen, die ja seit Jahrhunderten die gleichen Pillen bekommen. Meine Medizin könnte, ohne Mehraufwand, für jede Person massgeschneidert abgegeben werden, unter Einnahme dieser Medizin kann und darf jede Person Auto fahren und Maschinen bedienen. Man hätte zum ersten Mal Medikamente die die Ursachen beseitigen,
Leider kann ich die ganz einfachen Medikamente, wer Medikamente entwickelt macht schon den ersten Fehler, auch die Biobranche ist hier nicht ausgeschlossen, weder herstellen noch vertreiben, suche dafür Interessenten. Bei einer erfolgreichen Vermittlung würde der Erlös hälftig geteilt. Nicht nur PD Timm Maier, Biozentrum Basel hat die Richtigkeit meiner Medizin bestätigt.
Dann könnten Sie auch problemlos Ihren Desundheitscheck durchführen, dann kommen auch Ergebnisse heraus. Sonst ist die ganze Sache sinnlos.
Mit freundlichen Grüssen
Gerd Juhrich
Lieber Herr Michael Neumann lassen Sie doch Bitte
die Ältere Leute weiterhin Auto Fahren wie Sie es möchten
schaut lieber mehr auf Die Jugend , diese müssen erst mahl-
richtig das fahren lernen.
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gesundheitscheck für autofahrer,
sehr geehrter herr neumann, stimme ihnen zu, aber nur wenn alle politiker sich alle 2 jahre einem intelligenzcheck auf zurechnungsfähigkeit unterziehen.
mit besten grüßen , ich kann nicht mehr anders. hmk