Deutsche Boule-Meisterschaften 2013

Die igs 2013 steht auch auf dem Zettel vieler regionaler und nationaler Sportakteure und Kulturveranstalter. Deren Manager und Funktionäre entdecken in dem floralen Großereignis mehr und mehr eine attraktive Plattform für ihre Events.

Jetzt steht der erste sportliche Hochkaräter fest – die Deutschen Boule-Meisterschaften für Dreierteams (Triplette) am 15. und 16. Juni 2013. Das Präsidium des Deutschen Pétanque-Verbandes (DPV) hat entschieden, die Meisterschaften in der Königsdisziplin dieser boomenden Sportart in die Freie und Hansestadt Hamburg zu vergeben und gemeinsam mit den Organisatoren der internationalen gartenschau hamburg 2013 auszutragen. Damit finden zum ersten Mal überhaupt nationale Boule-Titelkämpfe in der Elbmetropole statt. Weiterlesen →


Piraten an der HSU

20120504-093112.jpg Die Hemut-Schmidt-Universität der Bundeswehr Hamburg hat heute zu einer Diskussion über die Herausforderungen der Piraterie eingeladen. Gemeinsam mit einem Vertreter des Verbandes der deutschen Reeder, einem Vertreter unserer Bundespolizei, des Verteidigungsministeriums und eines Marineoffiziers diskutierte ich gut zwei Stunden über die Herausforderungen der Piraterie und wirkungsvolle Bekämpfungsstrategien.


Ein dickes Dankeschön an unsere Polizei

Am Donnerstagabend wurde der Wasserschutzpolizei gemeldet, dass sich auf der HADAG-Fähre „Elbmeile“ mehrere Personen unberechtigt im Führerhaus eingeschlossen und die Fähre unter ihre Kontrolle gebracht hätten. Die „Elbmeile“ solle manövrierunfähig auf der Elbe in Höhe des Anlegers Finkenwerders treiben.

Die Wasserschutzpolizei entsandte die Funkstreifenboote WS 2 Bürgermeister Weichmann, die WS 37, die WS 22 und WS 23 zur angegebenen Position. Landseitig wurden 23 Funkstreifenwagen eingesetzt. Zudem kam der Polizeihubschrauber Libelle 2 zum Einsatz.

Unterdessen teilten Fahrgäste auf der „Elbmeile“ der Wasserschutzpolizei per Handy mit, dass die Aktivisten den Schiffsführer nötigten, vom normalen Kurs abzuweichen. Es solle sich vermutlich um eine kurdische Protestaktion handeln, da auch über Lautsprecher Propagandaparolen für die Freilassung Öcalans sowie weiterer in türkischen Gefängnissen inhaftierter Kurden verbreitet wurden. An der Brücke der „Elbmeile“ war ein Bild von Abdullah Öcalan angebracht und ein Transparent mit dem Schriftzug „Der Hungerstreik in Straßb[o]urg ist an der Grenze des Todes“ ausgerollt. Weiterlesen →


Besuch der Führungsakademie

20120411-160922.jpg Auf Einladung des Kommandeurs der Führungsakademie (FüAk) besuchte ich heute die höchste Ausbildungsstätte der Bundeswehr in Hamburg-Blankenese. Hamburg hat die Ehre die “Kleine UNO” seit 1958 zu beherbergen und unterstreicht damit seine Bedeutung als “Intelligenzstandort Nr. 1″ der Bundeswehr.
Der stellv. Kommandeur Admiral Krebs stellte mir die eindrucksvollen Ausbildungskonzepte und -orte in der Clausewitz-Kaserne vor. Die FüAk bildet die zukünftigen Stabs- und Generalstabsoffiziere für unsere Bundeswehr, unsere NATO-Partner und weitere internationale Partnerländer aus. Damit hat auch Hamburg die einmalige Chance, bei all diesen Lehrgangsteilnehmern für die Schönheit, die Attraktivität und Offenheit unserer Stadt, aber auch unseres ganzen Landes zu werben. Ein schönere Visitenkarte kann Hamburg gar nicht vergeben.

MENS AGITAT MOLEM, der GEIST BEWEGT DIE MATERIE, ist der Leit­spruch der Führungs­akademie der Bundes­wehr.

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Gemeinsame Erinnerung an Opfer

Die sieben von der Neonazi-Mordserie betroffenen deutschen Städte Nürnberg, Hamburg, München, Rostock, Dortmund, Kassel und Heilbronn erinnern mit einer gemeinsamen Initiative an die Opfer der rechtsextremen terroristischen Gruppe „NSU“. In einer Erklärung gedenken die Städte der zehn Opfer – neben neun Menschen, die mit ihren Familien in Deutschland eine neue Heimat gefunden haben auch einer Polizistin, die ebenfalls Opfer der Gewalttäter wurde. Die rechtsextremischte Gruppe „NSU“ hatte die zehn Morde zwischen 2000 und 2007 verübt. Als Terrorakte wurden diese Gewalttaten erst im Jahr 2011 erkannt – eine Tatsache, die für Bestürzung besonders in den betroffenen Städten sorgte. In Hamburg-Altona war am 27. Juni 2001 Süleyman Tasköprü erschossen worden. Wie seiner gedacht werden soll, ist noch nicht abschließend entschieden.

Mit ihrer Erklärung kündigen die sieben Städte an, vor Ort der Opfer zu gedenken – etwa durch das Anbringen einer Gedenktafel. Wichtig sei, so die Initiatoren, an die Morde und die Opfer in allen betroffenen Städten mit einer einheitlichen Botschaft zu erinnern und zugleich in allen Städten alle zehn Opfer namentlich aufzuführen. Dadurch würden die Morde als Serie und erschreckende Taten mit ausländerfeindlichem Hintergrund gekennzeichnet.

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Besuch des Flottenkommandos

20120410-213347.jpg Heute habe ich das Flottenkommando der Deutschen Marine in Glücksburg besucht. Der stellv. Befehlshaber der Flotte stellte mir das Stationierungskonzept der Marine und die zukünftige Marinerustungsplanung vor. Im Mittelpunkt stand dann aber sehr schnell die Sicherheitslage vor der Küste Somalias, die Sicherung des world food program, die EU-Mission ATALANTA und die Bekämpfung der Piraterie.
Ein sehr offenes, ehrliches und lehrreiches Gespräch. Ein Besuch, der sich mehr als gelohnt hat!


Bürgermeisterbrief: Erste Einbürgerung

In den Räumen der Einbürgerungsabteilung des Einwohner-Zentralamtes wurde jetzt die erste Einbürgerungsurkunde als Ergebnis der vor drei Monaten gestarteten Einbürgerungsinitiative des Senats überreicht. Es handelt sich um einen Hamburger mit schwedischen Wurzeln, der seit fast 30 Jahren in Deutschland lebt. Wie fast alle EU-Bürger darf er seine ursprüngliche Staatsangehörigkeit behalten.

Ich beglückwünsche zu dieser richtigen Entscheidung, sich zusätzlich zu seiner schwedischen Staatsangehörigkeit nunmehr auch für den deutschen Pass entschieden zu haben. Ermutigen will ich auch andere EU-Bürger, ihre Zurückhaltung gegenüber einer Einbürgerung aufzugeben und sich für die deutsche Staatsangehörigkeit zu entscheiden.

Das Konzept des Senats zeigt erste Erfolge. Ich freue mich, dass bislang so viele Menschen positiv auf das Werben für den deutschen Pass reagiert haben.

Kernstück der Einbürgerungsinitiative ist ein persönliches Schreiben des Ersten Bürgermeisters, mit dem Olaf Scholz seit Dezember 2011 Monat für Monat bei möglichen Einbürgerungsinteressierten für die deutsche Staatsbürgerschaft wirbt. In den ersten drei Monaten wurden fast 12.000 Hamburgerinnen und Hamburger ohne deutschen Pass angeschrieben, die zumindest die zeitlichen und aufenthaltsrechtlichen Rahmenbedingungen für eine Einbürgerung erfüllen. Ob die übrigen Voraussetzungen erfüllt sind, wie z.B. die wirtschaftliche Eigenständigkeit oder deutsche Sprachkenntnisse, wird im Zuge eines Beratungsgesprächs geklärt.

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