3. Bergedorfer Dialog der Kulturen

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Gemeinsam mit den sozialdemokratischen Bürgerschaftsabgeordneten Metin Hakverdi, Ali Simsek, Gerhard Lein und Gert Kekstadt, Kazim Abaci sowie den Kollegen Cansu Özdemir, Mehmet Yildiz und Dennis Gladiator, zahlreichen Mitglieder der Bezirksversammlung Bergedorf und dem Bergedorfer Bezirksamtsleiter Arne Dornquast nahm ich heute am 3. Bergedorfer Dialog der Kulturen im Spiegelsaal des Bezirksamtes Bergedorf teil. Zentrales Thema war “Sport & Integration”.


Endspiel um die Floorball-WM

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Im Endspiel um die U-19-Herren-Floorball-Weltmeisterschaft in der Alsterdorfer Sporthalle trafen die Teams aus Schweden und der Schweiz aufeinander. In einem mehr als spannenden, rasanten 60minütigen Spiel, schlugen die Schweden die Schweizer mit 6:2 Toren deutlich. Damit setzte sich der WM-Favorit Schweden durch und gewann den U-19-Weltmeistertitel 2013.

Herzlichen Glückwunsch!!!

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100 Jahre Deutsches Sportabzeichen – Hamburg feiert

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Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) feierte heute mit seinem Präsidium den 100. Geburtstag des Deutschen Sportabzeichen (DSA) auf der Internationalen Gartenbau Ausstellung (IGA) in Hamburg-Wilhelmsburg. Gleichzeitig gab der der DOSB-Präsident Thomas Bach den Startschuss für die Jubiläumstour des Deutschen Sportabzeichens quer durch die Bundesrepublik. Der Abschluss der DSA-Tour wird im Garten des Schlosses Bellevue, bei unserem Bundespräsidenten in Berlin stattfinden.


Blindenfussball auf dem Rathausmarkt

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Schliesst man für einen Moment die Augen und versucht ein paar Schritte zu gehen, merkt man, wie schwer die Orientierung ohne Sehfähigkeit fällt. Umso mehr Respekt muss man vor den Menschen haben, die blind Fußball spielen!

Tatsächlich tun dies blinde und sehbehinderte Menschen in mehr als 20 Ländern bereits seit Jahren sehr erfolgreich. Wir in Deutschland stehen noch am Anfang. Immerhin spielen aber seit dem Jahr 2008 Mannschaften aus ganz Deutschland in der BLINDENFUSSBALL-Bundesliga.

Nach dem Motto “Mit Fußball in die Mitte der Gesellschaft” geht die Spielrunde seit 2011 für den Behindertensport einen beispielhaften Weg: Ein Teil der Spieltage wird auf zentralen öffentlichen Plätzen mitten in der Stadt ausgetragen werden.

Blindenfußball ist rasant und spannend. Ich bin fasziniert von dieser Art des Fußballspiels. Mich beeindrucken besonders das Ballgefühl und die Orientierungsfähigkeit der Spieler. Die sportlichen Leistungen der Blindenfußballer verdienen das höchste Maß an Respekt und Anerkennung.

Für viele blinde und sehbehinderte Menschen ist Fußball die größte Leidenschaft. Fußball verbindet Menschen und kann die gesellschaftliche Integration erleichtern. Und die Anerkennung durch andere hebt das Selbstwertgefühl. Deshalb freue ich mich sehr darüber, dass die Sepp-Herberger-Stiftung, der Deutsche Behindertensportverband und der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband mit der Blindenfussball-Bundesliga eine bundesweite Spielserie für blinde und sehbehinderte Menschen eingeführt haben.


Derby in Klein-Flottbek

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Gemeinsam mit unserem Ersten Bürgermeister Olaf Scholz besuchte ich heute am Vormittag das Deutsche Spring- und Dressur-Derby in Klein-Flottbek.


Abschied aus Kabul

Nach drei Tagen in Afghanistan, Gesprächen mit dem Leiter des German Police Projekt Team (GPPT) Kabul, dem Head of Mission (HOM) der EUPOL, dem deutschen Botschafter in Afghanistan, dem stellv. Leiter des GPPT Kunduz, dem Kommandeur der deutschen ISAF-Kräfte in Kunduz, dem zivilen Projektleiter Kunduz, Hamburger Soldatinnen und Soldaten in Kunduz, dem stellv. Kommandeur der ISAF, dem Kommandeur der ANPA, dem Besuch der Afghan National Police Academy (ANPA) und der Medaillenverleihungen an deutsche und kanadische Polizistinnen und Polizisten in Kunduz und Kabul brechen wir nun wieder zu unserer Reise nach Hamburg auf.


GPPT Kunduz besucht

Heute habe ich die Hamburger Kolleginnen und Kollegen besucht, die im Rahmen des German Police Projekt Team (GPPT) ihren Dienst in Kunduz/ Afghanistan leisten. Im Rahmen meines Besuches hatte ich auch die Ehre, Polizisten aus den Ländern und des Bundes mit der Afghanistan-Spange auszuzeichnen. Natürlich stand unser Besuch unter dem Eindruck des gefallenen Bundeswehr-Soldaten, macht der Tod unseres Kameraden doch deutlich, dass dieser Einsatz in einem Kriegsgebiet stattfindet.