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	<title>Michael Neumann &#187; Blog-Info</title>
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		<title>Es gibt Dinge &#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 15:25:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Neumann</dc:creator>
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 &#8230; die machen mich wahnsinnig! Dazu geh&#246;rt die Tatsache, dass die Beschreibung der Schokoladenbonbons immer auf der Unterseite der Verpackung steht. Wenn ich also nicht nachschaue, beisse ich in bittere Schokolade, wenn ich nachschaue, fallen entweder die Bonbons aus der Packung oder ich mache unglaubliche Verrenkungen. Kann mir mal jemand erkl&#228;ren, warum die Beschreibung [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.neumann-hamburg.de/wp-content/uploads/2012/01/20120131-162226.jpg"><img src="http://www.neumann-hamburg.de/wp-content/uploads/2012/01/20120131-162226.jpg" alt="20120131-162226.jpg" class="alignright size-full" /></a> &#8230; die machen mich wahnsinnig! Dazu geh&#246;rt die Tatsache, dass die Beschreibung der Schokoladenbonbons immer auf der Unterseite der Verpackung steht. Wenn ich also nicht nachschaue, beisse ich in bittere Schokolade, wenn ich nachschaue, fallen entweder die Bonbons aus der Packung oder ich mache unglaubliche Verrenkungen. Kann mir mal jemand erkl&#228;ren, warum die Beschreibung nicht auf der Innenseite des Deckels abgedruckt wird???</p>
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		<title>&#8220;Der Tag, an dem die Aussiedlung in den Tod begann&#8230;&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 14:10:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Neumann</dc:creator>
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Ein pr&#228;gendes Ereignis seines Lebens hat Marcel Reich-Ranicki in der Gedenkstunde f&#252;r die Opfer des Nationalsozialismus geschildert: die Anordnung der „Umsiedlung“ der Bewohner des Warschauer Gettos durch die SS am Mittwoch, 22. Juli 1942. Der 91-j&#228;hrige Literaturkritiker und &#220;berlebende des Warschauer Gettos schilderte als Gastredner im Plenarsaal des Deutschen Bundestages, was sich damals im Hauptgeb&#228;ude [...]]]></description>
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<p>Ein pr&#228;gendes Ereignis seines Lebens hat Marcel Reich-Ranicki in der Gedenkstunde f&#252;r die Opfer des Nationalsozialismus geschildert: die Anordnung der „Umsiedlung“ der Bewohner des Warschauer Gettos durch die SS am Mittwoch, 22. Juli 1942. Der 91-j&#228;hrige Literaturkritiker und &#220;berlebende des Warschauer Gettos schilderte als Gastredner im Plenarsaal des Deutschen Bundestages, was sich damals im Hauptgeb&#228;ude des „Judenrates“ des Gettos zutrug. Reich-Ranicki, der im Geb&#228;ude als &#220;bersetzer f&#252;r den Judenrat arbeitete, wurde in das Zimmer des Obmanns Adam Czerniaków gerufen. Er f&#252;rchtete, von den gerade vorgefahrenen SS-M&#228;nnern in Czerniakóws B&#252;ro als Geisel verhaftet zu werden.<span id="more-7520"></span></p>
<p>„Umsiedlung“ der Juden aus Warschau<br />
Doch der SS-Sturmbannf&#252;hrer Hermann H&#246;fle, Leiter der allgemein „Ausrottungskommando“ genannten Hauptabteilung Reinhard beim SS- und Polizeif&#252;hrer, suchte einen Protokollanten.</p>
<p>„H&#246;fle wollte wissen, ob ich stenografieren k&#246;nne. Da ich verneinte, fragte er mich, ob ich imstande sei, schnell genug zu schreiben, um die Sitzung, die gleich stattfinden werde, zu protokollieren. Ich bejahte knapp“, erz&#228;hlte Reich-Ranicki.</p>
<p>Lebensrettende Eheschlie&#223;ung<br />
Nachdem Reich-Ranicki als Protokollant der Sitzung erfahren hatte, dass die SS die sofortige „Umsiedlung“ der Warschauer Juden „nach Osten“ anordnete, schien es ihm, als w&#252;ssten die Angestellten des „Judenrates“, was sich eben ereignet hatte – dass „&#252;ber die gr&#246;&#223;te j&#252;dische Stadt Europas das Urteil gef&#228;llt worden war – das Todesurteil“.</p>
<p>Als er vernahm, dass unter anderem die Ehefrauen und Kinder der beim „Judenrat“ besch&#228;ftigten Personen von der „Umsiedlung“ ausgenommen sind, lie&#223; er sofort seine Freundin Teofila, genannt Tosia, herbeirufen. Er fand einen Rabbiner, der sie noch am gleichen Tag traute. Reich-Ranickis Ehefrau Teofila war 2011 nach 69 gemeinsamen Ehejahren verstorben.</p>
<p>Von Warschau nach Treblinka<br />
Ebenfalls am 22. Juli sah er den Obmann Adam Czerniaków zum letzten Mal. Am Tag darauf habe die SS von ihm verlangt, dass die Zahl der zum „Umschlagplatz&#8221; zu bringenden Juden f&#252;r den n&#228;chsten Tag von 6.000 auf 10.000 und danach auf t&#228;glich 7.000 zu erh&#246;hen sei – keine willk&#252;rlichen Ziffern, sondern „allem Anschein nach von der Anzahl der jeweils zur Verf&#252;gung stehenden Viehwaggons“ abh&#228;ngig. Kurz darauf habe sich Czerniaków mit Zyankali in seinem Amtszimmer das Leben genommen. In einem Abschiedsbrief stand: „Sie verlangen von mir, mit eigenen H&#228;nden die Kinder meines Volkes umzubringen. Es bleibt mir nichts anderes &#252;brig, als zu sterben.“</p>
<p>Reich-Ranicki schloss mit den Worten: „Die in den Vormittagsstunden des 22. Juli 1942 begonnene Deportation der Juden aus Warschau nach Treblinka dauerte bis Mitte September. Was die ‚Umsiedlung‘ der Juden genannt wurde, war blo&#223; eine Aussiedlung – die Aussiedlung aus Warschau. Sie hatte nur ein Ziel, sie hatte nur einen Zweck: den Tod.“</p>
<p>Geschichtstr&#228;chtiges Nocturne<br />
Er&#246;ffnet wurde die Gedenkstunde im Beisein von Bundespr&#228;sident Christian Wulff, Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, Bunderatspr&#228;sident Horst Seehofer und Bundesverfassungsgerichtspr&#228;sident Prof. Dr. Andreas Vo&#223;kuhle mit Frédéric Chopin: Prof. Dr. Jascha Nemtsov am Klavier spielte das Nocturne in cis-Moll. Der polnische Pianist und Komponist W?adys?aw Szpilman hatte dieses St&#252;ck im polnischen Rundfunk gespielt, als dieser seine Sendung wegen des Angriffs deutscher Truppen auf Warschau unterbrach.</p>
<p>Darauf machte Bundestagspr&#228;sident Prof. Dr. Norbert Lammert zu Beginn der Gedenkstunde aufmerksam. Mit demselben St&#252;ck – abermals gespielt von Szpilman &#8211; nahm der polnische Rundfunk seine Sendungen nach dem Zweiten Weltkrieg wieder auf.</p>
<p>Ein Schicksal stellvertretend f&#252;r Millionen<br />
Stellvertretend f&#252;r viele G&#228;ste, insbesondere &#220;berlebende und Vertreter von Opfergruppen begr&#252;&#223;te Lammert Detlev Hosenfeld, dessen Vater, der Wehrmachtshauptmann Wilhelm Hosenfeld, seit 1940 in Polen NS-Opfer versteckte, darunter den Pianisten Szpilman.</p>
<p>Lammert erinnerte daran, dass Reich-Ranicki im Januar 1943 mit seiner Frau ebenfalls deportiert werden sollte, sich jedoch „in letzter Sekunde“ retten konnte und sich anderthalb Jahre versteckte. Sein Schicksal stehe stellvertretend f&#252;r das von Millionen Menschen.</p>
<p>Gedenken an die Opfer<br />
„All jener, die w&#228;hrend der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft ausgegrenzt, gedem&#252;tigt, beraubt, vertrieben, verfolgt, gefoltert und ermordet wurden, gedenken wir heute, am Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz“, sage der Bundestagspr&#228;sident.</p>
<p>„Wir gedenken der Juden, der Sinti und Roma, der Homosexuellen, der Menschen mit Behinderungen, der Kranken, der Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter, der K&#252;nstler und Wissenschaftler, die aus rassistischen, politischen oder religi&#246;sen Motiven Verfolgten. Wir erinnern auch an diejenigen, die schikaniert, inhaftiert, gefoltert und ermordet wurden, weil sie Widerstand leisteten oder verfolgten Menschen Schutz und Hilfe gew&#228;hrten.“</p>
<p>„Frei und gleich und ohne Angst leben“<br />
In seinen einleitenden Worten sprach er auch die sogenannte Wannsee-Konferenz an, bei der der Holocaust an sechs Millionen Menschen beschlossen und der „systematische Ablauf und die perfiden Details f&#252;r den industriell-perfektionierten V&#246;lkermord“ besprochen worden seien. Die Konferenz j&#228;hrte sich am 20. Januar zum 70. Mal.</p>
<p>Heute sei das Haus der Wannsee-Konferenz einer der vielen Orte der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft, „die uns mahnen, uns daf&#252;r einzusetzen, dass in Deutschland alle Menschen frei und gleich und ohne Angst leben k&#246;nnen. Das ist unser Ziel“, unterstrich Lammert. Die vergangenen Wochen und Monate mit der Aufdeckung einer beispiellosen Mordserie h&#228;tten allerdings vor Augen gef&#252;hrt, dass „wir dieses Ziel noch nicht erreicht haben“.</p>
<p>„Menschen, die Mut machen“<br />
„Da sind Einzelne, Vereine, ganz D&#246;rfer, da sind Menschen, die den Rechtsextremen, die durch ihre St&#228;dte marschieren wollen, immer wieder entgegentreten und zeigen: Wir dulden eure Diffamierungen, eure Gewalt, euren Hass nicht, schon gar nicht eure Gewalt. Es sind Menschen, die Zivilcourage beweisen, die nicht wegsehen, Diskriminierungen nicht unwidersprochen stehen lassen. Es sind Menschen, die ein Beispiel geben, die Mut machen“, sagte der Bundestagspr&#228;sident. Lammert verwies auf den j&#252;ngsten Expertenbericht zum Antisemitismus in Deutschland, wonach es hierzulande einen latenten Antisemitismus von 20 Prozent der Bev&#246;lkerung gebe. „Das ist f&#252;r Deutschland genau 20 Prozent zu viel“, sagte er unter Beifall.</p>
<p>Den Gastredner w&#252;rdigte Lammert mit den Worten: „Ihnen und all jenen, die ihre ersch&#252;tternden Erfahrungen aufgeschrieben haben und mit uns teilen, verdanken wir nicht nur Texte; ihre B&#252;cher sind Erinnerungen, die bleiben, auch und gerade f&#252;r nachfolgende Generationen. Und es sind Erinnerungen, aus denen wir als immerw&#228;hrenden Auftrag gelernt haben.“ Die Gedenkstunde schloss mit dem Andantino aus der Sonate f&#252;r Violine und Klavier Nr. 3, opus 37, des polnisch-j&#252;dischen Komponisten Mieczys?aw Weinberg, vorgetragen von Jascha Nemtsov und Kolja Blacher.</p>
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		<title>Hamburg im Schnee</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 07:06:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Neumann</dc:creator>
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		<title>Blick nach Bergedorf</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 06:25:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Neumann</dc:creator>
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 Heute in den Morgenstunden mit Blick in Richtung Bergedorf aus meinem B&#252;ro in der Hamburger Innenbeh&#246;rde.

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<p><a href="http://www.neumann-hamburg.de/wp-content/uploads/2012/01/20120125-152815.jpg"><img src="http://www.neumann-hamburg.de/wp-content/uploads/2012/01/20120125-152815.jpg" alt="20120125-152815.jpg" class="alignnone size-full" /></a> Heute in den Morgenstunden mit Blick in Richtung Bergedorf aus meinem B&#252;ro in der Hamburger Innenbeh&#246;rde.</p>
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		<title>Scientology</title>
		<link>http://www.neumann-hamburg.de/2012/01/24/7495/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 08:34:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Neumann</dc:creator>
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Das ist &#252;blich bei Er&#246;ffnungen Idealer Orgs: Das Entree ist h&#252;bsch renoviert, standardisiert ausgestattet und viele extra angereiste Scientologen sollen z&#228;hlbaren Erfolg symbolisieren. Letzte Woche bewegten sich knapp 1.000 Scientologen im Rahmen einer Demonstration vom G&#228;nsemarkt zum Domplatz, um dort zu feiern. Die Scientologen feierten nach m&#252;hsamer Renovierung sich und ihre modernisierte Zentrale am Domplatz
F&#252;r [...]]]></description>
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<p>Das ist &#252;blich bei Er&#246;ffnungen Idealer Orgs: Das Entree ist h&#252;bsch renoviert, standardisiert ausgestattet und viele extra angereiste Scientologen sollen z&#228;hlbaren Erfolg symbolisieren. Letzte Woche bewegten sich knapp 1.000 Scientologen im Rahmen einer Demonstration vom G&#228;nsemarkt zum Domplatz, um dort zu feiern. Die Scientologen feierten nach m&#252;hsamer Renovierung sich und ihre modernisierte Zentrale am Domplatz</p>
<p>F&#252;r die Beobachtung der Scientology-Organisation (SO) durch den Verfassungsschutz ist es unerheblich, ob die Organisation Titel wie „Kirche&#8221; oder „Religion&#8221; tr&#228;gt. Es z&#228;hlen allein die tats&#228;chlichen Anhaltspunkte f&#252;r verfassungsfeindliche Bestrebungen. Doch die Weltanschauungs- bzw. Religionsfreiheit gilt selbstverst&#228;ndlich auch im Hinblick auf Scientology.</p>
<p><span id="more-7495"></span></p>
<p>Dass die SO das Thema Menschenrechte demonstrativ vor sich her tr&#228;gt, ist allerdings bigott. Scientology strebt eine Gesellschaftsordnung an, in der zentrale Verfassungswerte wie die Menschenw&#252;rde und das Recht auf Gleichbehandlung au&#223;er Kraft gesetzt oder eingeschr&#228;nkt werden sollten, wie es auch gerichtlich (OVG M&#252;nster 2008) festgestellt wurde.</p>
<p>Laut Scientology News (49/2011) erw&#228;chst aus der weltweiten Reihe Idealer Orgs „die Kraft f&#252;r planetarisches Clearing“. Damit ist eine weitgehende Scientologisierung gemeint. In einer F&#252;hrungsanweisung wird „die totale Expansion“ gefordert und Mut gemacht: „Das ist unser Planet“. Ziel der SO ist, mit prestigetr&#228;chtigen, umsatzstarken und personell gut ausgestatteten Niederlassungen in politisch und &#246;konomisch bedeutenden Regionen pr&#228;sent zu sein und dort zu expandieren. Daf&#252;r scheint den Scientologen die Metropolregion Hamburg bestens geeignet.</p>
<p>In Berlin wollten Scientologen im Jahr 2007 mit der Er&#246;ffnung der ersten Idealen Org in Deutschland die „obersten Ebenen der deutschen Regierung“ erreichen und das scientologische System in die deutsche Gesellschaft tragen. Dass diese politischen Ambitionen bekannt wurden, war der SO unangenehm. Daher wurden nun solche Aussagen vermieden. Doch ganz verbergen lassen sich die Ziele der SO nicht. Auch in Hamburg haben Scientologen politische Einrichtungen im Visier. In einem Richtlinienbrief des Gr&#252;nders L. Ron Hubbard hei&#223;t es „Handhabt die Presse“ und „Verbreitet Scientology an Regierungen und breite Gesellschaftsschichten“.</p>
<p>Doch der scientologische Lobbyismus st&#246;&#223;t in einer aufgekl&#228;rten Gesellschaft auf breite Ablehnung. Daher versucht die SO, sich mit Hilfe von Nebenorganisationen zu etablieren. Dies weiterhin zu organisieren wird auch eine Aufgabe der Idealen Org Hamburg sein. Die Nebenorganisationen geben sich als Vereine und Initiativen aus und bekennen sich selbst bei Nachfragen nur ungerne zur SO. Sie wollen sich mit Psychiatriekritik, Menschenrechtsthemen und Antidrogenarbeit in Politik und Gesellschaft einbringen.</p>
<p>Wirklich erfolgreich waren die Hamburger Scientologen trotz emsiger Werbeaktivit&#228;ten in den vergangenen Jahren jedoch nicht. Nach Zeiten deutlicher Mitgliederr&#252;ckg&#228;nge blieb am Ende ein reduzierter Kreis von &#252;berzeugten Scientologen &#252;brig; seither halten sich Ab- und Zug&#228;nge ann&#228;hernd die Waage.<br />
Der systemimmanente Druck des Managements und die Euphorie &#252;ber den neuen Status werden jedoch Ansporn zu gr&#246;&#223;eren Anstrengungen sein. Nach Weisungen des L. Ron Hubbard haben die Scientologen noch viel vor: „Das Endprodukt ist nicht nur eine Ideale Org, sondern eine neue Zivilisation…“</p>
<p>Nachdem die Scientologen in Berlin ein „Leuchtfeuer der Freiheit“ entfachen wollten, dort aber erfolglos blieben, ist nun Hamburg, der „Hafen zur Freiheit“ das aktuelle Ziel. Sie geben sich als K&#228;mpfer f&#252;r Freiheit und sind doch selbst so unfrei in ihrer totalit&#228;ren Organisation.</p>
<p>Die SO tr&#228;gt ein breites Angebot vor sich her, das sich an die Politik, den Bildungsbereich sowie an soziale und wirtschaftliche Gruppen richtet. Das LfV Hamburg informiert &#252;ber die vielf&#228;ltigen Arbeitsweisen und Ableger der SO und bietet Beratung und Ausstiegshilfe im Zusammenhang mit Scientology an.</p>
<p>(Zitate aus: Scientology News 49/2011, HCO-Richtlinienbrief v. 20.11.65 rev. am 4.5.85, LRH-F&#252;hrungsanweisungen v. 20.5.70 u. v. 28.2.74 u. weiteren SO-Druck- und Videoerzeugnissen.)</p>
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		<title>Was soll einem das sagen?</title>
		<link>http://www.neumann-hamburg.de/2012/01/23/was-soll-einem-das-sagen/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 23:05:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Neumann</dc:creator>
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 Dieses Schild wiederum fand ich auf der Senatsseite des Hamburger Rathauses&#8230; Damit steht es zwischen B&#252;rgerschafts- und Senatsseite unentschieden was seltsame T&#252;rbeschriftungen angeht.
Oder ist es eine dunkle Macht, die ohne Wissen von B&#252;rgerschaft und Senat befremdliche Schilder im Rathaus aufh&#228;ngt?! Oder neuer Fall f&#252;r die Alsterdetektive&#8230; 

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<p><a href="http://www.neumann-hamburg.de/wp-content/uploads/2012/01/20120122-190427.jpg"><img src="http://www.neumann-hamburg.de/wp-content/uploads/2012/01/20120122-190427.jpg" alt="20120122-190427.jpg" class="alignleft size-full" /></a> Dieses Schild wiederum fand ich auf der Senatsseite des Hamburger Rathauses&#8230; Damit steht es zwischen B&#252;rgerschafts- und Senatsseite unentschieden was seltsame T&#252;rbeschriftungen angeht.<br />
Oder ist es eine dunkle Macht, die ohne Wissen von B&#252;rgerschaft und Senat befremdliche Schilder im Rathaus aufh&#228;ngt?! Oder neuer Fall f&#252;r die Alsterdetektive&#8230; </p>
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