<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>SPD-Fraktionsvorsitzender Michael Neumann (SPD Hamburg) &#187; Soziales</title>
	<atom:link href="http://www.neumann-hamburg.de/spd-hamburg/soziales/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.neumann-hamburg.de</link>
	<description>Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft für die SPD Hamburg</description>
	<lastBuildDate>Fri, 30 Jul 2010 10:10:43 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.1</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
		<item>
		<title>Fr&#252;her und konsequenter</title>
		<link>http://www.neumann-hamburg.de/2010/07/30/frueher-und-konsequenter/</link>
		<comments>http://www.neumann-hamburg.de/2010/07/30/frueher-und-konsequenter/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 22:05:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Neumann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.neumann-hamburg.de/2010/07/30/frueher-und-konsequenter/</guid>
		<description><![CDATA[

Wir haben ein 14 Einzelpunkte umfassendes Eckpunktepapier mit neuen Ans&#228;tzen bei der Bek&#228;mpfung der Jugendgewalt in Hamburg vorgestellt. Nach der Sommerpause sollen die Eckpunkte in eine B&#252;rgerschaftsinitiative meiner Fraktion einflie&#223;en und der B&#252;rgerschaft zur Beratung und Beschlussfassung vorgelegt werden.
Die Probleme dieser Stadt warten nicht darauf, bis der schwarz-gr&#252;ne Senat seine aktuelle Selbstfindungsphase abgeschlossen hat. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Wir haben ein 14 Einzelpunkte umfassendes Eckpunktepapier mit neuen Ans&#228;tzen bei der Bek&#228;mpfung der Jugendgewalt in Hamburg vorgestellt. Nach der Sommerpause sollen die Eckpunkte in eine B&#252;rgerschaftsinitiative meiner Fraktion einflie&#223;en und der B&#252;rgerschaft zur Beratung und Beschlussfassung vorgelegt werden.</p>
<p>Die Probleme dieser Stadt warten nicht darauf, bis der schwarz-gr&#252;ne Senat seine aktuelle Selbstfindungsphase abgeschlossen hat. Die B&#252;rgerinnen und B&#252;rger wollen Antworten &#8211; auch und gerade im Bereich der Bek&#228;mpfung der Jugendgewalt.</p>
<p>Wir wollen mit unserem Ma&#223;nahmepaket den staatlichen Instrumentenkasten erweitern. Die Lehre aus den Schwachstellen des Senatskonzepts ist: Wir m&#252;ssen wesentlich fr&#252;her und wesentlich konsequenter ansetzen, um kriminelle Karrieren schon im Ansatz zu stoppen. Im Sinne einer klugen und nachhaltigen Pr&#228;vention gilt es das staatliche Handeln zuk&#252;nftig &#8211; unabh&#228;ngig von der notwendigen Strafverfolgung &#8211; an fr&#252;hestm&#246;glichen erzieherischen Ma&#223;nahmen mit einer hohen Verbindlichkeit auszurichten. Das gilt insbesondere f&#252;r Kinder unter 14 Jahren. Der gesetzliche Rahmen daf&#252;r ist da. Auch nach Eintritt der Strafm&#252;ndigkeit haben staatliche Reaktionen k&#252;nftig z&#252;giger und konsequenter zu erfolgen als bisher. Died gilt bis zur Justiz und zum Jugendstrafvollzug.</p>
<p>Das Ma&#223;nahmenpaket ist dabei auch das Ergebnis umfassender Schwachstellenanalysen meiner Fraktion, einer Fachveranstaltung und vieler Gespr&#228;che, die wir gef&#252;hrt haben.</p>
<p>Es geht nicht in erster Linie darum, v&#246;llig neue Projekte zu erfinden, sondern das bestehende Instrumentarium konsequenter anzuwenden. Langfristig wird sich ein Umsteuern hin zu konsequenter Pr&#228;vention auszahlen: Fr&#252;he erfolgreiche Intervention spart viel Steuergeld, das bislang in erfolglose und lange Hilfe-Karrieren investiert wird.</p>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.neumann-hamburg.de/2010/07/30/frueher-und-konsequenter/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Freie Fahrt f&#252;r CDU-Abzocker</title>
		<link>http://www.neumann-hamburg.de/2010/07/23/freie-fahrt-fuer-cdu-abzocker/</link>
		<comments>http://www.neumann-hamburg.de/2010/07/23/freie-fahrt-fuer-cdu-abzocker/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 22:05:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Neumann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Behörde]]></category>
		<category><![CDATA[Dirk KIenscherf]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Kontrolle]]></category>
		<category><![CDATA[Kuhlmann]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Neumann]]></category>
		<category><![CDATA[Mietbetrug]]></category>
		<category><![CDATA[Mieter]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialbehörde]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialdemokrat]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialdemokratie]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>
		<category><![CDATA[Wersich]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.neumann-hamburg.de/2010/07/23/freie-fahrt-fuer-cdu-abzocker/</guid>
		<description><![CDATA[

Sozialsenator Dietrich Wersich (CDU) und seine Beh&#246;rde waren fr&#252;hzeitig &#252;ber die Mietbetr&#252;gereien des CDU-Deputierten Kuhlmann Bescheid, haben aber bewusst monatelang nichts gegen ihn unternommen. 
Das geht aus der Antwort des Senats auf eine Gro&#223;e Anfrage der SPD-B&#252;rgerschaftsfraktion hervor. Kuhlamm hatte eine Art beh&#246;rdlichen Freifahrtsschein, um sich auf Kosten von Hartz-IV-Empf&#228;ngern und Allgemeinheit zu bereichern. Irritierend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Sozialsenator Dietrich Wersich (CDU) und seine Beh&#246;rde waren fr&#252;hzeitig &#252;ber die Mietbetr&#252;gereien des CDU-Deputierten Kuhlmann Bescheid, haben aber bewusst monatelang nichts gegen ihn unternommen. </p>
<p>Das geht aus der Antwort des Senats auf eine Gro&#223;e Anfrage der SPD-B&#252;rgerschaftsfraktion hervor. Kuhlamm hatte eine Art beh&#246;rdlichen Freifahrtsschein, um sich auf Kosten von Hartz-IV-Empf&#228;ngern und Allgemeinheit zu bereichern. Irritierend ist, dass es beim Sozialsenator kein Zeichen von Unrechtsbewusstsein oder Einsicht gibt. Der Senator h&#228;tte aufgrund seines besonderen Verh&#228;ltnisses zum CDU-Deputierten und Vermieter Kuhlmann alles unternehmen m&#252;ssen, um die Verdachtsf&#228;lle aufzukl&#228;ren und der Miet-Abzocke ein Ende zu setzen.</p>
<p>Mit der Beantwortung der Gro&#223;en Anfrage r&#228;umt der Senat erstmals ein, dass der Fachbeh&#246;rde die Problematik seit Anfang Oktober 2009 bekannt war. Das hatte er in der Antwort auf eine voran gegangene Kleine Anfragen nicht zugegeben. Damit stellt sich jetzt erneut die Frage, was Sozialsenator Wersich von diesem Zeitpunkt an unternommen hat, um den Betrugsf&#228;llen Kuhlmanns entgegenzuwirken. Das betrifft auch die Frage, ob Wersich versucht hat, den Deputierten zur Aufgabe seines Mandats zu bewegen. Dazu hat sich der Senator bis heute nicht &#228;u&#223;ern wollen. Er hat Gelegenheit, das nachzuholen. Die Strategie Wersichs, das Problem Kuhlmanns auszusitzen, ist jedenfalls gescheitert. </p>
<p>Ich erinnere in diesem Zusammenhang auf die Antwort des Senats, in der er einr&#228;umt, dass es trotz der schwerwiegenden Verdachtsf&#228;lle seitens der Beteiligten und der Fachbeh&#246;rde keine &#220;berlegungen gab, die Zusammenarbeit mit dem Vermieter Kuhlmann in Frage zu stellen. Im Gegenteil. Man gab sich offenbar mit einer ersten und nachher als falsch erkannten Einsch&#228;tzung zufrieden, dass es seitens staatlicher Stellen angeblich keine Eingriffsm&#246;glichkeiten gibt. Ernsthaft gepr&#252;ft wurde das nicht. Stattdessen wurden die Betroffenen in Pflicht genommen und sogar Umz&#252;ge unterst&#252;tzt. lediglich bei neuen Wohnungsangeboten sollte genauer gepr&#252;ft werden. Alte Mietvertr&#228;ge des CDU-Deputierten sollten weiter gelten &#8211; zu Lasten der Allgemeinheit.</p>
<p>Von den Monate sp&#228;ter ergriffenen Ma&#223;nahmen staatlicher Stellen war zun&#228;chst keine Rede. Das alles l&#228;sst nur einen Schluss zu: Der CDU-Deputierte Kuhlmann sollte durch die Leitung der Beh&#246;rde gesch&#252;tzt werden. Denn erst mit der erneuten und mehrfachen Presseberichterstattung im Februar 2010 &#8211; also vier Monate sp&#228;ter -, kam Bewegung in den Fall Kuhlmann. Bis zu diesem Zeitpunkt gab es keine Anzeichen daf&#252;r, dass die Leitung der Sozialbeh&#246;rde von ihrem Deputierten Kuhlmann eine Erkl&#228;rung gefordert hat.</p>
<p>Senator Wersich hat die Chance verpasst, die Vorw&#252;rfe zu entkr&#228;ften und die Aff&#228;re zu beenden. Abrr er bleibt in der Pflicht: Er muss der &#214;ffentlichkeit erkl&#228;ren, warum er monatelang nicht gehandelt hat. Er muss erl&#228;utern, warum er das Agieren Kuhlmanns nicht gestoppt hat &#8211; und warum er ihn sogar gesch&#252;tzt hat.</p>
<p>Auszug aus der Gro&#223;en Anfrage der SPD-B&#252;rgerschaftsfraktion und der Antwort des Senats (Komplette Antwort in der Anlage):</p>
<p>11. Dem Vernehmen nach soll es im November 2009 eine beh&#246;rden&#252;bergreifende Besprechung gegeben haben, bei der es um die Vermietungspraxis der Kuhlmann Grundst&#252;cks GmbH gegangen sein soll. Dort soll team.arbeit.hamburg angewiesen worden sein, die Zusammenarbeit mit dem Vermieter Kuhlmann nicht grunds&#228;tzlich zu beenden, weil es auch positive Erfahrungen gebe und es sich um einen gro&#223;en und f&#252;r die Stadt wichtigen Vermieter handele. Gab es im November 2009 oder zu einem anderen Zeitpunkt eine solche beh&#246;rden&#252;bergreifende Besprechung?<br />
Wer waren die Teilnehmer und was waren konkret Inhalt und Ergebnis dieser Besprechung?</p>
<p>Zu 11.:</p>
<p>Auch im November 2009 fand die monatliche &#8220;Fachliche Dienstbesprechung Leistung&#8221; von team.arbeit.hamburg statt. Teilnehmer sind die zust&#228;ndigen Gesch&#228;ftsbereichsleiter, Fachexperten und die Teamleitungen der Leistungsteams der Job Center. Regelm&#228;&#223;ig entsenden die Agentur f&#252;r Arbeit und die BSG einen Vertreter zu dieser Besprechung. </p>
<p>Ausweislich des Protokolls (&#8220;Sonstiges&#8221;) informierte eine Teilnehmerin anl&#228;sslich einer Anfrage aus der B&#252;rgerschaft und aktueller Berichterstattung zu einem Mietverh&#228;ltnis mit der Fa. Kuhlmann mit, dass Kunden bei Problemen mit dem Vermieter an den Mieterverein zu verweisen sind. Gegebenenfalls ist je nach Lage des Falles ein Grund f&#252;r einen Umzug anzuerkennen. Da team.arbeit.hamburg nicht Vertragspartner des Vermieters ist, hat ausschlie&#223;lich der Mieter selbst die M&#246;glichkeit, rechtlich gegen den Vermieter vorzugehen. Team.arbeit.hamburg hat keine rechtlichen M&#246;glichkeiten. Die Teamleiter werden gebeten, zweifelhafte Wohnungsangebote eingehend zu pr&#252;fen. Grund der Anfrage in der B&#252;rgerschaft: Die vermietete Wohnung soll kleiner als im Mietvertrag ausgewiesen und in einem &#8220;renovierungsw&#252;rdigen&#8221; Zustand gewesen sein. Auff&#228;lligkeiten bzw. H&#228;ufungen bei bestimmten Vermietern sollten der Zentrale gemeldet werden.</p>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.neumann-hamburg.de/2010/07/23/freie-fahrt-fuer-cdu-abzocker/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Volksentscheid!</title>
		<link>http://www.neumann-hamburg.de/2010/07/18/volksentscheid/</link>
		<comments>http://www.neumann-hamburg.de/2010/07/18/volksentscheid/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 06:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Neumann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrer]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Neumann]]></category>
		<category><![CDATA[Schüler]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Schulfrieden]]></category>
		<category><![CDATA[Schulreform]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialdemokrat]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialdemokratie]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>
		<category><![CDATA[Volksentscheid]]></category>
		<category><![CDATA[zukunft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.neumann-hamburg.de/2010/07/18/volksentscheid/</guid>
		<description><![CDATA[

Gehen Sie bitte zum Volksentscheid! Stimmen Sie f&#252;r die Schulreform, f&#252;r den Hamburger Schulfrieden!!

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Gehen Sie bitte zum Volksentscheid! Stimmen Sie f&#252;r die Schulreform, f&#252;r den Hamburger Schulfrieden!!</p>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.neumann-hamburg.de/2010/07/18/volksentscheid/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Familien werden abgezockt</title>
		<link>http://www.neumann-hamburg.de/2010/07/17/familien-werden-abgezockt/</link>
		<comments>http://www.neumann-hamburg.de/2010/07/17/familien-werden-abgezockt/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 17 Jul 2010 07:30:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Neumann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.neumann-hamburg.de/2010/07/17/familien-werden-abgezockt/</guid>
		<description><![CDATA[

In der Diskussion um die Auswirkung der Geb&#252;hrenerh&#246;hungen f&#252;r die Kinderbetreuung versucht Sozialsenator Dietrich Wersich (CDU) &#214;ffentlichkeit bewu&#223;t zu t&#228;uschen. Was wir bereits im Fr&#252;hjahr prognostiziert haben, ist eingetroffen: Wersichs Geb&#252;hrenerh&#246;hungen f&#252;r die Kinderbetreuung trifft weit mehr Eltern, als der Senator bisher zugegeben hat. Und die Geb&#252;hrenerh&#246;hungen treffen die Eltern h&#228;rter, als bislang behauptet wurde. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>In der Diskussion um die Auswirkung der Geb&#252;hrenerh&#246;hungen f&#252;r die Kinderbetreuung versucht Sozialsenator Dietrich Wersich (CDU) &#214;ffentlichkeit bewu&#223;t zu t&#228;uschen. Was wir bereits im Fr&#252;hjahr prognostiziert haben, ist eingetroffen: Wersichs Geb&#252;hrenerh&#246;hungen f&#252;r die Kinderbetreuung trifft weit mehr Eltern, als der Senator bisher zugegeben hat. Und die Geb&#252;hrenerh&#246;hungen treffen die Eltern h&#228;rter, als bislang behauptet wurde. </p>
<p>Vor dem Hintergrund der aktuellen Zahlen aus den Hamburger Bezirken sind die bisherigen Rechtfertigungsversuche Wersichs f&#252;r seine Geb&#252;hrenerh&#246;hung nicht mehr zu halten. Ich fordere den Senat erneut auf, die Geb&#252;hrenerh&#246;hungen r&#252;ckg&#228;ngig zu machen. </p>
<p>Entweder versteht Senator Wersich sein Handwerk nicht, oder er hat Hamburgs Eltern, die &#214;ffentlichkeit und das Parlament bewusst get&#228;uscht. Beides w&#228;re gleicherma&#223;en schlimm.</p>
<p>Wir wollen nun mit einer kleinen Anfrage vom Senat erfahren, wie sich die Geb&#252;hrenerh&#246;hungen tats&#228;chlich auswirken und werden f&#252;r alle Bezirke die aktuellen Zahlen erfragen. Au&#223;erdem wird der Senat demn&#228;chst im Fachausschuss Gelegenheit haben, Zahlen, Fakten und die tats&#228;chliche Betroffenheit von Hamburgs Eltern zu erl&#228;utern. Schlie&#223;lich steht dort demn&#228;chst die Volkspetition des Landeselternausschusses auf der Tagesordnung.</p>
<p>Dass von den Geb&#252;hrenerh&#246;hungen weit mehr Eltern betroffen sein werden, als von CDU und GAL behauptet, hatte meine Kollegin Carola Veit bereits am 27. April prognostiziert. Bei Eltern mit mittleren Einkommen, die der Senat pauschal als &#8220;besser verdienend&#8221; bezeichnet, schl&#228;gt die Geb&#252;hrenerh&#246;hung &#252;berproportional zu Buche. Diese Eltern zahlen k&#252;nftig bis zu 70 Prozent der Gesamtkosten der Kita-Pl&#228;tze f&#252;r ihre Kinder. W&#228;hrenddessen verbreiten schwarz-gr&#252;ne Politiker weiter munter das M&#228;rchen, der Staat komme f&#252;r 80 Prozent der Kosten auf, hatte Carola Veit erkl&#228;rt.</p>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.neumann-hamburg.de/2010/07/17/familien-werden-abgezockt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Notstand in der Pflegeausbildung</title>
		<link>http://www.neumann-hamburg.de/2010/07/07/pflegenotstand-in-der-ausbildung/</link>
		<comments>http://www.neumann-hamburg.de/2010/07/07/pflegenotstand-in-der-ausbildung/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 22:05:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Neumann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildungsplätze]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildungstellen]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Dirk KIenscherf]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Neumann]]></category>
		<category><![CDATA[Nachwuchs]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialausschuss]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialdemokrat]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialdemokratie]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.neumann-hamburg.de/2010/07/07/pflegenotstand-in-der-ausbildung/</guid>
		<description><![CDATA[

Der Senat muss mehr Einsatz gegen den Fachkr&#228;ftemangel in der Pflege zeigen. Die Ausbildungszahlen sind in den letzten Jahren zwar angestiegen, der Fachkr&#228;ftemangel hat sich dennoch versch&#228;rft. Das belegen Zahlen der ARGE, nach denen allein 400 nicht besetzte Stellen in diesem Bereich gemeldet sind. 
Ich fordere Sozialsenator Dietrich Wersich (CDU) auf, insbesondere in den Bereichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Der Senat muss mehr Einsatz gegen den Fachkr&#228;ftemangel in der Pflege zeigen. Die Ausbildungszahlen sind in den letzten Jahren zwar angestiegen, der Fachkr&#228;ftemangel hat sich dennoch versch&#228;rft. Das belegen Zahlen der ARGE, nach denen allein 400 nicht besetzte Stellen in diesem Bereich gemeldet sind. </p>
<p>Ich fordere Sozialsenator Dietrich Wersich (CDU) auf, insbesondere in den Bereichen akademische Qualifizierung, Umschulung und Schulgeld endlich t&#228;tig zu werden. Ziel muss sein, die Ausbildung attraktiver zu machen. Wir wollen Kranken- und Altenpflege zu einer Ausbildung zusammenfassen. Wir wollen, dass jeder Auszubildende die Fachhochschulreife erlangen kann und dass das Schulgeld wegf&#228;llt.</p>
<p>Allein der Druck der &#214;ffentlichkeit, der Pflegebetriebe und meiner Fraktion hat den Senat zu zwei punktuell wirkenden Sonderma&#223;nahmen getrieben. Das sind kleine Erfolge. Aber sie bringen uns nicht wirklich weiter.</p>
<p>Das Sonderausbildungsprogramm des &#8220;Hamburger B&#252;ndnis f&#252;r Altenpflege&#8221; im Bereich der ambulanten Pflege l&#228;uft nur schleppend. Obwohl hier ein Sonderprogramm mit zus&#228;tzlich 25 Ausbildungspl&#228;tzen geschaffen werden sollte, hat sich die Zahl die Auszubildenden nur um 12 Personen auf 38 erh&#246;ht. Gleichzeitig wird deutlich, dass kurzfristige Ma&#223;nahmen nicht geeignet sind, das strukturelle Ausbildungshemmnis in der ambulanten Pflege zu l&#246;sen. Die Kosten der praktischen Ausbildung bleiben weiterhin an den ambulanten Pflegeeinrichtungen &#8211; im Gegensatz zu den station&#228;ren Einrichtungen &#8211; h&#228;ngen. Hier ist aus meiner Sicht der eine &#196;nderung n&#246;tig. <span id="more-5391"></span></p>
<p>Das Sonderprogramm der Agentur f&#252;r Arbeit und ARGE aus dem Mitteln des Konjunkturpakets II zur Umschulung von Arbeitssuchenden in die Altenpflege l&#228;uft bald aus. Hier wurden die vollen Kosten der Umschulung f&#252;r drei statt zwei Jahre &#252;bernommen. 47 Arbeitslose haben in Hamburg davon profitiert. Der Senat hat nichts unternommen, um eine Verstetigung des Programms zu erreichen. Das trifft einerseits die an einer Pflegeausbildung interessierten Arbeitslosen und andererseits die Pflegebetriebe und Pflegebed&#252;rftigen. </p>
<p>Auch vor diesem Hintergrund fordere ich strukturelle Verbesserungen: Die Bedingungen f&#252;r die Ausbildung im ambulanten Pflegebereich m&#252;ssen verbessert, das Umschulungsprogramm muss verstetigt werden. Wir m&#252;ssen die M&#246;glichkeiten der akademischen Ausbildung st&#228;rken. So muss der Erwerb der Fachhochschulreife allen Sch&#252;lern der Fachpflegeschulen m&#246;glich sein. Das ist derzeit nicht gegeben, denn Mehrzahl der neuen privaten Altenpflegeschulen bietet diesen Abschluss nicht mehr an. Betroffen sind aktuell 429 junge Menschen (von insgesamt 748), die keinen direkten Anschluss zur Fachhochschule haben. Sie m&#252;ssen eine einj&#228;hrige schulische Aufbauphase absolvieren, um die Fachhochschulreife zu erlangen. Das k&#246;nnen aber nur sehr wenige wahrnehmen, denn diese M&#246;glichkeit wird nicht berufsbegleitend angeboten.</p>
<p>Das Argument des Senats, dass die privaten Altenpflegeschulen f&#252;r diesen Unterricht keine Lehrkr&#228;fte finden k&#246;nnen, ist nur eine Ausrede. Die Behauptung, private Altenpflegeschulen k&#246;nnten die Kosten f&#252;r den zus&#228;tzlichen Unterricht nicht tragen, ist nicht zutreffend. Denn das Hamburgische Gesetz &#252;ber Schulen in freier Tr&#228;gerschaft beschert allen Privatschulen ab 2011 eine Refinanzierung der Unterrichtskosten in H&#246;he von 85 Prozent. Die Wahrheit ist: Ohne das Angebot der Fachhochschulreife verringert sich die Zahl der notwendigen Unterrichtsstunden. Damit k&#246;nnen die privaten Altenpflegeschulen ihre Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler mehr arbeiten lassen.</p>
<p>Der Senat muss sicherstellen, dass alle privaten Altenpflegeschulen in Hamburg ihren Altenpflegesch&#252;lerinnen und sch&#252;lern mit dem Altenpflegeexamen zugleich auch den Erwerb der Fachhochschulreife anbieten. Denn sonst blieben ihnen wesentliche Karrierem&#246;glichkeiten verschlossen. Die &#246;ffentliche Hand tr&#228;gt mit 85 Prozent einen extrem hohen Anteil der Sch&#252;lerkosten an den privaten Altenpflegeschulen. Das berechtigt die &#246;ffentliche Hand, auch Anforderungen an die Qualit&#228;t zu stellen.</p>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.neumann-hamburg.de/2010/07/07/pflegenotstand-in-der-ausbildung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Laufend gegen Gewalt</title>
		<link>http://www.neumann-hamburg.de/2010/07/04/laufend-gegen-gewalt/</link>
		<comments>http://www.neumann-hamburg.de/2010/07/04/laufend-gegen-gewalt/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 03 Jul 2010 22:05:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Neumann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Alster]]></category>
		<category><![CDATA[Alsterlauf]]></category>
		<category><![CDATA[Britta Ernst]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenhäuser]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendgewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Michael]]></category>
		<category><![CDATA[Neumann]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialdemokrat]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialdemokratie]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>
		<category><![CDATA[Spenden]]></category>
		<category><![CDATA[Spendenlauf]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.neumann-hamburg.de/2010/07/03/laufend-gegen-gewalt/</guid>
		<description><![CDATA[

Heute geht es wieder rund um die Alster. Beim Spendenlauf f&#252;r die Hamburger Frauenh&#228;user &#8220;laufend gegen Gewalt&#8221;. Gemeinsam mit Britta Ernst liefen wir die 7,5 km in gut 45 min. Leider hat die GAL-Fraktion keine L&#228;ufer gestellt, sonst h&#228;tten wir die Siegesserie der letzten zwei Jahre fortsetzen k&#246;nnen. 


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Heute geht es wieder rund um die Alster. Beim Spendenlauf f&#252;r die Hamburger Frauenh&#228;user &#8220;laufend gegen Gewalt&#8221;. Gemeinsam mit Britta Ernst liefen wir die 7,5 km in gut 45 min. Leider hat die GAL-Fraktion keine L&#228;ufer gestellt, sonst h&#228;tten wir die Siegesserie der letzten zwei Jahre fortsetzen k&#246;nnen. </p>
<p><a href="http://www.neumann-hamburg.de/wp-content/uploads/2010/07/l_251_175_D9739452-04F5-4E92-BFCD-6D0513737DC9.jpeg"><img src="http://www.neumann-hamburg.de/wp-content/uploads/2010/07/l_251_175_D9739452-04F5-4E92-BFCD-6D0513737DC9.jpeg" alt="" class="alignnone size-full" /></a></p>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.neumann-hamburg.de/2010/07/04/laufend-gegen-gewalt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
