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160 Kommentare zu “Fragen & Antworten”

  1. Köhler Manfred sagt:

    sehr geehrter Herr Neumann
    Mittlerweile finde ich ihre seite gut ,und klicke sie als norddeutscher (neumünster)oft an.
    obwohl ich nicht gut auf Politiker stehe,muss ich einmal sagen das man ihr seite sich gut austauschen kann,und sie auch ihre sache darlegen.Denn man nähert sich dann langsam politikern.Obwohl man sie nicht versteht.Aber für heute wollte ich einmal nur den Norddeutschen auch ein frohes Pfingsfest wünschen.
    Manfred Köhler

  2. Sehr geehrte Frau Bach,

    ich teile Ihre Empörung und Ihren Ekel vor diesen braunen Bänden voll und ganz. Auch deshalb versuche ich seit meiner Amtsübernahme, endlich ein NPD-Verbotsverfahren zu beginnen.

    Was die Demonstration am 2. Juno angeht, so versucht der Senat mit allen rechtsstaatlichen Mitteln, diese Demonstration zu verhindern.

    Unsere Verfassung und Gesetz wie auch Gerichtsentscheidungen engen aber den Entscheidungsfreiraum ein. Was in einem Rechtsstaat auch sein muss.

    Ich versichere Ihnen, dass wir alles tun werden, diesen braunen Gaunern keinen Fußbreit Hamburg Preis zugeben. Am Ende werde aber vermutlich Gerichte entscheiden. Und unsere Polizei in der Pflicht stehen, diese Entscheidungen durchzusetzen.

    Ich werbe dafür, diese Gerichtsentscheidungen zu akzeptieren und unsere Polizei bei ihrer schweren Aufgabe zu unterstützen.

    Im übrigen hängen Demonstrationen auch nicht von einer staatlichen Genehmigung ab. Die Versammlungsbehörde kann unterschiedliche Auflagen erteilen, eine Demonstration gar untersagen. Aber, wie oben beschrieben, entscheiden am Ende darüber die Gerichte.

    Mit freundlichen Grüssen
    Ihr Michael Neumann.

  3. Lydia Bach sagt:

    ich möchte mich darüber beschweren, dass die HH Behörden am 2.6. einen Aufmarsch von Nazis durch Altona, den Pepermölenbek und die Palmaille genehmigt haben.

    Wir leben in guter Nachbarschaft in den Häusern Pepermölenbek, Deutsche und Migranten, und es gibt dort eine ganze Ladenzeile mit gesamteuropäischen Waren und Dienstleistungen.

    Angesichts der Nazi-Mord- Bande, die 10 Menschen einfach erschießen konnte, – auch in Altona wurde ein Ladenbesitzer erschossen – ist diese Demonstration unerträglich und unzumutbar. Das Recht auf öffentliche politische Meinungsäusserung endet dort, wo Hamburger Bewohner geängstigt, bedroht und beleidigt werden.

    Im Pepermölenbek gibt es den Gedenkstein für John Kuhlmann, Anwohner und 1943 in Theresienstadt ermordet. Es ist ein unerträglicher Gedanke, dass die Nazis jetzt über seinen Gedenkstein drüber trampeln wollen.

    Bitte wirken Sie darauf hin, dass die Nazis nicht in Altona, nicht in meiner Nachbarschaft und nicht im Pepermölenbek aufmarschieren.

  4. Köhler Manfred sagt:

    Sehr geehrter Herr Neumann
    Ich habe einmal eine andere Frage:Wieso wird nichts unternommen um unsere Polizei gegen Gewalttäter zu schützen.Es kann und darf nicht sein das diese Menschen die mein (unser land) Land schützen angegriffen werden,und die Täter nicht zur Rechenschaft gezogen werden.Gerade jetzt durch diese Salafisten warum schmeißt man sie nicht raus.Ich war sehr viel im Ausland,dort habe ich mich immer vernünftig verhalten.Folgendes.Durch eine unaufmerksam keit mußte ich mit vielen LKW-Fahrern auf einen Polizei Parkplatz das wochenende verbringen.Dort kam ich mit einen hohen polizei Offizier der gut Deutsch sprach ins gespräch.Da es in Frankreich drei verschiedene Gruppierungen von der Polizei gibt gibt es eine einfache.eine mittlere und ein hohe diese tritt in sechser Formation auf,in Kampfanzug und schnellfeuer Gewehre.Dann sagte er uns wenn die streife gehen nicht mit gesicherter Waffe sondern entsichert,wenn die rufen Stopp,dann bleib stehen,denn die schießen erst und fragen dann.Und die brauche nicht wie bei euch für jede Kugel 10 Din A 4 seiten schreiben.es ist hart aber ich finde in unserem land hat sich jeder zu benehmen.Ich bin kein Rassist,habe aber kein verständniss wenn ausländer unsre Polizei angreifen.Warum macht man nicht wie in andren Ländern bei Veranstaltungen schnellrichtert und verurteilt diese chaoten zu mindestens 3-5 jahre Gefängniss.Und wenn ich chef währe und einer meiner Mitarbeiter würde dieses tun würde ich ihn entlassen.Warum greift man nicht hart durch,denn sonst geht unsre Gesellschaft den bach runter.Respekt ist das a-o.

  5. Moin,
    das hat unsere Polizei nicht. Die Möglichkeit, Hamburg zu besuchen, war nicht eingeschränkt.
    Das Verwaltungs- wie das Oberverwaltungsgericht haben jedoch entschieden, dass das eigentlich für Rostock-Anhänger vorgesehene Kartenkontingent nicht an Rostock gegeben werden durfte. Dieser Verwaltungsakt war nach richterlicher Überprüfung zulässig und begründet, da es in der Vergangenheit immer wieder zu erheblichen gewaltsamen Auseinandersetzungen kam. Siehe hierzu auch meinen Betrag auf dieser Seite.
    Es gab aber keinerlei Beschränkungen der Freizügigkeit.
    Mit freundlichen Grüßen.

  6. Helmke sagt:

    Guten Tag Herr Neumann,
    warum haben Sie als Innensenator einer eigentlich weltoffenen Stadt wie Hamburg zugelassen, dass die Polizei pauschal entscheiden darf, wer als Gast zu einer Sportveranstaltung anreisen darf – und wer nicht? (Wie im Falle des Gastspiels von Hansa Rostock beim FC St. Pauli). Die meisten der ausgeschlossenen Rostocker dürften keine Straftäter oder Gefährder sein.

  7. Moin Herr Köhler,
    vielen Dank für Ihre Zeilen. Mir ist wichtig, deutlich zu machen, dass ich nicht “über Ältere herziehe”, sondern lediglich für ALLE einen Sehtest alle 15 Jahre vorgeschlagen habe. Nicht mehr. Aber auch nicht weniger.
    Mit freundlichem Gruss

  8. Sehr geehrter Herr Willaredt,
    schade, dass Sie sich so gar nicht mit dem Gedanken anfreunden können, alle 15 Jahre einen Sehtest zu machen. Für besonders verantwortlich halte ich diese Haltung nicht, denn durch eine nicht entdeckte Sehschwäche kann es zu einem Unfall kommen, der vielleicht Menschen verletzt, gar tötet. Da empfinde ich einen Sehtest alle 15 Jahre für zumutbar.
    Denken Sie doch bitte noch einmal darüber nach.
    Ihnen allzeit gute Fahrt.

  9. Sehr geehrter Herr Ring 2,
    das Ausländerrecht liegt in Bundeshand, die Länder sind verpflichtet, diese vom Deutschen Bundestag beschlossenen Gesetze anzuwenden. Wenn es hierbei Ermessensspielräume gibt, nutzen wir sie, um integrierten Menschen den Aufenthalt zu ermöglichen. So werben der Erste Bürgermeister massiv für die Einbürgerung, für die Möglichkeit der Doppelten Staatsbürgerschaft und auch die Erteilung auf Aufenthaltgenehmigung im Falle des erfolgreichen Schulabschlusses. Die Gesetze des Bundes gelten aber auch in Hamburg. Änderungen können sich erst nach der Bundestagswahl 2013 erfolgen, wenn es die “richtigen” Mehrheiten gibt.
    Sonnigen Tag.

  10. ring2 sagt:

    Moin Herr Neumann,

    in Hamburg bleibt man zwiespältig (andere nennen das bigott) und will zum einen die Integration von jungen Menschen und schiebt sie hintenrum ab.

    Was machen Sie eigentlich anders, als der schwarze Senat? Wieso schieben Sie integrierte junge Hamburgerinnen ab? Ich verstehe das nicht.

    http://www.stpaulinu.de/international-st-pauli/hamburg-will-sich-nicht-die-behordlichen-finger-schmutzig-machen-und-lieber-abschieben

    Gruss
    E. H.

  11. Klaus Willaredt sagt:

    Betr. Gesundheitscheck für ältere Autofahrer

    Sehr geehrter Herr Neumann,

    Ich wohne zwar in Baden-Württemberg und bin erst 46 Jahre alt, aber möchte dennoch einen Kommentar zu Ihrem Vorschlag abgeben.

    Sie entschludigen bitte die klaren Worte aber ich halte diesem Vorschlag für völlig sinnlos und sogar schädlich. Wir haben schon viel zu viele Vorschriften in Deutschland.
    Die Altersgruppe der Senioren ist prozentual sehr gering an Unfällen beteiligt das besagen alle seriösen Statistiken, wenn man diese richtig lesen kann. Alle Senioren die ich persönlich kenne sind sehr verantwortungsvoll und wissen selbst am besten was sie noch können und was nicht. Im übrigen im Jahr 1970 hatten wir ca.20.000 Tote im Straßenverkehr. Kurz nach der Wiedervereinigung ca. 10.000 und heute ca.5.000. Das zeigt doch das der Straßenverkehr immer sicher wird und es eigentlich nicht nötig ist grundlegend etwas zu ändern (kleine Verbesserungen natürlichausgenommen)
    Ihr Vorschlag führt nur zu mehr Bürokratie und nicht zu mehr Sicherheit. Es macht mich traurig das die Politiker Ihrer eigenen Bevölkerung misstrauen und für nicht verantwortungsbewußt halten. Sie wollen aber als Politiker das Vertrauen der Wähler das ist aber keine Einbahnstraße Sie müssen den Bürgern genauso viel Vertrauen entgegen bringen. Das das aber die SPD,CDU und FDP gerade das verlieren zeigt der rasche Aufstieg erst der Grünen und jetzt der Piraten und dazwischen diverser anderer Parteien. Vielleicht sollten Sie sich mal überlegen warum das so ist.

    Viel Grüsse von anderen Ende von Deutschland
    Klaus Willaredt

  12. Köhler Manfred sagt:

    Sehr geehrter Herr Neumann
    Erst einmal muss ich mich etwas entschuldigen,Denn ich bin Berufskraftfahrer gewesen und habe viel erlebt,viele Unfälle die Tödlich waren verschuldet durch Pkw,s ein Kollegen sit durch einen Mercedes Raser mit seinen Tankzug Tödlich verletzt worden.Da wird man sehr wütend wenn man so etwas dann ließt.Ich muss auch alle 5 Jahre zur Untersuchung habe auch regelmäßig meine Augen untersuchen lassen (freiwillig) .Es ist ja auch in Ordnung ,aber man muss nicht über ältere Fahrer herziehen.Dasschlimmste sind die Raser und Rücksichslosen Rüpel im Verkehr,Diese muss man hart bestrafen.In Frankreich da wird es hart für Pkws,auch lkw.s.Zwei meiner Kollegen saßen 8 Monate in Frankreich im Gefängnis und sage und schreibe 45.000€ Geldstrafe.Ind da ist man schneller seinen lappen los wie man denken kann.Hier werden diese Menschen mit sanfthandschuhe angefasst,Ich als Fahrer 200000Km im jahr fuhr,hat kein verstndniss für lasche Haltung der Justice.Da muss man den Hebel ansetzen.Das man die Augen untersuchen lassen soll kann man auch alle zwei Jahre fetslegen.Aber dann bitte kostenlos.Den eusbeuten das machen die in Berlin schon hervorragen.Für meine etwas wütende art entschuldige ich mich .Würde gerne einmal im meinem leben mich mit einen Politiker Auge um Auge unterhalten.Auch in Berlin habe ich dies angefragt nie eine Antwort.Trotzdem werde ich hoffen

  13. Heinz Rüenbink sagt:

    Betifft Ihre Antwort bezugnehmend ” Sumpf und Frösche”

    Es wird höchste Zeit das die Parteibezogenen Sümpfe bei der nächsten Wahl ausgetrocknet werden und die nimmersatten Frösche nach Hause geschickt werden.
    Bestes Beispiel wieder einmal im Bundestag die geplante Beschneidung der im Grundgesetz festgeschriebenen Gewissensfreiheit der Abgeordneten durch eine Beschneidung der freien Rede.
    Die Volkskammer unseres letzten Arbeiter und Bauernstaats läßt grüßen.

  14. Sehr geehrter Herr Hütköper,

    haben Sie vielen Dank für Ihre Mail. Ihre Beschreibung ist wahrlich beeindruckend. Allerdings geht es nicht nur um die Frage der Sehrests o.ä. für ältere Menschen, sondern für alle Führerscheinbesitzer.

    Wenn ich mir die in Teilen hysterischen Reaktion hier auf der Hp oder in den Medien anschaue, habe ich doch Zweifel, ob wir in dieser Frage weiterkommen. Aber vermutlich stimmt der alte Grundsatz, dass man die Frösche nicht fragen darf, wenn man den Sumpf trocken legen will.

    Was ich wirklich nicht verstehen kann, ist die Ablehnung eines lächerlichen Sehtests. Da hilft im Zweifel eine Brille! Aber nein, allein der Gedanke scheint undenkbar zu sein. Offensichtlich meinen manche Menschen, dass man auch blind ein Auto fahren soll.
    Schönes Wochenende.
    Ihr Michael Neumann.

  15. T. Hütköper sagt:

    “Regelmäßige Gesundheitsüberprüfungen im Straßenverkehr”

    Sehr geehrter Herr Senator Neumann,

    Sie sind auf dem richtigen Weg. Bleiben Sie dabei!

    Kurzgeschichte:
    Bin mit dem Opa, meiner Frau und unserem 1 Jahr altem Sohn am Osterwochenende, mit dem Auto nach Ratzeburg unterwegs gewesen. Opa saß am Steuer. Mama und Kind auf der Rückbank. Auf der Autobahn (und auch schon in der Stadt!) folgendes Spiel. Gasgeben, dicht auffahren, abbremsen, Abstand einnehmen, gasgeben, dicht auff… Und das Ganze immer im Bereich von 100 und 120 km/h.

    Fazit: Seine Sinneswahrnehmungen (u.a. auch der Sehsinn) lassen wohl langsam nach. Bin stocksauer auf dem Beifahrersitz gesessen und hab mir dieses Spiel ohne einen Mucks auf der Hinfahrt angeschaut. Auf der Rückfahrt nicht mehr. Das kam in der Familie nicht gut an, denn er fährt seit vielen Jahrzehnten unfallfrei.

    Aber, WER wird es wohl sein, der ihm irgenwann einmal erklärt:

    >> So das wars! <<

    Ich? Meine Frau? Oder unser Sohn, wenn der Opa ihn nach dem ersten Unfall im Krankenhaus besucht?

    Es ist ein schwieriges Thema, das sorgfältig nach allen Seiten diskutiert werden muss. Angriffe gegen die Person oder das drohen mit dem Entzug der Wählerstimme, sind keine angemessene Grundlage dafür.

  16. Sehr geehrter Herr Ring,
    offensichtlich haben Sie weder hier auf der Homepage noch die Berichterstattung über die Verkehrsunfallstatistik vor vier Wochen noch den Bericht der BILD zur Kenntnis genommen.
    Das ist schade, denn dann hätten Sie keinen Grund für Ihre unangemessene Mail gehabt. Vielleicht ist es aber auch so, dass Sie ohnehin durch Vorurteile und Feindbilder geprägt sind und deshalb auch kein Interesse an der Wahrheit und Fakten haben. Das tut mir aufrichtig leid, besser: Sie tun mir leid. Scheinen Sie doch ein unglücklicher Mensch zu sein.
    Sollten Sie ernsthaftes Interesse an dem von Ihnen angesprochenen Thema haben, stehe ich Ihnen gern zum Gespräch zur Verfügung. Sollte es aber so ein, dass Sie nur pöbeln und schimpfen wollen, ersparen Sie mir solche Mails.
    Ich wünsche Ihnen trotz Ihrer persönlichen Unzufriedenheit ein sonniges Wochenende.
    Ihr Michael Neumann.

  17. Gerhard Ring sagt:

    Guten Tag Herr Neumann !
    Ihres Zeichens Innensenator in Hamburg !

    Sie haben sich kürzlich äußerst diskriminierend zur Fahrtüchtigkeit älterer Verkehrsteilenehmer geäußert, gehen also von einem hohen Gefährdungspotential durch ältere Verkehrsteilnehmer aus !
    Hierzu stellt sich die Frage,

    a.) haben Sie überhaupt einen Führerschein und sind somit berechtigt, am öffentlichem Straßenverkehr teilzunehmen ?

    Antwort: Vermutlich werden Sie auf Stadt – bzw. Staatskosten von einem Chauffeur durch die Landschaft kutschiert und kommen gar nicht in die Verlegenheit verkehrstechnisch in Erscheinung zu treten.

    Zudem ist festzustellen, dass Ihre Partei die älteren Mitmenschen dieser Gesellschaft in der Vergangenheit sozial im höchsten Masse um Ihre gerecht erworbenen Rentenansprüche durch Taschenspielertricks gebracht hat. Kaum einer aus dieser Altersklasse hat das vergessen !
    Die junge Generationen werden durch Ihre Privatrenteneinführung unter Ihre Politperle Schröder zu Lasten dieses Staates und zu Lasten des sogenannten „Riestersparer“ von der Finanzwirtschaft über den Tisch gezogen !
    Wie hässlich wollen Sie und Ihr Verein in der Öffentlichkeit eigentlich noch werden ?
    Umfragewerte belegen das !

    Ich wüschen Ihnen noch einen schönen Tag !

  18. Sehr geehrter Herr Neumann!

    Ich muss mich hier noch einmal einklinken, denn die meisten Kommentare sind unsachlich und unter der Gürtellinie. Manche denken, in der Anonymität des Internets richtig los schimpfen zu können. Das finde ich nicht ok.. Es sind fast nur Kritiken, jedoch keine konstruktiven Gedanken zu lesen.

    Für mich ist die Erhöhung der Verkehrsicherheit ein wichtiges Thema, was Sie ja auch anschneiden. Ich gehe sogar noch einen Schritt weiter und kopiere hier mal hinein, was ich im Juli 2010 als Kommentar bei dem Thema “Straßenverkehr: Tödliche Gefahr durch Sekundenschlaf” abgeben habe:

    Sekundenschlaf ist ein Thema, welches nicht so oft in den Schlagzeilen steht. Ich bin kein Autofahrer. Jedoch habe ich einen RIESENRESPEKT vor Fahrern auf Autobahnen, die über Stunden monoton unterwegs sind. Wir haben viele Busreisen unternommen. Die längsten waren einmal nach Skandinavien und die andere nach Kroatien. Während wir schliefen, fuhr der Busfahrer ohne Probleme, Hut ab! Möglicherweise auch eine von Person zu Person unterschiedliche Problematik. Vielleicht gibt es mal Warn-Technik.

    Daher ist es auch wichtig, in Punkto Sekundenschlaf zu forschen. Oft werden durch Unfälle, die durch Sekundenschlaf verursacht werden, viele, zu viele unschuldige Personen verletzt, wenn nicht gar getötet. Und Stress, Überforderung, Zeitdruck oder falsches Essen bei der Rast kann dazu führen.

    Ich hoffe, Ihnen hier ganz neutral fernab jeglicher politischen Richtung ein Zeichen der Wichtigkeit dieses Themas gegeben zu haben.

    Mit freundlichen Grüßen,

    M. Kahlenbach.

  19. Sehr geehrter Herr Schlosser,
    vielen Dank für Ihre Mail. Um jedoch nicht falsch verstanden zu werden. Ich fordere nicht Sehtest für ältere Menschen, meine Forderung war und ist für alle Führerscheinbesitzer alle 15 Jahre die Sehfähigkeit zu überprüfen. Ansonsten danke ich Ihnen, für Ihre Mail. Sie macht mir wahrlich Mut.
    Ihnen ein schönes Wochenende.
    Ihr Michael Neumann

  20. Sehr geehrter Herr Rohde,
    in vielen Mails und Zeitungsberichten unterstellt man mir, ich wolle einen solchen Senioren-TÜV. Dies ist nicht der Fall, deshalb weise ich drauf hin.
    Mit freundlichen Grüssen
    Michael Neumann

  21. Köhler Manfred sagt:

    Sehr geehrter Herr Neumann
    Meine Bildung ist eigentlich gut,nur da kommt einen Hutschnur hoch wenn man diesen geistigen mist ließt.Jahrzelang habe ich SPD-gewählt.Leider kann ich das mit meinem gewissen nicht mehr vereinbahren.reumen sie dieses Kriminelle in Hamburg erst einmal auf.Aber defenitiv immer auf Ältere,und wo kann dieser verkommene Staat den Bürger das geld aus der Tasche ziehen.Außerdem ist das wie schon erwähnt die vorstufe zur PKW-Maut.Da wir das einzige Land in der Welt sind das auf ein Produkt drei Steuern erhebt,dafür Milliarden kassiert,davon kann dann alles bezahlt werden.Aber Politiker wie sie Und dieser Mißfelder machen nur Politik weil sie hier dann ausgesorgt haben,in der Wirtschaft hätten sie keine chance.Aber so kann man die aufmerksamkeit vor einet Wahl immer auf sich ziehen.Wie hat man uns in der schule immer gesagt ;Politik ist das schmußigste geschäft.

  22. Uwe Schlosser sagt:

    Sehr geehrter Herr Neumann!
    Die Idee , im fortgeschrittenen Alter öfters Sehtests gesetzlich zu verordnen , finde ich eine ausgezeichnete Idee. Es wird auch höchste Zeit, dass diesbezüglich etwas passiert. Denn nach dem Sehtest für den Führerschein passiert danach nichts mehr. Die wenigsten Menschen achten selbst auf ihre Sehfähigkeit.Da werden Brillen 10 Jahre und länger geschleppt und in dieser Zeit hat es längst Veränderungen gegeben. Die Gläser , meist in Kunststoff, sind dann auch schon längst auf der Oberfläche hinüber und gleichen einer Nebelwand. Im täglichen Leben beobachte ich immer wieder Menschen , denen man schon ansieht, dass sie nicht richtig in der Ferne sehen. Aber Gleichgültigkeit wird leider großgeschrieben.Wie heißt es immer so schön: ” Ich sehe alles!” Und in der Prüfkabine wird dann bei der 60%-Zeile schon mächtig gestottert. Aber Hauptsache das dicke deutsche Auto fahren, dass gehört zum Status.
    Wenn´s dann knallt , sind immer die anderen schuld. Man kann nur hoffen, dass irgendwann alle diese Einsicht gewinnen und jeder daran denkt , nicht den anderen zu gefährden.
    Ich hoffe, dass Sie mit Ihrem Anstoß bezüglich Fahrsicherheit im deutschen und auch europäischen Raum auf offene Ohren stoßen und wünsche Ihnen sehr viel Erfolg dabei.
    Hochachtungsvoll
    Schlosser

  23. Hermann Rohde sagt:

    Hallo Herr Neumann !
    Ich habe nicht von einem Senioren – TÜV gesprochen.
    Hier entlarfen Sie sich selbst und schreiben was Sie
    wohl auch wirklich wollen !

  24. Sehe ich anders. Jeder Verkehrstote, jeder Verletzte ist es wert.

  25. Roland Lebeda sagt:

    GutenTag Herr Neumann,
    zum Thema Fahrtauglichkeit alter Menschen: Haben Sie in Hamburg nicht genug zu tun mit dem ganzen Dreck in Ihrer Stadt, Drogen, Prostitution, Menschenhandel, Fischgestank, Verkehrslärm, wann räumen Sie endlich diese kriminelle Szene Reeperbahn und Umgebung auf? Mein Kommenar zu Ihren Auftritten: Thema verfehlt, Wichtigtuerei.

  26. Moin,
    Berufskraftfahrer müssen zu regelmäßigen Gesundheitsüberprüfungen.
    Mit freundlichen Grüßen
    Michael Neumann

  27. Helmut Rose sagt:

    Hallo,
    wir sind ja in einer Demokratie: Da mache ich den Vorschlag, daß alle Führerscheinbesitzer alle 10 Jahre zu einem Test bestellt werden. DenTest bezahlen natürlich die Gemeinden, da sie ja, wie ich von Ihnen höre, ein Interesse an den Rückgang der Unfallzahlen haben. Finanziert wird dieses durch die Radarfallen, was ursächlich ja im Zusammenhang steht.
    Damit wären viele Bürger einverstanden und vielleicht nutzt es ja auch was?? Die vielen LKW-Unfälle brauchen wir nicht zu untersuchen, denn da geht es ja um Profit und den brauchen wir ja, da besonders die SPD als Lobbypartei der Reichen (Schröder, Steinbrück) auftreten und sicherlich als Nachfolgepartei der FDP angesehen wird, die jetzt überflüssig wird.
    mfg
    Helmut Rose

  28. Sehr geehrter Herr Riedel,
    schade, dass Sie sich so im Ton vergreifen. Aber das fällt auf Sie zurück und qualifiziert nicht.
    Trotzdem wünsche ich Ihnen einen guten Abend.

  29. Reiner Riedel sagt:

    Werter Hr. Neumann.

    Haben sie nichts anderes zu tun, als den Bürger zu drangsalieren?
    Es gibt doch schon genug Verordnungen und verbote für den Bürger.
    Wenn sie nun noch daran denken, ein Fahrverbot wegen Schwachsinnes zu erlassen, dann sollten sie ihren Lappen gleich abgeben.

  30. Sehr geehrter Herr Neumann!

    Vielen Dank für Ihre Antwort.

    Was ich hier an Kommentaren lesen muss, erschrickt mich nicht weiter. Manche sind an Unsachlichkeit und Rechtschreibschwäche noch dazu nicht zu überbieten. Ich bin zwar kein SPD-Wähler, jedoch sollte JEDER Politiker das Recht und die Pflicht haben, positive Veränderungen herbei zu führen. Zum Wohle des Volkes natürlich. Das werden zwar einige nicht verstehen, jedoch muss es nicht gleich mit Wahlkampf zu tun haben. Es gibt eine Menge zu verändern! Das wissen auch Sie. Sie versuchen, ein wenig Verbesserung einzubringen und werden gleich wieder beschimpft. Das finde ich nicht ok..

    Was mich allerdings seit Monaten bezüglich der SPD beschäftigt, ist, dass der Balken im Sat.1-Videotext auf Seite 183 seit Monaten sehr lang ist. Derzeit steht er bei 4.548 Anrufen. Für die anderen Parteien rufen (stimmen ab) extrem viel weniger Personen an. Ich schreibe deshalb ‘Personen’, da diese Abstimmungsmöglichkeit öffentlich ist und somit für JEDE Person durchführbar. Das heißt, dass nicht hinter jedem Anrufer ein Wähler stehen muss. Ich vermute, dass Sie als SPD-MitgliedeR (!) höchst selbst dort anrufen könnten. Ein geschickter Zug, denn wer als Wähler unschlüssig ist, könnte beim Betrachten des langen Balkens der SPD auf den Gedanken kommen, dass ‘er’ unbedingt die SPD wählen sollte, da sie ja sehr beliebt zu sein scheint. Ein Schelm, der hier Böses denkt …

    Mit freundlichen Grüßen,

    M. Kahlenbach

  31. Sehr geehrte Frau Kreutz,
    was soll ich zu Ihrer Mail sagen? Wenn Sie der Auffassung sind, dass Menschen, die keine Fahrtauglichkeit besitzen trotzdem ans Lenkrad gehören und damit Fussgänger, Radfahrer und andere Autofahrer gefährden sollen, kommen wir wohl nicht zusammen.
    Mit freundlichen Grüßen
    Michael Neumann.

  32. Heinz Josef Rüenbrink sagt:

    Alle Führerscheinbesitzer sollen künftig regelmäßige Fahrtüchtigkeitstests absolvieren. Das fordert Hamburgs Innensenator Michael Neumann (SPD). Vor allem ältere Verkehrsteilnehmer seien eine Gefahr für den Straßenverkehr und sollten sich den Gesundheitschecks unterziehen. (© SZ)

    Als Mensch in Ihrer Position sollte man meinen das Sie Statistiken richtig interpretieren können.Leider ist es auch bei Ihnen wie bei fast allen Politikern so das nur die nützlichen Zahlen aus dem Zusammenhang gerissen wiedergegeben werden.
    Wie ist es zum Beispiel in der Altersgruppe der 18 – 25 Fahrer in der dieUnfallzahlen mit tödlichem Ausgang im Gegensatz zu der Altersgruppe über 65 exorbitant angestiegen sind.
    Reiner Populismus um irgendwie wieder ins Gespräch zu Kommen.

  33. Henrietta Kreutz sagt:

    Vielen Dank für Ihren intelligenten Vorschlag zum Gersundheitstest für Autofahrer. Damit machen Sie es uns leicht, diese Partei namens SPD zu meiden wie der Teufel das Weihwasser.

    Wir haben auch alle kapiert, daß es nur um Abzocke geht und nonst nixi.

    Solche Leute mit derartigen Einfällen sind nicht wählbar. Mal sehen wie es bei den Piraten mit dem IQ aussieht.

    Adieu, Herr … !

  34. Sehr geehrter Herr Rüenbrink,
    ich weiß nicht, wie Sie darauf kommen, dass ich einen solchen Test für Senioren gefordert haben soll. Meine Förderung besteht darin, zukünftig alle 15 Jahre bei der Erneuerung des Führerscheines auch einen Seh- und Hörtest zu machen. Fahrtauglicher richtet sich eben nicht nach dem Alter, sondern nach der Leistungsfähigkeit.
    Das Sie mich beschimpfen und beleidigen ist Ihre Sache, spricht aber nicht für Sie.
    Mit trotzdem freundlichen Grüßen
    Michael Neumann.

  35. Heinz Josef Rüenbrink sagt:

    Untersuchung für ältere Autofahrer
    Als 66 jähriger Rentner mit 50 Jahren unfallfreier Fahrpraxis (davon 40 Jahre alte Klasse 2) habe ich heute Ihren Vorstoß gelesen.Bei soviel Mist der von Abgeordneten Ihrer Partei in letzter Zeit losgetreten wird stellt sich mir die Frage ob Leute wie sie oder der Herr Mißfelder von der anderen Partei sich nicht zwingend vor einer Wahl psychologisch untersuchen lassen müßten.
    Nachdem ich 45 Jahren der SPD verbunden war diese auch immer gewählt habe werde ich im Mai Frau Kraft und die SPD nicht mehr wählen.Bleiben für mich nur Piraten oder Linke.
    Nur weiter so und die FDP auf den Weg in den Abgrund links überholen.

  36. H. Gorr sagt:

    Guten Tag.
    Ich war entsetzt heute von Ihrem Vorstoß in Sachen Gesundheitsüberprüfung zu hören.
    Was soll denn in diesem Land noch alles geregelt werden?
    Das ist in meinem Augen eine hochgradig populistische Forderung und letztlich nur ein weiterer Ansatz staatlicher Geldmacherei.
    (reiht sich aber prächtig in die regelmäßig auftauchenden Gedanken zur PKW-Maut ein…) Ich weigere mich innerlich, mir die waren Hintergründe auszumalen…

    Um so verdutzter war ich zu sehen, dass Sie hier Gelegenheit geben, Kritik zu äußern…
    Doch auch in dieser Kombination beugen Sie so einer Zunahme von Politikverdrossenheit nicht vor!!!

  37. Sehr geehrter Herr Kahlenbach,
    vielen Dank für Ihre Mail. Leider sind nicht alle Mailschreiber so differenziert wie Sie. Mit Ihrer Mail geben Sie mir ein Stück “Glauben” an die Menschen zurück. ;o)
    Mit freundlichen Grüssen
    Michael Neumann

  38. Sehr geehrter Herr Köhler,
    ihr Ton ist unverschämt. Lesen können Sie offensichtlich auch nicht. Schade, dabei investiert unsere Gesellschaft so viel in Bildung. Vielleicht mögen Sie aber noch einmal einen Blick in die BILD werfen: Ich habe keinen “Senioren-TÜV” gefordert, im Gegenteil. Denn Fahrtauglichkeit hängt nicht am Alter, sondern an den Fähigkeiten.
    Aber vermutlich wollen Sie es auch nicht verstehen.
    Mit freundlichen Grüssen
    Michael Neumann.

  39. Sehr geehrter Herr Neumann!

    Heute, am 12. April 2012, habe ich von Ihrem Vorstoß in Punkto Verkehrssicherheit gehört. In Bezug auf eine 0,0 Promille-Grenze bekommen Sie meine volle Zustimmung! Das haben wir in der DDR gehabt und das war gut so. Man muss nicht angetrunken oder sogar betrunken fahren. Auch nicht als Fahrradfahrer. Was ich mir aber auch wünschen würde: strengere Kontrollen des Handy-Verbotes beim Fahren. Es ist erstaunlich, wie viele Auto- und auch Radfahrer beim Fahren trotz des Verbotes telefonieren. Das könnte richtig Geld einbringen. Des Weiteren bitte ich, mehr die Fahrzeuge auf den Autobahnen zu kontrollieren. Was da draußen rum fährt … ! Eine Gesundheitsüberprüfung für Autofahrer ist nicht verkehrt, sollte allerdings auf freiwilliger Basis geschehen und bei einer Kontrolle durchaus vorgezeigt werden können, aber nicht müssen.

    Mit freundlichen Grüßen,

    M. Kahlenbach

  40. Sehr geehrter Herr Schramm,
    lieben Dank für Ihre Mail. Leider scheinen aber viele Menschen ganz anderer Auffassung zu sein und scheinen einem Reflex zu folgen. Eigentlich schade.
    Mit freundlichen Grüssen
    Ihr Michael Neumann

  41. Moin Rudi!
    Ich weiss nicht, wie Sie auf einen “Seniroen-TÜV” kommen. Ich habe diese Forderung nicht erhoben. Im Gegenteil: Nicht Alter, sondern Fähigkeiten sind entscheidend.
    Mit freundlichen Grüssen
    Michael Neumann

  42. Sehr geehrter Herr Rohde,
    erstens habe ich kenen Senioren-TÜV gefordert, vielmehr eine Überprüfung alle 15 Jahre aller Führerscheininhaberinnen und -inhaber. Zweitens bin ich jedoch der Auffassung, dass weder mangelnde ÖPNV-Infrastruktur noch entfernt liegende Supermärkte ein ernsthafter Grund sein darf, fahruntüchtigen Menschen das Führen eines Kfz zu gestatten.
    Mit freundlichen Grüssen
    Michael Neumann.

  43. Hermann Rohde sagt:

    Betr.:Gesundheitsprüfung für Autofahrer
    Sehr geehrter Herr Neumann !
    sind Sie sicher, das sich Ihre im Wahlkampf befindenden Parteifreunde
    Frau Kraft und Herr Albig über diese Wahlkampfhilfe freuen! Es ist doch immer wieder schön zu sehen, wie sich die SPD selbst ins Knie schießt
    und Themen lostritt, ohne zuende zu denken! ( Organisation, Kosten
    Auswirkungen im flachen Land ohne Einkaufsmöglichkeiten usw )
    Dann schon eher die Piraten wählen die haben zwar auch keine
    Ahnung, streiten das aber wenigstens nicht ab !

  44. Rudi sagt:

    Senioren TÜV?? Ich sage nur… nein ich sage es nicht. Für so einen Schwachsinn lassen Sie sich vom Volk bezahlen? Unglaublich. Na ja, SPD Klaro

  45. 60+++ sagt:

    “Senioren TÜV”
    Diese Aussage von Ihnen (man muss sich ja mal wieder melden,aber nicht so) bestätigt mir wieder auf’s Neue warum ich seit Jahren Ihre Partei nicht mehr wähle,
    ist Ihnen nicht bewusst , dass das Potenzial der Wählerschaft Ihrer Partei bei den über 50 jährigen +++ liegt

  46. Schramm sagt:

    Sehr geehrter Herr Neumann,

    ich freue mich sehr, über die Debatte die Sie angestoßen haben, bzgl. eines Fahrtüchtigkeitstests.

    Ich unterstütze Ihre Meinung, dass solche Tests notwendig sind. Auch wenn die Senioren nicht die meisten Unfälle verursachen, so kann man auch die die Unfallrate einschränken.

    Und gerade alte Menschen stellen wieder durch ihr vorsichtiges Fahrverhalten eine Gefährdung dar.

    Deshalb möchte ich Ihnen Mut machen, weiter dafür zu kämpfen, da es meiner Meinung nach das Unfallrisiko gerade im städtischen Bereich senken würde.

    Zumindest sollten verpflichtend Auffrischungskurse für Straßenverkehrsregeln und die Erste Hilfe eingeführt werden.

  47. Köhler Manfred sagt:

    Sehr geehrter Herr Neumann
    Da sie als möchtegern Politiker soetwas fordern,möchte ich vorschlagen Politiker zum Idioten Test zu schicken.Denn mittlerweile kommt von diesen Menschen nur obligartorischer Müll.Wie krank seid ihr eigentlich.Ich bin Rentner habe einen 40 T Chemiezug gefahren,und war ins ganz (werde auch wieder )Eutopa-England -Norwegen -schweden.Finland-das können sie nicht weil ihr alle dazu zu dumm seid.Ihr wollt einen erfahrenen Fahrer so etwas auftischen.Dann legen sie ersteinmal diese Raser und möchtegern Schummi,s an die Kette ,diese Menschen haben soviel unheil angerichtet ,ich habe Tote gesehen die von idioten von der Bahn geschossen wurden ,und nicht bestraft wurden.Ich selber bin von einen unfähigen Fahrer von meinem Roller geschossen worden und känpfe in meinem Verkommenen Land (nicht schuld) seit jahren um mein schmerzensgeld,was da ableuft ist eine schweinerei unser Land ist durch Politiker so verkommen gemacht worden das es eine schande ist.Ich als Norddeutscher finde es eine frechheit sie als Rotzlöffel,und unerfahren so etwas von sich zu geben.Sorgen sie das junge Fahrer die ersten zwei jahre nicht schneller als 120 auf autobahnen fahren fürfen.Erst gegirn einschalten da antworten aber leider kommt dabei von eurer sorte nichts gescheites heraus .Außer wenn es um euer Geld geht .

  48. Moin Frau Jörns,
    unser Termin im Januar steht ja nun. Freue mich.
    Mit freundlichen Grüßen
    Ihr Michael Neumann

  49. Veronika Jörns sagt:

    Sehr geehter Herr Neumann,

    Mit Freude haben wir Sie mit Ihren Familienanhang heute beim schönen und andächtigen Adventsgottesdienst gesehen.
    Ich wollte Sie heute nicht in diesem feierlichen kirchlichen Rahmen persönlich ansprechen und Sie mit meinen familliären Anliegen behälligen.
    Ich hätte jedoch gerne zeitnah bei Ihnen einen Gesprächstermin.
    Es handelt sich dabei um die bekannte Thematik: Dienstunfall, PÄD, etc.!
    Mir ist Ihre persönliche Betroffenheit bekannt, dennoch möchte ich Ihnen meine Betroffenheit als Polizistenehefrau schildern.

    Mit freundlichen Grüßen
    Veronika Jörns

  50. Björn Rödig sagt:

    Sehr geehrter Herr Neumann,

    großes Lob für den offnen und ehrlichen Vortrag nebst Dikussion für VDSt und Lassalle-Kreis gestern mit einer angemessenen Portion Selbstkritik.

    Mit freundlichen Grüßen

    Björn Rödig

  51. Lutz Martini sagt:

    Sehr geehrter Herr Neumann
    ich hatte Gelegenheit am 2.11.2011 mi Ihnen ein kurzes Gespräch bezüglich des offenen Briefes der Herren Pforte und Macozevic vom SV Grün Weiss Harburg zu führen. Hier ging es um die Bespielbarkeit der Rasensportanlage “Scharfsche Sclucht” durch die Jugendmannschaften ab D-Junioren. Dies wird immer wieder vom Bezirksamt Harburg untersagt. In diesem Gespräch machten Sie uns das Angebot uns einmal auf unserer Geschäftsstelle zu besuchen um die Angelegenheit vor Ort mit den betreffenden Herren zu besprechen. Dieses Angebot würden wir gerne wahrnehmen, und möchten Sie nunmehr um einen Termin bitten der in Ihre Planung passt.

    vielen Dank

    mit freundlichen Grüßen

    Lutz Martini, SV Grün-Weiss Harburg

    PS.
    ich habe schon mehrfach versucht diese Mail über die Adresse von Frau Falkenhagen zu schicken, das scheint aber nicht zu funktionieren

  52. Moin,
    ich glaube das Verfahren mit Herrn Strenge wird eine gute Lösung erarbeiten. Ich habe da viel Vertrauen auf die Klugheit aller Beteiligten.
    Mit freundlichen Grüssen
    Ihr Michael Neumann.

  53. Manfred Bensel sagt:

    Hallo Herr Neumann,

    Ihr Parteikollege, Bezirxfürst Markus Schreiber, lässt uns Steuerzahler seine Aversion gegen Obdachlose stolze 118.000 € kosten: http://www.mopo.de/politik—wirtschaft/neuer-coup-von-sheriff-schreiber-stahlzaun-gegen-obdachlose-fuer-18-000-euro,5067150,10884220.html.
    Dieses wird von vielen als eine Riesensauerei empfunden; im Kommentarbereich herrscht überwiegend Empörung darüber. Zu recht, wie ich finde. Die Mopo hat dies auch gleich kommentiert: http://www.mopo.de/politik—wirtschaft/gitter-gegen-obdachlose-kommentar–wer-stoppt-den-sheriff-schreiber,5067150,10884190.html.
    Überall wird gespart, aber für eine solch vordemokratische Aktion ist Geld da!

    Wie ist Ihre Meinung dazu?

    Gruß,

    Manfred Bensel

  54. Moin Herr Heeder,
    vor dem Gesetz sind alle Menschen gleich. Allerdings gelten nicht alle Gesetze für alle Menschen. Insbesondere die ausländerrechtlichen Gesetze und Regelungen betreffen die deutschen Staatsangehörigen nicht. Daher ist es bspw. in diesem Bereich richtig, dass Menschen, die nicht die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen anders behandelt werden, als Menschen mit deutschen Staatsangehörigkeit. Bestes Beispiel ist das Wahlrecht bei Landes- und Bundestagwahlen. Der Senat sieht es aber als eines seiner Ziele an, möglichst viele Menschen, die die Voraussetzungen zum Erwerb der deutschen Staatsangehörigkeit erfüllen, selbige zu beantragen.
    Mit freundlichen Grüssen
    Ihr Michael Neumann.

  55. Erich Heeder sagt:

    Hamburg den, 22.08.2011

    Sehr geehrter Herr Neumann,

    lange haben wir uns nicht mehr gesehen, seit sie Innensenator sind!! Ich hoffe ihnen geht es so weit gut, und die Arbeit macht Spaß??

    Aber nun komme ich mal zu einer Frage, an sie: “Es wird von vielen Mitbürger -Innen aus anderen Nationen behauptet, das sie polizeilich und rechtlich anders behandelt werden, als die Deutschen?? Können sie mir das mal beantworten, ob diese Behauptung so stimmt, oder ob sie wiederlegt werden kann!!

    Es würde mich freuen, von ihnen eine dem entsprechende Antwort zu erhalten,

    mit freundlichem Gruß,

    Erich Heeder

  56. Moin,
    die Reformen, die die Sozialdemokratie unter Gerd Schröder eingeleitet und durchgeführt haben bilden die Grundlagen für den wirtschaftlichen Erfolg, den wir in den letzten Jahren errungen haben. Allein der Rückgang der Arbeitslosigkeit auf unter drei Mio. Menschen ist ein ungeheurer Erfolg. Das diese Reformen auch viel verlangt haben, ist mir klar, aber diese Anstrengungen waren notwendig, um die Grundlage für den Aufschwung zu legen.
    Mit freundlichen Grüßen
    Ihr Michael Neumann.

  57. Jörg Assmann sagt:

    Hallo Hr. Neumann,
    ihre SPD hat mit Harz 4 den größten Sozialabbau in der Geschichte Deutschlands zu verantworten. Die von der SPD geschaffene Agentur für Arbeit, zwingt die Menschen für 6-7 € ein Vollzeitjob an zu treten.
    Gewinner sind die Konzerne, die rekort Gewinne verbuchen, prima für die Deutsche Wirtschaft, nur nicht für die Arbeiter, die durch Zwang für dessen Vorständen die hohen Gehälter erarbeiten.
    Meine Frage ist.
    Würden Sie auch für 6 € die Stunde arbeiten? Vergessen Sie bitte nicht den Weg. ” Entlassung” “Zwang durch die Agentur für Arbeit für 6 € zur arbeiten ” ” Antagstellung für Sozialhilfeausgleich” Befristete Arbeitsverträge/ kein Urlaubsgeld/ kein Weihnachtsgeld. Das alles verursacht duch die SPD und ihre Beziehungen zur Wirtschaft.
    Jetzt würde ich sagen Danke für den Aufschwung und die Reformen. … Nur für wem…
    Mit freundlichen Grüßen
    Jörg Assmann
    10 Klassen
    KFZ Facharbeiter.

  58. Stimmt. Aber Herr Horch hat ja heute sofort für Klarheit gesorgt. Lieben Gruss. ihr Michael Neumann.

  59. Horst Bernhard sagt:

    Guten Herr Neumann,

    was sagen Sie zu der Aufregung, die Senator Horch um die City-Maut ausgelöst hat?

    Herr Horch müsste doch wissen, wie Medien reagieren. Da wurde doch wieder viel Lärm um Nichts gemacht.

    Gruß, Horst Bernhard

  60. Vielen Dank. Was Ihre Frage angeht, so kann ich diese nicht beantworten. Wenn alles klappt aber in einer Woche. ;o)

  61. Herbert Tißen sagt:

    Gratulation Herr Neumann zum Innensenator
    Ich habe immer schon daran gedacht wenn ich mit der U2 unterwegs bin, ob die Strahlenschutzeinrichtungen in der U2-Strecke Niendorf Markt bis Niendorf Nord gewartet werden und noch nutzbar sind. Ich bin dort Anwohner und habe den Einbau mit Interesse beobachtet.
    Japan lässt grüßen, -schon kommt die Frage bei mir verstärkt wieder hoch. Gibt es eigentlich einen Bereitschaftplan damit die Strahlenschutztore im Alarmfall schnell geschlossen werden. Oder wiegt sich Hamburg in Sicherheit,dass es keinen Atomunfall gibt.

  62. Silke Kröger sagt:

    Guten morgen,
    Nein, kein 3. Beitrag (hab nicht gedacht, dass es so lange mit dem einstellen dauert)
    Gruß
    Silke Kröger

  63. Moin Frau Kröger,
    neben diesem Beitrag, ist noch ein weiterer Text von Ihnen online. Haben Sie noch einen dritten geschrieben?
    Mit freundlichen Grüssen
    Ihr Michael Neumann.

  64. Silke Kröger sagt:

    Hallo Herr Neumann,
    ich hatte heute morgen einen Beitrag gepostet, der jetzt leider entfernt wurde. Ich wüsste gerne die Gründe
    Vielen Dank
    Silke Kröger

  65. Silke Kröger sagt:

    Guten Morgen Herr Neumann,
    erstmal herzlichen Glückwunsch zur gewonnenen Wahl! Ich freue mich sehr, dass nun hoffentlich wieder Ruhe in der Hamburger Politik einkehren wird.
    Nun zu meinem Anliegen: Ich bin Mitarbeiterin des Versorgungsamtes Hamburg (Beamtin) und möchte Ihnen für die künftigen Gespräche über die Haushaltskonsolidierung nur etwas zu bedenken geben. Das Gespenst Weihnachtsgeldkürzung für Beamte (ja, auch wenn Sie’s nicht mehr hören können) ist ja noch lange nicht vom Tisch und wird sicherlich auch kommen. Wenn Sie darüber beraten, denken Sie bitte daran, dass das Weihnachtsgeld von uns Beamten nicht etwa für schöne Dinge ausgegeben wird sondern für lebensnotwendige Sachen wie z.B. Heizöl (hab ich gerade eingenommen für 104,–€ pro 100 L., volltanken kann man sich nicht mehr leisten!), eine neue Waschmaschine oder ähnliches. Es ist nicht so, dass man einmal im Jahr unkontrolliert shoppen kann. Leider ist es nicht mehr so! Außerdem bitte ich zu bedenken, das wir Beamte und Angestellte in unserer Abteilung die gleiche Arbeit leisten(ich leiste als stellv. Abschnittleiterin sogar noch mehr), nur muß ich länger arbeiten, auch ist bei mir bei A 9 Schluß, während meine angestellten Kollegen vergleichsweise bei A 10 eingestuft sind und ohne irgendwelche Laufbahnverordnungen an uns Beamten vorbeiziehnen. Die tolle neue Hamburger Laufbahnverordnung hat ja bei A9 wieder einen dicken Balken gezogen! Alles erträgt man ohne zu murren, schließlich hat man ja einen festen Job (obwohl meine angestellten Kollegen auch nicht mehr kündbar sind). Nur, sollte jetzt auch noch das Weihnachtsgeld gekürzt werden, würde ich gerne von den Angestellten getrennt untergebracht werden, denn das kann ich dann wirklich nicht mehr mitansehen.
    So, nun bin ich ein wenig Frust losgeworden und hoffe mal, dass ich Ende Jahres etwas Weihnachtsgeld für Heizöl investieren kann (700,–€ Brutto = 350,–€ Netto = 350 L Heizöl, yippie)
    Freue mich auf eine Antwort.
    Viele Grüße
    Silke Kröger

  66. Moin Herr König,
    habe ich Ihnen doch schon über abgeordnetenwatch.de beantwortet.
    ;o)
    Schönen Abend.
    Ihr Michael Neumann.

  67. Thomas König sagt:

    Hallo Herr Neumann,

    warum stellt die Hamburger SPD eine Verpflichtungserklärung auf in der es heisst “es muss…vermieden werden…dass die durch die Partei beschlossene Reihung…verändert wird”?

    Halten sie die Wähler für so blöd, dass sie die Parteibonzen auf den oberen Plätzen nicht dennoch nach hinten durchwählen?

    Sprechen sie mit ihren Parteifreunden in Bayern, dort besteht die Möglichkeit der Veränderung von Listenvorschlägen seit Jahrzehnten – und wird mit höherer Wahlbeteiligung honoriert.

    Warum kämpfen sie gegen die freie Wahl der Bürger und den Wettbewerb der Kandidaten auch innerhalb einer Partei?

    Mit freundlichen Grüßen

  68. Felix Glücklich sagt:

    Hallo Herr Neumann,

    vielen Dank für Ihre Antwort vom 04.02.2011 zu Thema Lärmschutz A23. Mein Schreiben an Sie und das Treffen mit Frau Koeppen am 03.02.2011 hatten sich überschnitten.
    Auf Ihre Frage: Ich habe das Haus ( Baumacker 47 ) im Mai. 1985 gekauft.
    Also bevor die erste Lärmschutzwand erstellt wurde. Die Errichtung, ca. 1988 brachte nur eine geringfügige Verbesserung. MfG Felix Glücklich

  69. Sehr geehrte Frau Koch,
    ich glaube, dass wir mit Olaf Scholz einen sehr guten Bürgermeister haben werden. Ich jedenfalls bin froh, dass er bereit ist, die Verantwortung zu übernehmen.
    Mit freundlichen Grüssen
    Ihr Michael Neumann.

  70. Tja Herr Hamann,
    nun haben GAL und CDU doch den “Fehler” gemacht, meinem Vorschlag zu folgen. ;o)
    Sonnigen Tag Ihnen.

  71. Barbara Koch sagt:

    Sehr geehrter Herr Neumann,
    ich frage mich schon lange, und jetzt ganz besonders, warum Sie nicht unser Bürgermeister werden. Können meine Familie und ich und sicher auch viele andere Hamburger noch hoffen?

    Mit der Hoffnung auf Wahlen mit Ihnen als Bürgermeisterkandidat
    verbleibe ich mit freundlichen Grüßen
    Barbara Koch

  72. Hamann sagt:

    Guten Morgen Herr Neumann, warum gibt man (also SIE) wegen des Rücktritts eines Finanzsenators solche Äusserungen von sich : Neumann forderte Neuwahlen. Die Hamburger müssten das Wort erhalten.
    NUR um einen Zählvermerk in den Medien zu erhalten ?
    Ernst gemeint kann das ja nicht sein…allein unter Berücksichtigung der Kosten einer vorgezogenen Wahl.

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