1970 | Geboren am 18. März in Dortmund
    1989 | Abitur, Dienstantritt Bundeswehr
    1992 | Universität der Bundeswehr Hamburg
    1996 | Ernennung Berufssoldaten
    2009 | Ernennung Regierungsrat
    2010 | Lehrbeauftragter Helmut-Schmidt-Universität
    2010 | Ernennung Oberregierungsrat

Politik:

    1989 | Eintritt in die SPD
    1993 | Mitglied Ortsausschuss Billstedt
    1997 | Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft
    2001 | stellv. Vorsitzender SPD-Bürgerschaftsfraktion Hamburg
    2004 | Vorsitzender SPD-Bürgerschaftsfraktion Hamburg
    2009 | Mitglied der XIII. Bundesversammlung
    2010 | Mitglied der XIV. Bundesversammlung
    2011 | Senator und Präses der Behörde für Inneres und Sport; Bestätigung durch die Bürgerschaft am 23. März 2011

Mitglied bin ich in den Fördervereinen der Freiwilligen Feuerwehr (FF) Billstedt-Horn, der Wasserschutzpolizeischule (WSPS) Hamburg und der Helmut-Schmidt-Universität (HSU) der Bundeswehr Hamburg sowie dem Polizeiverein Hamburg. Daneben noch der Deutschen Nationalstiftung, im Weißen Ring Hamburg, dem AutomobilClubEuropa (ACE), dem Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold, der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Horn, donum vitae Hamburg e.V. und dem Deutschen Alpenverein (DAV) Sektion Hamburg und Niederelbe.

10 Kommentare zu “Zur Person”

  1. Schwaebsch Schreibt:

    DER SPIEGEL 40/2001
    “Wir machen uns zum Gespött” – Kampf gegen somalische Piraten
    Sehr geehrter Herr Neuman
    Ich danke für Ihre eindeutige Stellungnahme. Wir machen uns nicht zum Gespött, sondern wir sind bereits zum Gespött in der Welt geworden. Im Übrigen hat die SPD in der Vergangenheit federführend zu diesem gesetzlichen Schwachsinn in Vollendung tatkräftig beigetragen. Ich empfehle als weiteres Vorgehen die “gesetzliche Zuständigkeit” für die Luftabwehr der Uboot-Flottille zu überlassen und die der Uboot-Abwehr den Gebirgsjägern unter dem Motto: “Deutschland schafft sich ab”. Und diesen ganzen Irrsinn nennt die Clique der Berufspolitiker und Partei-Apparatschiks einen “Rechtsstaat”.
    Mit Grüssen

    Walter A. Schwaebsch
    Oberstleutnant d. R.
    Ahornstr. 4
    CH-9436 Balgach
    Tel. 0041-71-7226431

  2. Michael Neumann Schreibt:

    Sehr geehrter Herr Zerbin,
    herzlichen Dank für Ihre Mail. Es war keineswegs ein “Opfer” für mich, im Gegenteil, mir hat das Gespräch mit Ihnen und den Studierenden viel Freude und manch Einsicht gebracht. Dafür sage ich Dank! Mein Angebot unser Gespräch fortzusetzen gilt weiterhin.
    Mit kameradschaftlichen Grüssen
    Ihr Michael Neumann.

  3. Daniel Zerbin Schreibt:

    Sehr geehrter Herr Senator,

    vielen Dank für das lange und informative Gespräch am 26.09.2011 in der „UHG“ des THW in Hamburg.
    Auch wenn uns die Beurteilung der Lage in Bezug auf die HdP nicht gut gefallen hat, so konnte man doch die Argumente nachvollziehen und Ihren Standpunkt auch verstehen. Die Tatsache dass Sie sich mehr als drei Stunden für uns Zeit genommen haben und Ihren wohl verdienten Feierabend geopfert haben, hat mich von der menschlichen Seite beeindruckt.

    MkG
    Daniel Zerbin (Studiengangsleiter Sicherheitsmanagement)

  4. Chana Karmann-Lente Schreibt:

    Lieber Herr Neumann,
    vielen Dank für das interessante Gespräch in der Körber-Stiftung! Ich würde mich freuen, wenn wir in Kontakt blieben…
    Viele Grüße,
    Chana Karmann-Lente

  5. Michael Neumann Schreibt:

    Moin Thomas,
    nach mehr als 20 Jahren schön wieder von Dir zu hören, besser zu lesen. Wie geht es Dir? Was machst Du?
    Lieben Gruss aus Hamburg
    Dein Michael.

  6. Thomas Becker Schreibt:

    Grüße vom Schulfreund aus Dortmund

  7. Michael Neumann Schreibt:

    Vielen Dank.

  8. Sascha Behrens Schreibt:

    2011 – Innensenator der FHH

    Herzlichen Glückwunsch!

  9. Michael Neumann Schreibt:

    Sehr geehrter Herr Merckens,
    die Helmut-Schmidt-Universität der Bundeswehr in Hamburg hat mir einen Lehrauftrag im “Namen der Bundesrepublik Deutschland” erteilt. Dies ist für wissenschaftliche Mitarbeiter der HSU auch ohne erfolgreiche Promotion möglich. An dieser total spannenden Frage hat auch schon das Hamburger Abendblatt recherchiert, allerdings vor der Bürgerschaftswahl. Da ist also für eine weitere Skandalisierung “kein Fleisch am Knochen”. Meine Studenten habe ich vor Beginn des Seminars auch über mein politisches Engagement informiert. Es gab auch keinerlei “Beschwerden” seitens der Studierenden. Weder was Form noch Inhalt des Seminars angeht. Und um Ihnen weitere Recherchearbeit zu ersparen, nenne ich Ihnen auch gern Thema des Seminars: “Deutsche Regierungssysteme der Gegenwart in Theorie und Praxis”. Im laufenden Trimester habe ich kein Seminar angeboten, da ich für den Wahlkampf bis zum 20. Februar 2010 ohne Geld- und Sachbezüge auf eigenen Antrag beurlaubt war.
    In der Hoffnung, all Ihre Fragen und möglichen zukünftigen Fragen beantwortet zu haben, verbleibe ich
    mit freundlichen Grüssen.

  10. Merckens Schreibt:

    Sehr geehrter Herr Neumann,

    in Ihrem o.a. Lebenslauf schreiben Sie “2010 | Lehrbeauftragter Helmut-Schmidt-Universität”. Wie ist das möglich, wo doch die HSU in Ihren Richtlinien festgelegt hat, daß zur Ausübung einer solchen Tätigkeit zumindest eine erfolgreiche Promotion vorzuweisen ist? Denn zwischen einer Dozententätigkeit und der eines Lehrbeauftragten sollte doch unterschieden werden, oder?

    Mit freundlichen Grüßen

    Merckens

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