Schon als Abgeordneter und Fraktionsvorsitzender berichtete ich über meine Arbeit und meine Erlebnisse auf diesem Blog. Und auch jetzt als Hamburger Senator für Inneres und Sport versuche ich, auf diesem Wege über meine Arbeit zu informieren. Über die Kommentar- wie auch die Fragenfunktion können Sie mir Hinweise, Kritik und Informationen geben. Und wenn Sie es für angemessen halten, auch gern Lob aussprechen.
Bitte beachten Sie:
- Neue Kommentare werden vor der Veröffentlichung durch mich moderiert. Daher kann es auch mal dauern bis ein neuer Kommentar erscheint. Antworten sind immer von mir persönlich.
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Ich freue mich immer über konstruktive Anregungen und regen Austausch.

Sehr geehrter Herr Holscher,
ich habe Ihr Anliegen von der Feuerwehr Hamburg prüfen lassen und Ihnen bereits auf “klassische” Art, also in Form eines Briefes geantwortet.
Vielen Dank für Ihr Engagement.
Ihr Michael Neumann.
Sehr geehrter Herr Senator Neumann,
in den letzten Tagen habe ich des öfteren versucht Sie über E-Mail zu erreichen. Leider ohne Erfolg. Dies ist nun ein neuer Versuch.
Das Problem:
aus Chile erhielt ich bereits am 19.03. einen Hilferuf von einem jungen Studenten, Matías Muñoz Holscher (20 J.), der bei der freiwilligen Feuerwehr Chicureo (kleiner Vorort von Santiago) seinen Dienst für die Gemeinschaft leistet. Er schreibt mir, dass die gesetzlichen Fördermittel dort bei weitem nicht ausreichen um geeignete Schutzkleidung zu kaufen. D.h., dass die Freiwilligen für ihren persönlichen Schutz, Telekommunikation, etc. die Kosten selbst tragen. Die Schutzkleidung ist sehr alt und erfüllt absolut keine der internationalen Vorschriften NFPA, CE, die sie als sicher bei der Bekämpfung des Feuers einstufen würden.
Nun schreibt mir Matías dass er erfahren hat, dass Feuerwehren aus weiter entwickelten Ländern (hauptsächlich Deutschland, weitere europäische Länder und USA), durch Spenden und weitere staatliche Zuschüsse mehr oder weniger gezwungen sind alte Schutzkleidung etc. gegen neue zu ersetzen. Diese abgelegte Schutzkleidung könnte in Chile noch gute Dienste zum Schutz der dort freiwillig dienenden leisten. Die abgelegten Schutzkleidung wird dann nach Chile gesandt um dort den Feuerwehren in ihrem selbstlosen Einsatz zu helfen. Matías bittet mich um Kontaktaufnahme um so die Möglichkeit einer Hilfeleistung herauszufinden.
Wie Matías schreibt besteht die persönliche Ausrüstung der jungen Feuerwehrleute aus einer Lederjacke aus chilenischer Fertigung (ohne Dampfschutz?), die kaum den heutigen Anforderungen genügt. Auch die Hosen genügen den Mindestanforderungen nicht. Dadurch besteht eine ernste Gefahr für die Beine.
Im Jahr 2012 kam es bei dieser kleinen Einheit zu 270 Einsätzen wovon 80% Feuer waren. Der Rest waren Unfälle. Sie betreuen eine Gesamtfläche von ca. 970 km2 die z.T. auch durch andere kleine Feuerwehren betreut werden. Was fehlt sind Jacken, Hosen, Sicherheitsstiefel. Handschuhe, Helme etc. wurden bereits durch eigene Mittel und Spenden beschafft.
Im Durchschnitt sind die Mitglieder dieser freiwilligen Feuerwehr 23 – 24 Jahre alt. Die freiwillige Feuerwehr von Chicureo hat 23 Mitglieder von denen 3 deutscher Abstammung sind. Durch die Bevölkerungsentwicklung muss mit einer Erweiterung gerechnet werden.
Das Leben der Freiwilligen ist, wie sicherlich auch in Deutschland, durch die Einteilung zwischen Familie, Studium (als Student) oder Arbeit und Dienst recht kompliziert. Dazu gehören die 2 Wochen Nachwache pro Monat zu der die Freiwilligen spätestens um 23:30 Uhr die Wache antreten.
Wie Sie sehen ist es ein Hilferuf bei dem es darum geht bei uns in Deutschland nicht mehr verwendete Schutzkleidung im fernen Chile weiter zu verwenden.
Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie mir mögliche Wege aufzeigen würden, wie ich den jungen Freiwilligen helfen kann.
Herzlichen Dank für Ihre Bemühungen.
Mit freundlichem Gruß
Volkhart Holscher
P.S. Matías Muñoz Holscher ist ein Neffe von mir.
Before printing, think about the environment
Volkhart Holscher
Strandweg 16
D 23570 Lübeck-Travemünde
Deutschland
Tel. +49 (0)4502 / 770604
Mobil +49 (0)170 / 2989788
Skype: volkhartholscher
Sehr geehrter Herr Neumann,
Danke für Ihre Antwort. Ich habe kein Problem damit Ihnen Ross und Reiter zu nennen.
Herr Thoden vom PK 46 ist derjenige der uns von der Bürgeraktion Vogtei- und Jägerstraße immer wieder Steine in den Weg legt und die Situation hier herunter spielt. Nach seinen Aussagen gibt es hier keine Verkehrprobleme und somit auch kein Handlungsbedarf. Die Zahlen der Unfälle und LKW – Verkehre besagen aber leider etwas anderes.
Ich “Joachim Kraft” wohne seit fast 20 Jahren hier und verstehe das Verhalten von Herrn Thoden nicht.
Wir von der Bürgeraktion Vogtei- und Jägerstraße die direkt davon betroffen sind, wollen endlich mal wieder in Ruhe schlafen können.
Mit freundlichen Gruß
Joachim Kraft
Sehr geehrter Herr Neumann,
wie schön, dass Sie nun auch nach Rissen kommen! Seit dem 28.1.13 bekommen wir Rissener endlich die Aufmerksamkeit der Politiker, die die großen Bauvorhaben an der Landesgrenze zu Wedel erfordern.
Seit Oktober 2012 versuchen wir den Politikern im Bezirk Altona und der Bürgerschaft, die Brisanz der Themen Gas- und Dampfturbinen Kraftwerk und Businesspark Wedel nahe zu bringen.
Die Verkehrsproblematik die in der Erschließung des Businessparks Wedel liegt, hat erst durch intensives Drängen der Bürger zu einer gemeinsamen Sitzung des Verkehrsausschusses Altona mit Vertretern der Wedeler Politik geführt. Natürlich ohne Ergebnis.
Auch dadurch bedingt, dass hier zusätzlich die Landespolitiker zwischen Hamburg und Schleswig-Holstein gefordert sind.
Viele Rissener Bürger sind sehr besorgt über den mangelhaften interkommunalen Austausch zwischen Hamburg und Wedel, was sich auch am großen Interesse an den verschiedenen Veranstaltungen im Januar und Februar und der Bürgerinitiative: “Kein MEGA-Kraftwerk Wedel” zeigt.
Bisher haben alle angesprochenen Hamburger Politiker geäußert, dass Standort, Größe und Bedarf des Kraftwerks keiner weiteren Prüfung bedürfen
Allerdings hat Vattenfall seit letzter Woche die Kraftwerksleistung gerade reduziert. Und auf Nachfrage wurde eingeräumt, dass die Größe allein im Ermessen von Vattenfall liegt und der Bedarf auch nicht ermittelt werden muss.
Das wirft Fragen auf…
Entschuldigung, aber wenn Hamburg mit der SPD die Energiewende schaffen will, dann gehört auch dazu, dass Großprojekt GuD Wedel mit einzubeziehen und nicht darauf zu verweisen, dass das Bauvorhaben ja in Wedel liegt und deshalb außerhalb es Kompetenzbereiches. Schließlich wird Fernwärme für Hamburg produziert.
Sehr geehrter Herr Neumann, ich hoffe sehr, dass viele unserer Fragen am Montag angesprochen werden können.
Und ich als SPD-Wählerin hoffe, dass die Partei die Zeichen der Zeit erkennt und auf Transparenz, kluges zukunftsweisendes Handeln und Gesprächsbereitschaft setzt.
Mit freundlichen Grüßen
Hanne Harder
Moin Herr Waldhauer,
klar kann ich mich an SIe erinnern, meine nur, dass wir uns damals geduzt hätten. Naja, vielleicht trübt mich meine Erinnerung aber auch. Ich hab damals schon davon gesprochen, “in die Politik” zu gehen? Wenn Sie es sagen, aber daran kann ich mich auch nicht erinnern. Wenn Sie mögen, melden Sie sich doch einfach mal, dann können wir einen Kaffee oder Tee trinken gehen. Habe gerade eine Meldung von unserem damaligen Kompaniechef erhalten, er ist wieder in Munster, allerdings als stellv. BrigKdr.
Lieben Gruss.
Ihr/ Dein Michael
Sehr geehrter Herr Joachim,
mit keiner Strasse habe ich mich in den letzten 18 Monaten häufiger beschäftigt, als mit der von Ihnen angesprochenen. Sie wissen, dass es rechtliche Regelungen gibt, die hierbei zu beachten sind. Was das von Ihnen beschriebene Verhalten von Kolleginnen und Kollegen am örtlichen PK angeht, so möchte ich Sie bitten, die Vorwürfe nicht nur anonym über das Internet zu erheben, sondern “Roß und Reiter” zu nennen. Gilt dann aber auch für Sie ;o) Dann gehen wir dem selbstverständlich nach!!
Vielen Dank & einen schönen Abend.
Ihr Michael Neumann.
Sehr geehrter Herr Neumann,
ich würde gerne wissen ob Sie auf mein Kommentar vom 04.09.12 schon etwas gemacht bzw. unternommen haben. Und wenn ja, was.
Danke für Ihre Antwort und mit freundlichen Grüßen
Joachim K
Hallo Herr Neumann
ich hoffe sie errinnern sich noch an Ihre alte Panzerbesatzung aus der Bundeswehrzeit in MUNSTER! 3.93 I Zug
Ich war zu der Zeit Ihr Ladeschütze und wollte nurmal Hallo sagen.
Sie sagten damals immer: Waldhauer,irgendwann gehe ich mal in die Politik!
Sie machen Ihre Sache gar nicht so schlecht,nur immer am Ball bleiben. Jedem kann man es eh nicht Recht machen!
LG aus Hamburg!
Sehr geehrte Frau Lucklum,
wir alle wollen den Ausstieg aus der Atomenergie. Wenn es jedoch konkret wird, wenn Solar- oder Windanlagen aufgebaut werden sollen oder Überlandleitungen gebaut werden sollen, formiert sich Widerstand.
Widerstand, der vielleicht aus der lokalen Sicht gerechtfertigt scheint, der jedoch, wenn er sich durchsetzt, den Atomausstieg verunmöglicht.
Vor der Alternative stehend, sich zwischen Atomanlagen, gar Atomunfällen einerseits, Windkraftanlagen andererseits entscheiden zu müssen, entschiede ich mich für die Windkraftanlagen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Michael Neumann.
Sehr geehrter Herr Neumann,
mit Freude habe ich festgestellt, dass bei der Umfrage nach – „Hamburg, deine Bauten – was ist schön, was ist schützenswert?“ folgenden Kommentar abgegeben haben: „Der Regatta-Turm an der Dove-Elbe ist für mich typisch Hamburg, weil man von dort aus die schönsten Sonnenuntergänge der Stadt beobachten kann.“
Daher möchte ich Sie gerne auf die anstehenden Veränderungen in diesem Bereich Hamburgs aufmerksam machen. Die Schönheit des Sonnenuntergangs dürfte Zukünftig zumindest seine Ruhe einbüssen, dank der geplanten Megawindanlagen.
Da Sie anscheinend ein Auge für schönes und die Natur haben können Sie vielleicht nachempfinden, welch eine Grundlegende Veränderung dieser massive Ausbau für hier ansässige hat. Wir haben hier bereits Windkraftanlagen mit denen es sich bisher leben lies, doch die neuen Planungen gehen bis ans limit des rechtlich möglichen. Die Ressource Mensch und möglicher Wohnraum ist anscheinend nicht mehr Rücksichtnahme Wert. Mich würde Ihre Ansicht zu dem Thema sehr interessieren. Wie sehen sie die Planungen?
Mit freundlichen Grüßen
MML
Sehr geehrter Herr Neumann,
leider haben wir hier in Hamburg-Harburg ein sehr großes Problem mit dem PK 46 was Ihnen unterstellt ist. Vielleicht haben Sie schon mal von der Bürgeraktion Vogtei- und Jägerstraße gehört oder haben sich schon mal den Blog (vogteistrasse.de) angesehen. Wir, die betroffenden werden vom PK 46 immer nur als lästige Personen abgespeist und werden trotz vielen vorgebrachten Beschwerden nicht für voll genommen. Wir leben hier seit 15 Jahren in einem Wohngebiet in einer Zone-30 mit Schulen, Kindergärten und Altenheim. Leider ist diese Zone-30 seit über 1 1/2 Jahren zu einer Rennstrecke mit gemessenen Geschwindigkeiten bis knapp 100 km/h und einer LKW-Schwerlaststrecke geworden wo die Anwohner Nachts nicht mehr ruhig schlafen können und vorallem die kleinen Kinder nicht ohne Angst zur Schule gehen können. Aber das PK 46 wehrt sich hier mit Händen und Füßen um hier Abhilfe zu schaffen und die Bürgeraktion zu unterstützen. Ich möchte SIe bitten, sich mal die Zeit (viel haben Sie ja leider nicht) zu nehmen und im Blog der Bürgeraktion zu schauen um mal einige Artikel und Kommentare zu lesen bevor Sie mit den Verantwortlichen des PK 46 sprechen. Es würde uns auch freuen, wenn wir Sie hier vor Ort einmal begrüssen dürften. danke für Ihre Antwort.
Überlegen Sie bitte einmal, ob nicht nur Ihre Wortwahl sondern auch Ihre “Forderung” angemessen ist!
Auch die “Fanszene” steht nicht außerhalb unserer Rechtsordnung. Diskutieren Sie das doch mal mit der Öffentlichkeit, den Steuerzahlern, die nicht nur das Fanprojekt nicht unerheblich finanzieren, sondern auch den Bau des Stadions. Ausserdem erinnere ich noch einmal an die Regularien des DFB und der DFL. Auch der FC St. Pauli hat dem allem zugestimmt und einen entsprechenden Bauantrag gestellt und der auch so genehmigt wurde. So und nicht anders!!
Ich wundere mich, wenn ich das so offen schreiben darf, nur noch über solche Mails. Wo leben Sie eigentlich?
Sehr geehrter Herr Neumann,
Ich finde es eine Frechheit von ihnen, dass Sie die Polizeiwache im Millerntor nicht bekämpfen und auch die direkte Nähe zu Fanräumen nicht infrage stellen. Spätestens nach den Vorfällen rund um den Schweinske Cup sollte ihnen klar sein das es kein normales miteinander geben kann. Ich kann Sie nur inständig bitten sich in Sachen Fanszene des FC St. Pauli noch einmal fortzubilden und ihre Entscheidung zu überdenken.
Mfg Marius
Guten Tag Herr Peter,
die Ermittlungen im Zusammenhang mit dem SchweinskeCup sind seitens der Staatsanwaltschaft Hamburg noch nicht abgeschlossen. Das mag Ihnen zu lang dauern, liegt aber nicht an mir, der Hamburger Polizei oder der Bilderberg Weltverschwörung.
Ein gutes Wochenende.
Hallo Herr Neumann,
in Bezug auf Ihren letzten Post wird die Nachfrage erlaubt sein, ob die selben Konsequenzen wie nach dem Schweinske-Cup geben wird, nämlich keine!?!
Und dass obwohl es ein unabhängiges Gutachten gibt, dass großes Fehlverhalten bei der Polizei sieht….. Und die Rechten kommen immer ungeschoren davon….merken Sie selbst, ne?
Moin Herr Spitzer,
unsere Polizei wertet den Einsatz zur Zeit aus. Sollte es Anhaltspunkte geben, dass es im Zusammenhang mit dem Einsatz seitens der Polizei Fehlverhalten gegeben haben, werden daraus Konsequenzen gezogen. Sollten Sie Ihrerseits solche Hinweise haben, wenden Sie sich bitte an die dafür zuständigen Dienststellen wie DIE und Staatsanwaltschaft. Darüber hinaus wird sich der Innenausschuss der Bürgerschaft in einer Sondersitzung mit den Demonstrationen und den Polizeieinsätzen beschäftigen. Ich vertraue hier auf Transparenz und Offenheit in und durch unsere Polizei.
Mit freundlichen Grüßen
Michael Neumann.
Sehr geehrter Herr Neumann
Ich bin kein Beführworter von brennenden Autos Mülltonnen . Aber wovon ich absolut kein Fan bin gewalt an Friedlichen Demonstranten wenn ich Filme sehe wo Menschen weglaufen weil Poliziesten auf Sie zukommen mit Spray und Schlagstock und die Beamten versuchen hinen die Beine weg zu hauen . Oder einfach ohne Grund Tränengass in den Augensprühen und mit dem Schlagstock zu hauen frage ich mich ob ich Ihrer Partei das echt abnehmen soll was Herr Olaf Scholz am Sa gesagt hat . Allein dieser Film zeigt mehrere Straftaten von Beamten ,und ich hoffe es kommt an der öffendlichkeit und ich werde mich auch kundig machen wie ich als Hamburger Bürger gegen solche Gewalt was unternehmen kann , Denn nicht das es mal heist das wir Demonstranten aufrüsten müssen weil ein friedlich Demonstration nicht möglich ist http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=xObS_DNWC8I#!
Moin Herr Röhrig,
ich werde beim Einwohnerzentralamt in Ihrer Sache nachfragen und mich direkt bei Ihnen melden.
Schönes Wochenende.
Sehr geehrter Herr Neumann,
ich möchte Ihnen meine Erfahrungen mit der Ihnen unterstellten Behörde Einwohner-Zentralamt schildern: Kurz zu mir: Ich wohne seit 30 Jahren in der gleichen Wohnung, bin seit 24 Jahren bei der gleichen Firma beschäftigt und schuldenfrei. Nun habe ich im Ausland geheiratet und die Ehe ist in D auch anerkannt. Alle erforderlichen Papiere liegen der Behörde vor. Nun wird mir mitgeteilt, dass die Bearbeitung 3-6 Monate dauert. Wie kann das sein? Meine Frau musste einen Deutschkurs besuchen und einen Test bestehen. Inzwischen haben alle aus Ihrer Klasse schon ein Visum erhalten. War der Deutschkurs sinnvoll? Nein, nach sechs Monaten in Ausland wird doch das meiste vergessen. Und warum dauert es in Hamburg so lange? Es ist einfach deprimierend, dass man keine vermünftige Aussage über die Bearbeitungsdauer erhält.
Vielleicht sollte die Abteilung Visumangelegenheiten besser organisiert werden. Wie würden Sie sich fühlen, wenn Ihnen die
geliebte Frau und Kinder vorenthalten wird, nur weil Sie das Pech haben in Hamburg zu leben?