<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Michael Neumann &#187; Stadtentwicklung</title>
	<atom:link href="http://www.neumann-hamburg.de/spd-hamburg/stadtentwicklung/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.neumann-hamburg.de</link>
	<description>Senator für Inneres und Sport der Stadt Hamburg</description>
	<lastBuildDate>Wed, 08 Feb 2012 08:51:32 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.1</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
		<item>
		<title>Ma&#223;nahmen f&#252;r mehr Wohnungsbau in Hamburg</title>
		<link>http://www.neumann-hamburg.de/2011/01/30/massnahmen-fuer-mehr-wohnungsbau-in-hamburg-2/</link>
		<comments>http://www.neumann-hamburg.de/2011/01/30/massnahmen-fuer-mehr-wohnungsbau-in-hamburg-2/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 29 Jan 2011 22:03:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Neumann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Andy Grothe]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
		<category><![CDATA[Gundelach]]></category>
		<category><![CDATA[hajduk]]></category>
		<category><![CDATA[Hambjurg]]></category>
		<category><![CDATA[Heimat]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Neumann]]></category>
		<category><![CDATA[Miete]]></category>
		<category><![CDATA[Mieten]]></category>
		<category><![CDATA[Olaf Scholz]]></category>
		<category><![CDATA[SAGA]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialdemokratie]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>
		<category><![CDATA[wohnung]]></category>
		<category><![CDATA[Wohungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.neumann-hamburg.de/?p=6195</guid>
		<description><![CDATA[

Die Krise im Hamburger Wohnungsbau ist das Resultat einer Kette politischer Fehlentscheidungen in den vergangenen neun Jahren. Die CDU-Senate haben den Wohnungsbau vernachl&#228;ssigt und tragen damit eine Mitschuld an den gestiegenen Mieten in Hamburg. Es ist der GAL nicht gelungen, die f&#252;r diese Entwicklung ausschlaggebenden Fehler der Vorg&#228;ngersenate zu korrigieren. So ist es insbesondere nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Die Krise im Hamburger Wohnungsbau ist das Resultat einer Kette politischer Fehlentscheidungen in den vergangenen neun Jahren. Die CDU-Senate haben den Wohnungsbau vernachl&#228;ssigt und tragen damit eine Mitschuld an den gestiegenen Mieten in Hamburg. Es ist der GAL nicht gelungen, die f&#252;r diese Entwicklung ausschlaggebenden Fehler der Vorg&#228;ngersenate zu korrigieren. So ist es insbesondere nicht gelungen, dem selbst gesetzten Ziel von 5000 bis 6000 neuen Wohnungen j&#228;hrlich n&#228;her zu kommen. Mit dem Regierungswechsel 2001 hat im Hamburger Wohnungsbau eine Dekade des Stillstands begonnen.</p>
<p>Ich werfe dem Senat insbesondere vor, verantwortlich f&#252;r den Einbruch bei den Wohnungsfertigstellungen zu sein. Die aktuelle Zahl von rund 3200 fertig gestellten Wohnungen im Jahr entsprechen nicht einmal der H&#228;lfte dessen, was Hamburg in den 90er Jahren gebaut hat. Die amtierende Stadtentwicklungssenatorin Herlind Gundelach (CDU) hat zwar Fehler in der gr&#252;nen Wohnungsbaupolitik erkannt, hat den Kurs ihrer Vorg&#228;ngerin in der Stadtentwicklungsbeh&#246;rde aber ohne jede Ver&#228;nderung fortgesetzt. Das betrifft etwa die &#246;kologischen Standards in der F&#246;rderung oder die Verhandlungen &#252;ber neue Klimaschutzverordnung f&#252;r Hamburg. Senatorin Gundelach ist eine reine Nachlassverwalterin ohne jede eigene Initiative.<span id="more-6195"></span></p>
<p>Die Zahl der Baugenehmigungen ist im Jahr 2009 gegen&#252;ber 2008 zwar leicht gestiegen. Alle Indikatoren weisen aber auf einen erneuten R&#252;ckgang im vergangenen Jahr hin. W&#228;hrend im Jahr 2009 nur Baugenehmigungen f&#252;r rund 3600 neue Wohnungen erteilt wurden, liegt die Zahl im Jahr 2010 noch darunter. So hat es bis einschlie&#223;lich Oktober 2010 Senatsangaben zufolge lediglich 2804 Genehmigungen gegeben &#8211; deutlich weniger als im Vorjahreszeitraum. Im gef&#246;rderten Wohnungsbau seien die Realisierungen von 1047 im Jahr 2009 auf 771 im Jahr 2010 zur&#252;ck gegangen. </p>
<p>Die politisch Verantwortlichen im Senat haben, die Dimension und die Auswirkungen der Wohnungsmisere untersch&#228;tzt und sch&#246;ngeredet. Es ist entlarvend, dass im letzten Wohnungsbauentwicklungsplan aus dem Mai 2009 auf 80 Seiten weder neue Ideen noch wesentliche, konkrete Handlungsans&#228;tze zu finden sind. Die CDU-gef&#252;hrten Senate haben beim Thema Wohnungsbau jahrelang auf der Stelle getreten.</p>
<p>Wo der Senat sich engagiert hat, sind Erfolge meist ausgeblieben. So sind die Senatsinitiativen zur Wohnungsbauf&#246;rderung gescheitert. Die tragenden S&#228;ulen der F&#246;rderung &#8211; die so genannten Wohnungsbauoffensiven und die Zielvereinbarungen mit den Bezirken &#8211; sind wirkungslos geblieben. </p>
<p>Die Tatsache, dass das st&#228;dtische Wohnungsunternehmen SAGA/GWG im vergangenen Jahr erstmals keine einzige Wohnung fertig gestellt hat sagt doch alle. Der Senat verf&#252;gt &#252;ber das mit Abstand gr&#246;&#223;te Wohnungsunternehmen der Stadt. SAGA/GWG geh&#246;rt jede sechste Hamburger Wohnung. Aber selbst &#252;ber diesen schlagkr&#228;ftigen Akteur hat der Senat die n&#246;tige Trendwende nicht hinbekommen &#8211; entweder aus Unf&#228;higkeit oder aus Unwilligkeit. Beides ist inakzeptabel. Die gro&#223; angek&#252;ndigte Neubauoffensive &#8211; f&#252;r rund 1300 Wohnungen sollte in drei Jahren der Bau beginnen &#8211; f&#228;llt in sich zusammen. Begonnen wurde im Jahr 2010 nur mit der rund der H&#228;lfte der angek&#252;ndigten Wohnungen &#8211; 112 von 230. Im doppelten Zeitraum hat der Senat nur ein Drittel seines urspr&#252;nglichen Ziels erreicht.</p>
<p>Die im Jahr 2010 zwischen SAGA und Stadt getroffene Vereinbarung, &#252;ber drei Jahre mit dem Bau von durchschnittlich 410 Wohnungen im Jahr zu beginnen, reicht bei weitem nicht aus &#8211; zumal dabei zum Teil vor dem Bau neuer Wohnungen alte Wohnungen abgerissen werden. Im &#8220;Weltquartier&#8221; in Wilhelmsburg zum Beispiel stehen 272 neu zu bauenden Wohnungen 270 Abrisse gegen&#252;ber. Der Nettoeffekt dieser Ma&#223;nahme f&#252;r den Wohnungsmarkt ist gleich Null. Auch dass die SAGA k&#252;nftig nur noch Passivh&#228;user bauen soll, ist &#8220;kontraproduktiv&#8221;.</p>
<p>Zu einem gro&#223;en Problem wird &#8211; verursacht durch einen sich &#252;ber Jahre erstreckenden Abbau &#8211; das knappe Angebot an Sozialwohnungen. W&#228;hrend es in Hamburg im Jahr 2001 noch 153.000 preisgebundene Wohnungen gegeben habe, sind heute nur noch knapp 100.000 &#252;brig. Hamburg hat in den drei Legislaturperioden seit 2001 rund ein Drittel seiner Sozialwohnungen verloren. Aktuellen Planungen des Senats nach soll die Zahl bis 2020 auf 60.000 Sozialwohnungen sinken &#8211; wobei vor allem der Sozialwohnungsbestand von SAGA/GWG noch einmal mehr als halbiert w&#252;rde.</p>
<p>GAL-Stadtentwicklungssenatorin Anja Hajduk hat sich in ihrer Amtszeit in der Wohnungsbaupolitik an so genannten &#8220;Zielzahlen&#8221; orientiert, die mit der Realit&#228;t regelm&#228;&#223;ig wenig zu tun gehabt haben. Dies gilt f&#252;r die Zielzahl von 5000 bis 6000 neuen Wohnungen j&#228;hrlich wie f&#252;r die Zielvereinbarungen mit den Bezirken und die Zielzahlen der Wohnungsbauoffensiven, die 1000 Wohneinheiten auf st&#228;dtischen Grundst&#252;cken anpeilten. Es stellt sich die Frage, was von &#8220;Ziel&#8221;vereinbarungen zu halten ist, die regelm&#228;&#223;ig gar nicht oder erst nachtr&#228;glich mit den Bezirken abgeschlossen werden. So hat der Senat jetzt einger&#228;umt, lediglich mit f&#252;nf der sieben Bezirke f&#252;r 2010 &#252;berhaupt Zielvereinbarungen zu Wohnungsbaufl&#228;chen abgeschlossen zu haben. Dass ausgerechnet die schwarz-gr&#252;n gef&#252;hrten Bezirke Altona und Harburg keine Zielvereinbarung abgeschlossen haben, ist ein Treppenwitz. Zielvereinbarungen f&#252;r 2011 haben bis zum 23. Dezember letzten Jahres im &#220;brigen f&#252;r keinen einzigen Bezirk auch nur im Entwurf vorgelegen. Auch die zweite Wohnungsbauoffensive ist gescheitert. Statt im Jahr 2009 mit dem Bau von 1000 Wohnungen zu beginnen, wurde selbst bis Ende 2010 gerade mal mit 350 begonnen.</p>
<p>Es muss das Wohnungsbauf&#246;rderprogramm im Segment des Mietwohnungsbaus zum Beispiel auf 2000 bis 2400 Wohneinheiten im Jahr aufgestockt werden. Um eine weitere Verringerung des Sozialwohnungsbestandes zu verhindern, sollen f&#252;r 1000 Wohneinheiten j&#228;hrlich neue Belegungsbindungen angekauft werden. </p>
<p>Ich spreche mich gleichzeitig f&#252;r ein radikales Umsteuern bei B&#252;rogeb&#228;uden aus: Alte, leer stehende B&#252;rogeb&#228;ude sollten im Rahmen des rechtlich m&#246;glichen abgerissen und durch Wohnungen ersetzt werden. Ich nenne in der Innenstadt den Bereich Katharinenfleet, wo nach Abriss 150 neue Wohnungen k&#246;nnten. Allein ein konsequentes Umsteuern bei dieser erkannten Problematik bietet Hamburg die Chance, rund 5000 neue Wohnungen zu bekommen &#8211; 2000 in der Innenstadt, 1000 in der City S&#252;d und 2000 im restlichen Stadtgebiet. Generell m&#252;ssen weitere B&#252;roplanungen auf den Pr&#252;fstand &#8211; insbesondere in der HafenCity. &#8220;Leerstand zu Wohnraum&#8221; ist die Devise der Stunde. Fakt ist, dass in der HafenCity weiterhin kaum bezahlbarer Wohnungsbau geplant ist &#8211; weil zu den hohen Grundst&#252;ckspreisen auch noch hohe energetische Anforderungen (Passivhaus-Stadard) gesetzt werden. </p>
<p>Beim Thema &#8220;energetischen Anforderungen&#8221; mahne ich zu &#8220;Augenma&#223; und Pragmatismus&#8221;. Zus&#228;tzlich zu den bestehenden und auf Bundesebene festgesetzten Werten sollten auf Hamburger Ebene keine neuen Anforderungen vorgeschrieben werden. Mit der Wohnungswirtschaft muss ein Klimaschutzpakt ausgehandelt werden. Das ist sinnvoller, als von oben eine neue Klimaschutzverordnung mit erh&#246;hten Anforderungen durchzudr&#252;cken. Die Wohnungswirtschaft darf nicht l&#228;nger Gegner, sie m&#252;ssen wieder Partner der Stadtentwicklungspolitik werden.</p>
<p>Auf die Mieter sollen Modernisierungskosten im Zusammenhang mit energetischer Sanierung nur bis zum doppelten der von ihnen erzielten Einsparungen an Energiekosten umgelegt werden d&#252;rfen. Heute sind das deutlich mehr: n&#228;mlich elf Prozent der tats&#228;chlichen Investitionskosten pro Jahr. Aussagen Gundelachs, Mietsteigerungen belasteten die Mieter nicht, da sie die Erh&#246;hung durch Reduzierung der Energiekosten reduzierten, sind weltfremd.</p>
<p>Ein Umdenken ist auch in der Fl&#228;chenpolitik des Senats erforderlich: Beim Verkauf st&#228;dtischer Wohnungsbaugrundst&#252;cke muss sicher gestellt werden, dass auf den Fl&#228;chen vorrangig Geschosswohnungen im bezahlbaren Mietpreissegment entstehen. Ich fordere insbesondere SAGA/GWG auf, sich wieder auf den Bau von preisg&#252;nstigem Wohnraum zu konzentrieren und sich mit bis zu 1000 Wohnungen j&#228;hrlich an dem Wohnungsbauprogramm zu beteiligen.</p>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.neumann-hamburg.de/2011/01/30/massnahmen-fuer-mehr-wohnungsbau-in-hamburg-2/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Unterirdisch!</title>
		<link>http://www.neumann-hamburg.de/2011/01/13/unterirdisch/</link>
		<comments>http://www.neumann-hamburg.de/2011/01/13/unterirdisch/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 22:40:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Neumann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Andy Grothe]]></category>
		<category><![CDATA[Aufwertung]]></category>
		<category><![CDATA[Grote]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Innenstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Investitionen]]></category>
		<category><![CDATA[Investor]]></category>
		<category><![CDATA[Plätze]]></category>
		<category><![CDATA[Platz]]></category>
		<category><![CDATA[Privatisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialdemokrat]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialdmeokratie]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.neumann-hamburg.de/?p=6136</guid>
		<description><![CDATA[

Die Idee, den Innenstadtbereich aufzuwerten, gibt es seit vielen Jahren. F&#252;r den Burchardplatz zum Beispiel ist eine entsprechende Planung auch schon mehrmals beschlossen wurden. Nur hat sich bisher nie ein funktionierendes Modell ergeben, bei dem die st&#228;dtebaulichen Anforderungen auf finanzierbare Art und Weise verwirklicht werden k&#246;nnten. Auch hat sich kein geeigneter Investor gefunden, der sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Die Idee, den Innenstadtbereich aufzuwerten, gibt es seit vielen Jahren. F&#252;r den Burchardplatz zum Beispiel ist eine entsprechende Planung auch schon mehrmals beschlossen wurden. Nur hat sich bisher nie ein funktionierendes Modell ergeben, bei dem die st&#228;dtebaulichen Anforderungen auf finanzierbare Art und Weise verwirklicht werden k&#246;nnten. Auch hat sich kein geeigneter Investor gefunden, der sich auf die entsprechenden Projekte eingelassen hat. Auch die Idee der Ausschreibung ist alles andere als neu. Dass nun nach vielen Jahren gerade kurz vor der Wahl der angebliche Durchbruch verk&#252;ndet wird, wirkt nicht besonders &#252;berzeugend.</p>
<p>Ich begr&#252;sse das Ziel, die historische Innenstadt aufzuwerten. Bei der Senatspr&#228;sentation dr&#228;ngt sich aber der Verdacht auf, dass die Stadtentwicklungssenatorin kurz vor der Wahl noch einmal bunte Bilder zeigen wollte. Pl&#228;ne sind schon viele gezeigt worden. Eine abschlie&#223;ende Bewertung kann aber nicht erfolgen, so lange entscheidende Fragen ungekl&#228;rt sind. Das betrifft etwa die Frage nach den Kosten einer Realisierung. Der Tiefgaragenbetrieb allein kann die Investition schlie&#223;lich nicht refinanzieren. Auch die Frage, ob der Investor Nutzungsrechte f&#252;r die Platzfl&#228;chen bekommen soll, steht im Raum. Gleiches gilt f&#252;r die Frage, ob das Modell auf eine Privatisierung der &#246;ffentlichen Pl&#228;tze hinausl&#228;uft. </p>
<p>Bisher wollte noch jeder potenzielle Investor zur Gegenfinanzierung Restaurants oder Cafes auf die Pl&#228;tze bauen. Dann aber k&#246;nnte der Charakter eines historischen &#246;ffentlichen Platzes verloren gehen. Solang diese Fragen nicht gekl&#228;rt sind, ist es zu fr&#252;h zum Jubeln. Was da gerade gut klingt, ist Zukunftsmusik, von der wir nicht wissen, ob sie irgendwann wirklich aufgef&#252;hrt wird.</p>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.neumann-hamburg.de/2011/01/13/unterirdisch/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Teure Reichsstrasse</title>
		<link>http://www.neumann-hamburg.de/2011/01/10/teure-reichsstrasse/</link>
		<comments>http://www.neumann-hamburg.de/2011/01/10/teure-reichsstrasse/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 07:54:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Neumann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Beschluss]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kita]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Neumann]]></category>
		<category><![CDATA[Reichsstrasse]]></category>
		<category><![CDATA[Senat]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialdemokrat]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialdemokratie]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>
		<category><![CDATA[Wilhelmsburg]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.neumann-hamburg.de/?p=6131</guid>
		<description><![CDATA[

Der Senat will eine Entscheidung &#252;ber die Verlegung der Wilhelmsburger Reichsstra&#223;e noch unbedingt vor der Wahl zu treffen.
Ich bin misstrauisch, wenn der Senat sagt, man m&#252;sse das schnell entscheiden, andernfalls drohten schwere Konsequenzen. Ich denke, das Wort von Herrn Ahlhaus sollte Bestand haben: dass in den verbleibenden Wochen nichts &#252;bers Knie gebrochen wird. Einem neuen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Der Senat will eine Entscheidung &#252;ber die Verlegung der Wilhelmsburger Reichsstra&#223;e noch unbedingt vor der Wahl zu treffen.</p>
<p>Ich bin misstrauisch, wenn der Senat sagt, man m&#252;sse das schnell entscheiden, andernfalls drohten schwere Konsequenzen. Ich denke, das Wort von Herrn Ahlhaus sollte Bestand haben: dass in den verbleibenden Wochen nichts &#252;bers Knie gebrochen wird. Einem neuen Senat sollte die M&#246;glichkeit gegeben werden, sich eine eigene Meinung zu bilden. Man muss ja auch &#252;berlegen, ob man das Geld f&#252;r eine Verlegung ausgeben will.</p>
<p>Das Ganze soll dann auch noch innerhalb von zwei Jahren umgesetzt werden. Ich bin skeptisch, wie man die Stra&#223;e in nur zwei Jahren verlegen m&#246;chte &#8211; auch wenn wir jetzt sofort die Entscheidung treffen w&#252;rden. Grunds&#228;tzlich spricht f&#252;r die Verlegung, dass der heutige Verlauf den Stadtteil zerschneidet. Die Menschen k&#246;nnen die Wilhelmsburger Reichstra&#223;e kaum &#252;berwinden. Eine Verlegung muss aber eine Verbesserung bringen &#8211; insbesondere beim L&#228;rmschutz. Das sehe ich jetzt noch nicht. Auf jeden Fall darf die Stadt sich nicht erneut blind in ein Gro&#223;projekt st&#252;rzen.</p>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.neumann-hamburg.de/2011/01/10/teure-reichsstrasse/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Rechnung mit Fragezeichen</title>
		<link>http://www.neumann-hamburg.de/2010/11/23/weihnachtsfeier-jubilarehrung-spd-eimsbuettel/</link>
		<comments>http://www.neumann-hamburg.de/2010/11/23/weihnachtsfeier-jubilarehrung-spd-eimsbuettel/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Nov 2010 23:05:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Neumann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.neumann-hamburg.de/2010/11/15/weihnachtsfeier-jubilarehrung-spd-eimsbuettel/</guid>
		<description><![CDATA[[ 4. Dezember 2010; 16:00 bis 17:00. ] Auf die vorgestellten Details zur Planung der Stadtbahn reagiere ich zur&#252;ckhaltend Es ist gut, dass Stadtentwicklungssenatorin Hajduk (GAL) auf Kritiker des Projekts zugehen will. Insbesondere bei der Finanzierung des Projekts bleibe ich aber skeptisch. Wir werden uns sich Senatsdrucksache sehr genau ansehen.

So ist das positive Ergebnis der Wirtschaftlichkeitsberechnung – anders als suggeriert – in keiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">4. Dezember 2010</td></tr><tr><td class="ec3_start">16:00</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">17:00</td></tr></table>
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Auf die vorgestellten Details zur Planung der Stadtbahn reagiere ich zur&#252;ckhaltend Es ist gut, dass Stadtentwicklungssenatorin Hajduk (GAL) auf Kritiker des Projekts zugehen will. Insbesondere bei der Finanzierung des Projekts bleibe ich aber skeptisch. Wir werden uns sich Senatsdrucksache sehr genau ansehen.</p>
<p>So ist das positive Ergebnis der Wirtschaftlichkeitsberechnung – anders als suggeriert – in keiner Weise eine Garantie daf&#252;r, dass der Bund den Bau der Stadtbahn finanziell unterst&#252;tzt. Vor diesem Hintergrund muss hinter die derzeitige Kostenberechung f&#252;r die Stadtbahn zumindest ein gro&#223;es Fragezeichen gesetzt werden. Ich erinnere daran, dass bei der vorgelegten Kostenberechnung der Anteil Hamburgs deutlich oberhalb der bisher genannten 57 Millionen Euro liegt.</p>
<p>Ich halte die Stadtbahn f&#252;r ein w&#252;nschenswertes Projekt, das aber auch finanzierbar sein muss – insbesondere zu Zeiten, in denen mit Hinweis auf den Sparzwang der &#246;ffentlichen Haushalte Einschnitte und K&#252;rzungen zu Ungunsten der Menschen in Hamburg erfolgten. Die Erfahrungen, die Hamburg mit den gro&#223;en Verkehrs- und Infrastrukturprojekten des Senats gemacht hat, begr&#252;nden meine Zur&#252;ckhaltung. Ich verweise etwa auf die Baukostenentwicklung bei der U4 in die HafenCity und die Kostenexplosion bei der Elbphilharmonie.</p>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.neumann-hamburg.de/2010/11/23/weihnachtsfeier-jubilarehrung-spd-eimsbuettel/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Klimaschutz muss f&#252;r Mieter bezahlbar bleiben</title>
		<link>http://www.neumann-hamburg.de/2010/11/07/klimaschutz-muss-fuer-mieter-bezahlbar-bleiben/</link>
		<comments>http://www.neumann-hamburg.de/2010/11/07/klimaschutz-muss-fuer-mieter-bezahlbar-bleiben/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 06 Nov 2010 23:05:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Neumann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.neumann-hamburg.de/2010/11/07/klimaschutz-muss-fuer-mieter-bezahlbar-bleiben/</guid>
		<description><![CDATA[

Ich warne vor negativen Folgen der Klimaschutzpolitik des Senats auf den Wohnungsbau. Die ohnehin zu niedrigen Wohnungsbauzahlen k&#246;nnen durch die immer weiter reichende Klimaschutzanforderungen weiter sinken. Sollten ab 2012 tats&#228;chlich nur noch Passivh&#228;user &#246;ffentlich gef&#246;rdert werden, muss man damit rechnen, dass noch weniger und ganz &#252;berwiegend teure Wohnungen gebaut werden. Ich begr&#252;sse vor diesem Hintergrund [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Ich warne vor negativen Folgen der Klimaschutzpolitik des Senats auf den Wohnungsbau. Die ohnehin zu niedrigen Wohnungsbauzahlen k&#246;nnen durch die immer weiter reichende Klimaschutzanforderungen weiter sinken. Sollten ab 2012 tats&#228;chlich nur noch Passivh&#228;user &#246;ffentlich gef&#246;rdert werden, muss man damit rechnen, dass noch weniger und ganz &#252;berwiegend teure Wohnungen gebaut werden. Ich begr&#252;sse vor diesem Hintergrund die heute vorgelegte Studie der beiden gro&#223;en Wohnungsverb&#228;nde VNW und BfW. Diese Studie kann helfen, die Diskussion um den Klimaschutz zu versachlichen.</p>
<p>Klimaschutz ist wichtig und darf nicht gegen andere politische Ziele ausgespielt werden. Wenn aber umweltpolitische Vorgaben den Wohnungsbau abw&#252;rgen, Engp&#228;sse am Wohnungsmarkt versch&#228;rfen und Mietsteigerungen ausl&#246;sen, darf man das nicht ignorieren. Bei allem Verst&#228;ndnis f&#252;r den Klimaschutz: Man muss darauf achten, dass er nicht zum Mietpreistreiber wird. Leidtragende der aktuellen Entwicklung auf dem Wohnungsmarkt sind in erster Linie Menschen mit kleinem Budget.</p>
<p>Die in der Vergangenheit in Hamburg und auf Bundesebene eingef&#252;hrten hohen energetischen Standards sind immer wieder versch&#228;rft worden. Es w&#228;re klug, derzeit bei den energetischen Vorgaben nicht weiter draufzusatteln. Ich warne vor einem Hamburger Sonderweg, der bundes- oder europaweite Vorgaben weit &#252;bertrifft. Die Wohnungswirtschaft braucht zudem Planungssicherheit, um die von allen Parteien unterst&#252;tzte Belebung des Wohnungsbaus in Hamburg nicht im Keim zu ersticken. Wir brauchen Kontinuit&#228;t bei den F&#246;rderrichtlinien &#8211; und nicht fast j&#228;hrlich neue und sch&#228;rfere energetische Anforderungen.</p>
<p>Der Passivhausstandard ist gegen&#252;ber dem heute im Neubau geltenden bereits sehr hohen energetischen Standard mit erheblichen Mehrkosten aber nur noch geringen Energieeinsparungen verbunden. Die schreckt zum einen Bauherrn ab und treibt zum anderen die Miete, auf die ein Teil der h&#246;heren Kosten umgelegt wird nach oben, ohne dass der Mieter dies durch geringere Nebenkosten wieder einsparen k&#246;nnen viele Wohnungsbauexperten &#8211; darunter der Wohnungsbaukoordinator des Senats Michael Sachs &#8211; warnen daher vor einer fl&#228;chendeckenden Durchsetzung des Passivhausstandards.</p>
<p>Wenn der Senat auch noch die letzten Prozentpunkte an Energie-Effizienz einfordert, wird er das nur mit massiven staatlichen Subventionen schaffen, wenn er den Wohnungsbau nicht komplett abw&#252;rgen und die Mieten erschwinglich halten will. Auch beim Einsatz staatlicher F&#246;rdermittel sollte aber das Prinzip der Wirtschaftlichkeit gelten, indem ein vern&#252;nftiges Verh&#228;ltnis zwischen eingesetzten Mitteln und den dadurch erzielten Effekten angestrebt wird.</p>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.neumann-hamburg.de/2010/11/07/klimaschutz-muss-fuer-mieter-bezahlbar-bleiben/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Halbe Stadtbahn f&#252;r eine Mrd. €</title>
		<link>http://www.neumann-hamburg.de/2010/11/04/der-gruene-erfolg/</link>
		<comments>http://www.neumann-hamburg.de/2010/11/04/der-gruene-erfolg/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Nov 2010 13:24:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Neumann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog-Info]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.neumann-hamburg.de/2010/11/04/der-gruene-erfolg/</guid>
		<description><![CDATA[

Dieser Betrag verschl&#228;gt einem nat&#252;rlich erst einmal den Atem. Es ist bemerkenswert, dass das Parlament davon aus der Zeitung erf&#228;hrt. Aber wir werden das in der B&#252;rgerschaft vern&#252;nftig beraten, auch unter dem Gesichtspunkt der entstehenden Kosten, wenn man keine Stadtbahn baut.
Au&#223;erdem muss der Senat die Kosten plausible darlegen, und zwar vor dem Hintergrund des Gesamthaushaltes, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Dieser Betrag verschl&#228;gt einem nat&#252;rlich erst einmal den Atem. Es ist bemerkenswert, dass das Parlament davon aus der Zeitung erf&#228;hrt. Aber wir werden das in der B&#252;rgerschaft vern&#252;nftig beraten, auch unter dem Gesichtspunkt der entstehenden Kosten, wenn man keine Stadtbahn baut.</p>
<p>Au&#223;erdem muss der Senat die Kosten plausible darlegen, und zwar vor dem Hintergrund des Gesamthaushaltes, der der B&#252;rgerschaft Ende November in der ersten Lesung zugeht. Abschlie&#223;ende Beratungen sind erst f&#252;r April 2011 terminiert, ein so kostenintensives Projekt vorher durchzuwinken, w&#228;re unseri&#246;s.</p>
<p>Wir erwarten vom Senat au&#223;erdem eine Stellungnahme zu den Konflikten vor Ort, zum Beispiel um die ben&#246;tigten Privat-Grundst&#252;cke</p>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.neumann-hamburg.de/2010/11/04/der-gruene-erfolg/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

