Neue Regeln

Am heutigen Montag hat Sozial- und Familiensenator Detlef Scheele neue Regelungen für die Vermittlung von minderjährigen Kindern und Jugendlichen in Pflegefamilien angeordnet, die mit sofortiger Wirkung bis auf Weiteres gelten. Bevor die zuständigen Bezirke eine geeignete Pflegefamilie auswählen können, müssen angehende Pflegeeltern und alle Hausangehörigen künftig nicht nur ein Führungszeugnis, sondern auch ein Gesundheitszeugnis vorlegen, damit die Behörden Suchterkrankungen und andere relevante Krankheiten zweifelsfrei ausschließen können.

„Mit diesen Maßnahmen möchte ich zunächst sicherstellen, dass sich der Tod eines Kindes in einer Hamburger Pflegefamilie nicht wiederholt“, betont Familiensenator Detlef Scheele. Die Jugendämter in den Bezirken sind angewiesen, künftig verstärkt präventiv zu arbeiten, damit es nicht gar nicht erst dazu kommen kann, dass ein Kind bei drogenabhängigen Pflegeeltern aufwächst.“ Weiterlesen →


Es gibt Dinge …

20120131-162226.jpg … die machen mich wahnsinnig! Dazu gehört die Tatsache, dass die Beschreibung der Schokoladenbonbons immer auf der Unterseite der Verpackung steht. Wenn ich also nicht nachschaue, beisse ich in bittere Schokolade, wenn ich nachschaue, fallen entweder die Bonbons aus der Packung oder ich mache unglaubliche Verrenkungen. Kann mir mal jemand erklären, warum die Beschreibung nicht auf der Innenseite des Deckels abgedruckt wird???


Schleswig-Holstein vs. Hamburg

20120129-195003.jpg Heute spielten die Knabeneishockeymannschaften auf Schleswig-Holstein und Hamburg in Timmendorf gegeneinander. Am Ende stand es 1:1 unentschieden, doch die Schleswig-Holstein-Auswahl hatte das Hinspiel bereits 3:2 in Hamburg gewonnen. Auch meine Unterstützung als headcoach konnte das Blatt nicht wenden. Trotzdem hat mich das Engagement und die Spielfreude der Jungen tief beeindruckt. Vielen Dank dafür. Und ich freue mich schon auf ein Wiedersehen im Hamburger Rathaus!!


CT-Analyst software übergeben

Gemeinsam mit der TU Harburg, dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz, der US-Navy Academy, der Feuerwehr und Polizei Hamburg wurde eine Software entwickelt, die exakt vorher berechnet, wie sich freigesetzte Gase und Stoffe, sei es durch Unfälle oder Anschläge in Hamburg verbreiten. So kann schneller und zuverlässiger entschieden werden, welche Bereiche evakuiert werden müssen. Ein Meilenstein für Hamburg!


“Der Tag, an dem die Aussiedlung in den Tod begann…”

Ein prägendes Ereignis seines Lebens hat Marcel Reich-Ranicki in der Gedenkstunde für die Opfer des Nationalsozialismus geschildert: die Anordnung der „Umsiedlung“ der Bewohner des Warschauer Gettos durch die SS am Mittwoch, 22. Juli 1942. Der 91-jährige Literaturkritiker und Überlebende des Warschauer Gettos schilderte als Gastredner im Plenarsaal des Deutschen Bundestages, was sich damals im Hauptgebäude des „Judenrates“ des Gettos zutrug. Reich-Ranicki, der im Gebäude als Übersetzer für den Judenrat arbeitete, wurde in das Zimmer des Obmanns Adam Czerniaków gerufen. Er fürchtete, von den gerade vorgefahrenen SS-Männern in Czerniakóws Büro als Geisel verhaftet zu werden. Weiterlesen →


Kontaktverbotsverordnung beschlossen

Der Senat hat eine Verordnung über das Verbot der Kontaktaufnahme zu Personen zur Vereinbarung entgeltlicher sexueller Dienstleistungen im Sperrgebiet beschlossen. Damit trägt er der Tatsache Rechnung, dass in St. Georg trotz bestehender Sperrgebietsverordnung der Prostitution nachgegangen wird. Die Ausübung von Prostitution und die damit einhergehenden Begleiterscheinungen werden insbesondere von den Anliegern als sehr belastend empfunden.

Aufgrund der Sperrgebietsverordnung ist Prostitution in St. Georg verboten. Bislang konnte die Polizei dort nur gegen die Prostituierten selbst vorgehen. Trotz erheblicher Anstrengungen ist es mit den zur Verfügung stehenden polizeilichen Maßnahmen wie dem Platzverweis und der Verhängung von Bußgeldern nicht gelungen, die Prostitution spürbar einzudämmen.

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Waldherrn-Mahl

3. Februar 2012
19:00bis20:00

Innenausschuss

2. Februar 2012
17:00bis19:00

Vortrag an der HSU

2. Februar 2012
13:30bis14:30