Nun habe ich ja auch erfahren dürfen, welche Organisations- und Durchsetzungskraft Burschenschaften, “Alte Herren” u.ä. Organisationen in unserem Land haben. Und ich will nicht verhehlen, dass mich dies durchaus mit Sorge erfüllt.

Seit Wochen werde ich von den “Alten Herren” des Coburger Conventes mit Hilfe von Rechtsanwälten bedrängt, zu erklären, dass der Coburger Convent und seine Mitglieder nicht vom Verfassungsschutz überwacht werden. Dies habe ich mehrfach getan, auch auf dieser Homepage. Tue dies auch gern an dieser Stelle erneut. Aus den vorliegenden Berichten der Verfassungsschutzämter geht eine solche Überwachung tatsächlich nicht hervor. Es werden andere Organisationen überwacht, nicht jedoch aus dem Coburger Convent (Stand 21. August 2010). Nun möchte auch die „Altherrenvereinigung der Turnerschaft im CC Ghibellinia zu Heidelberg e.V.“, dass ich nicht den Eindruck erwecke, sie werde vom Verfassungsschutz überwacht. Wenn ich dies doch tun sollte, soll ich mich verpflichten, eine Vertragsstrafe zu zahlen, die wiederum diese “Alten Herren” festlegen möchten.

Klingt bemerkenswert, ist es auch. Aber da ich diese Behauptung in der Vergangenheit nicht aufgestellt habe, werde ich sie auch in Zukunft nicht aufstellen und auch keinen solchen Eindruck erwecken. Außer es kommt zu einer Überwachung.

Ich habe mir auch schon überlegt, ob diese “Alten Herren” nun auch  noch fordern, dass ich öffentlich erkläre, dass ich ein totaler Fan  von Burschenschaften, dem Absingen des Deutschlandliedes in allen drei Strophen, der Ehre Deutschlands, Frauenfeindlichkeit und Alkoholkonsum u.ä. bin, gar die Mitgliedschaft in einer solchen Organisation anstrebe. Könnte ich ja machen, aber wie sagte mein Pressesprecher einmal: “Ironie setzt Intelligenz voraus.” Also lasse ich das mal besser. Bevor ich wieder mit Klagen u.ä. überzogen werde.

Also noch einmal für die “Alten Herren” des Coburger Conventes und all ihrer Mitglieder, auch und gerade für die Ghibellinia: “Ich habe und werde auch in Zukunft nicht behaupten, dass Sie vom Verfassungsschutz überwacht werden.”

Bemerkenswert waren die Briefe, die mich in den letzten Wochen erhalten haben. Tiefpunkt war das Schreiben eines Hamburger Unternehmers, der – neben der üblichen Beschimpfung als “ungebildet”, ”geschichtsvergessen”, “dumm” – sein Schreiben mit dem Satz: “Der Nationalsozialismus hat für die deutsche Geschichte keine Bedeutung”, gipfeln ließ. Da habe ich doch kurz darüber nachgedacht, dieses Schrieben unserem Hamburger Verfassungsschutz zu geben. Aber dann dachte ich, dass ich das Schreiben dorthin befördere, wo es hin gehört: In den Müll. Wenn man sich aber all diese Briefe und Mails so anschaut, dann könnte man den Eindruck haben, dass es sich schon lohnen würde, einmal ein Auge auf einen Teil dieser Briefeschreiber zu richten. Aber das ist nicht meine Aufgabe. Da vertraue ich auf die Sicherheitsorgane unseres Landes.

17 Kommentare zu “Burschenschaften & Verfassungsschutz”

  1. Alexander Born Schreibt:

    Sehr geehrter Herr Neumann,
    bevor Sie sich um die Staatstreue von Studentenverbindungen sorgen, die ein urdemokratisches Selbst- und Staatsverständnis schon entwickelten, als es Ihr SPD noch gar nicht gab, sollten Sie vielleicht mal Ihren Blick auf eigene Mitglieder mit stark nationalistischen Tönen wie zum Beispiel Ihren Genossen Sarrazin richten.
    Mit freundlichem Gruß
    A.Born

  2. Michael Neumann Schreibt:

    Moin Herr Born,
    was Herr Sarrazin angeht, stimme ich Ihnen unumwunden zu. Bei dem Thema Burschenschaften haben Sie mich noch nicht so überzeugt.
    Schhönes Wochenende.

  3. Erhart Dettmering Schreibt:

    Lieber Genosse Neumann, ich bin seit 46 Jahren SPD-Mitglied, Ehrenvorsitzender meines Ortsvereins etc., aber gleichzeitig auch Mitglied in einer nichtschlagenden, farbentragenden christlichen Verbindung. Die dort gesammelten Erfahrungen (Fraktionsbildung, Versammlungstricks,aber auch die offene Diskussion über Meinungsverschiedenheiten u.ä.) haben mir das illusionslose Einleben in der Partei sehr erleichtert. Verbindung und Partei sind für mich zwei wesentliche Elemente meines gesellschaftlichen Engagements. Daher ärgert es mich, wenn die Mitgliedschaft in einer Korporation undifferenziert verurteilt oder in Frage gestellt wird.
    Mit solidarischem Gruß
    Erhart Dettmering
    PS. 1996 war ich Mitinitiator und -verfasser der “Marburger Erklärung”, die als selbstkritische Standortbestimmung für Korporationen in Geschichte und Gegenwart gedacht war und ist. Bei Interesse kann ich sie Dir gerne zusenden.

  4. Michael Neumann Schreibt:

    Sehr geehrter Herr Dettmering,
    haben Sie Dank für Ihre Mail. Undifferenzierte Darstellungen sind immer ärgerlich, deshalb habe ich nun mehrfach die Gelegenheit genutzt, und auf dieser Homepage und an anderen Stellen meine 10 Sekunden-Einlasung im NDR zu konkretisieren. Langsam weiß ich aber auch nicht mehr, was ich noch alles erklären soll. Mir scheint es ja einfach und gesellschaftlich akzeptabler, Kirchen und Religionsgemeinschaften zu kritisieren, als auch nur über Burschenschaften u.ä. Organisationen zu sprechen. Erreicht haben diese Aktivisten nun immerhin, dass ich erstens zunehmend genervt bin, und zweitens meine Vorurteile gegenüber diesen gesellschaftlichen Netzwerken noch größer geworden sind.
    Das soll Ihr Engagement und Ihre Arbeit nicht in ein schlechtes Licht rücken oder kritisieren, aber was ich in den letzten Wochen an “rechtsstaatlichen” Mitteln erlebt habe, macht mich fassungslos. Das ist ein ganz neues Erleben für mich. Offensichtlich ist es mehr als dringend notwendig, sich des Themas Burschenschaften und Verbindungen sehr grundsätzlich zu widmen. Was da so alles “gemeinnützig” sein soll…
    Nun gut, lieben Dank für die Mail.
    In der Sache habe ich alles, mehrfach erklärt.
    Mit freundlichen Grüßen
    Michael Neumann.

  5. Jan Frick Schreibt:

    Lieber Genosse Neumann,

    damit ich das richtig verstehe: Du erhebst erst herabwürdigende Vorwürfe gegen die Ghibellina (die übrigens anders als von Dir behauptet keine Burschenschaft ist). Als diese sich dann gegen die unbewieseneb Vorwürfe wehren, reagierst Du damit, dass Deine “Vorurteile gegenüber diesen gesellschaftlichen Netzwerken noch größer” werden. Sind Vorurteile in diesem Fall also erlaubt?

    Was erwartest Du denn hier`als Reaktion? Dass die Mitglieder dieses Vereins sich unwidersprochen diffamieren lassen? Deine Einstellung ist äußerst selbstgerecht.

    Grüße

    Jan Frick

  6. Michael Neumann Schreibt:

    Sehr geehrter Herr Frick,

    ich habe in meiner Stellungnahme beim NDR allgemeine Aussagen über meine Einschätzung von Burschenschaften, Turnerschaften und Sonstwas-schaften gemacht. Nicht mehr, nicht weniger. Diese habe ich mehrfach auch auf dieser Homepage klargestellt.

    Ich habe vorher keine Abfrage bei den 17 Verfassungsschutzämtern unserer Republik gemacht, welche dieser Organisationen überwacht werden. Das es solche Überwachungen gibt, steht außer Zweifel.

    Bemerkenswert ist doch, dass sich diese Organisationen auf mich stürzen, aber den NDR, der viel bemerkenswertere Aussagen konkret zum Coburger Convent und der Gh..-wieauchimmer gemacht hat, nicht rechtlich “verfolgen”.

    Ich stelle für mich nur fest, dass diese Vorgehensweise aus meiner Sicht primär politisch motiviert ist, dass gegen den NDR nicht vorgegangen wurde, und dass sich Mitglieder der SPD an dieser Geschichte auch noch beteiligen. Jeder muss sich entscheiden, wem er loyal ist. Herr Ahlhaus hat sich entschieden. Ich ebenfalls.

    Viel Freude weiterhin am Burschenschaften, Turnerschaften, Sonstwas-schaften, Erste-Strophe-des-Deutschlandsliedes-singen, Alkoholkonsum, Frauenfeindlichkeit und Deutscher Ehre. Meine Welt ist das nicht.
    Aber wir werden ja in diesen Tagen nicht müde, über Parallelgesellschaften zu reden. Gibt halt viele davon… Und jeder darf sich in unserem Land frei entscheiden. Wenn ich mal ganz viel Zeit habe, schreibe ich dann auch ein Buch über die Integrationsfähigkeit unserer Gesellschaft.

    Mit freundlichen Grüßen
    Michael Neumann.

  7. Jan Frick Schreibt:

    Lieber Genosse Neumann,

    Deine Reaktion ist weder souverän noch höflich. Einsicht zeigst Du ebenfalls keine. Wenn Du nach höheren Weihen in der Hansestadt strebst, solltest Du dringend daran arbeiten.

    MfG

    Jan Frick

  8. Michael Neumann Schreibt:

    Na, da bin ich aber froh, dass Sie mich wegen meiner unsouveränen, vermutlich “unehrenhaften” Einlassungen nicht zum Duell fordern. Ich kann Sie aber beruhigen, ich strebe keine Weihen an, auch keine höheren.

    Was mich jedoch umtreibt, ist Ihr ständiges “Duzen”, da wir uns nicht persönlich kennen, wundere ich mich schon darüber. Aber vielleicht ist es in Ihren Kreisen üblich, “das Volk” mit “Du” anzusprechen. Sie sollten da mal an sich arbeiten.

  9. Malte Wellhausen Schreibt:

    Herr Neumann,

    Hut ab vor Ihrer Chuzpe! Da diffamieren Sie pauschal hunderte von Studentenverbindungen und echauffieren sich dann öffentlich ob Ihrer “Verfolgung”, wenn die Betroffenen Ihre -sagen wir mal: unfundierten- Vorwürfe nicht unkommentiert hinnehmen wollen – und das noch mit legalen(!) Mitteln. Sie setzen sogar noch einen drauf und verlautbaren, daß Sie sich in Ihren Vorurteilen (sic!) bestätigt fühlten. Wie wär’s, wenn Sie sich in Zukunft etwas besser informierten? Das fördert eine differenziertere Sichtweise und bewahrt vor Aussagen, die man später korrigieren muß.

    Mit besten Wünschen,
    Malte Wellhausen

  10. Gerald Becker Schreibt:

    Sehr geehrter Herr Neumann,
    ich kann Ihre Verärgerung sehr gut nachvollziehen. Gleichwohl ich ebenfalls Mitglied in einer Verbindung bin, muss ich immer wieder feststellen, dass es bei uns leider nicht wenige gibt, die nicht wissen, wo Grenzen einzuhalten sind. Mit tut es leid, dass durch diese Wirrköpfe bei Ihnen der Eindruck noch verstärkt wurde, dass Verbindungen extremistisch seien.
    Mit freundlichen Grüßen
    Gerald Becker

  11. Friedrich Ignaczek Schreibt:

    Sehr geehrter Herr Neumann,

    die aufgeregten Zuschriften zeigen, dass Sie den Nagel auf den Kopf getroffen haben. Für Ihre Partei hoffe ich, dass die Absender dieser Zuschriften nicht Mitglieder in ihr sind. Ich hätte an Ihrer Stelle jedenfalls eine gewisse Skepsis.

    Semper
    F.I.

  12. Thomas Schneider Schreibt:

    Sehr geehrter Herr Neumann,

    dass Sie Verbindungen eher negativ gegenüber stehen ist Ihnen natürlich gestattet. Ebenfalls kann ich nachvollziehen, dass Sie das Thema mittlerweile “nervt”. Gleichwohl muss ich auch gestehen, dass es nicht sehr viele aber dennoch genügend Verbindungen gibt, die Ihren Vorstellungen entsprechen, ja sogar noch deutlich übertrumpfen.

    Vielleicht können Sie jetzt nachvollziehen, wie es den normalen Mitgliedern und Verbindungen ergeht, die sich alltäglich diesen Vorurteilen ausgesetzt sehen und mit diesen zu kämpfen haben. Aber wen interessieren in der Öffenlichkeit schon die normalen, wenn es doch genügend über Scheihälse zu berichten gibt. So jedenfalls unser Problem.

    Sie sind jederzeit herzlich eingeladen, sich von dem Gegenteil zu überzeugen, verbunden mit der Bitte, nicht vorschnell zu urteilen.

  13. Michael Neumann Schreibt:

    Guten Morgen!
    Gern nehme ich Ihre Einladung an. Und freue mich nicht nur auf ein Treffen, sondern auch schon über Ihre Einladung und Ihre freundliche Mail.
    Mit freundlichen Grüssen
    Michael Neumann.

  14. Jürgen Seibert Schreibt:

    Sehr geehrter Herr Neumann,
    Vorurteile sind bekanntlich schwerer zu zertrümmern als Atome, wie ein Größerer und Klügerer als Sie und ich einmal treffend bemerkte.Deshalbwill ich gar nicht erst versuchen, mit Ihnen über Ihre eingestandenermaßen vorhandenen Vorurteile zu diskutieren.Gegen ideologische Scheuklappen kann man nichts machen.
    Fast noch peinlicher als Ihre Äußerungen im NDR sind Ihre gewundenen Einlassungen danach.Offenbar fehlt es Ihnen an Größe und Souveränität, um schlicht zuzugeben, dass Sie einen Fehler gemacht haben, und sich zu entschuldigen.
    Stellen Sie sich doch bitte mal folgendes Szenario vor: Ich behaupte öffentlich, die Hamburger Sozialdemokraten seien Lügner und Vaterlandsverräter.Auf entsprechende Proteste reagiere ich gereizt und genervt und erkläre, diese Proteste hätten mich noch in meiner Meinung bestärkt.Und überhaupt wäre die Äußerung ja nur in einem Zehnsekunden-Interview gefallen.Schließlich sei mir ja auch nicht zuzumuten, jeden Genossen auf seine Wahrheitsliebe und seine Vaterlandstreue abzuhorchen, und den Michael Neumann, den hätte ich gar nicht genannt und auch nicht gemeint, es sei denn, das Gegenteil stelle sich noch heraus.
    Das genau ist Ihre Argumentationsweise.Respekt und Fairness als Bestandteile einer demokratischen Streitkultur sind Ihnen offenbar abhanden gekommen – falls Sie sie je besessen haben sollten.Selbst eigene, kritische Parteigenossen werden angeraunzt, das früher in Ihrer traditionsreichen Partei übliche “Du” verbitten Sie sich. Es ist schon erstaunlich, wie weit sich manche politischen Mandatsträger von denen entfernt haben, die sie gewählt haben.
    Sie streben keine “Höheren Weihen” an, sagen Sie, wollen also wohl nicht Bürgermeister werden.Sehr vernünftig!
    Mit freundlichen Grüßen
    Jürgen Seibert

  15. Michael Neumann Schreibt:

    Sehr geehrter Herr Seibert,
    so hat sicherlich jeder Mensch seine Sichtweisen. Sie Ihre, ich meine. Aus meiner Sicht ist es mehr als bemerkenswert, welche Maschinerie die “Burschen” in Bewegung gesetzt haben. Sie mögen dies als normal empfinden, Sie mögen diese Riten, Beschwörungsformeln und die Ehre des heiligen Deutschland normal empfinden. Auch Diskussionen über die Zugehörigkeit der Republik Österreich zu Deutschland. Ich habe da eine andere Sichtweise auf die Dinge.
    Ertragen wir es beide. Multikulturell eben. Verzeihen Sie, ein Scherz.
    Wünsche Ihnen trotzdem eine gute Woche.
    Ihr Michael Neumann.

  16. Steffen Hinrichs Schreibt:

    Guten Abend Herr Neumann,

    meiner Meinung nach haben Sie einen großen Fehler gemacht, indem Sie gesagt haben, dass schlagende Verbindungen “dumpfe Nationalisten” sind.
    Damit scheren Sie alle schlagenden Bünder über einen Kamm.
    Genau wie Sie bin ich für freie Meinungsäußerung und eine multikulturelle Gesellschaft, wie sie im Übrigen auch in fast allen schlagenden Verbindungen gefördert wird. Ich denke schwarze Schaafe gibt es überall, dass kann man nicht verleumden.

    Sie sollten sich jedoch mal bewusst machen, was Verbindungen (insbesondere die Corps = schlagende Verbindungen)in der deutschen Geschichte für eine Rolle gespielt haben. Es wird schnell klar, dass man der ganzen Sache ein bisschen mehr Respekt erweisen sollte. Studentenverbindungen sind nunmal ein Teil deutscher Kultur und sind auch noch in der heutigen Zeit sehr wertvoll.
    Ich möchte Sie einfach nur darum bitten, dass Sie sich zuerst genau über dieses Thema informieren, bevor sie o.g. Kommentare abgeben.

    Mit freundlichen Grüßen
    Steffen Hinrichs

  17. Michael Neumann Schreibt:

    Sehr geehrter Herr Hinrichs,
    ich weiß nun langsam nicht mehr, wie oft ich auch an dieser Stelle deutlich gemacht habe, dass ich – trotz meiner kritischen Sicht auf Verbindungen all ihre Spielarten – nicht behauptet habe, dass ALLE Verbindungen o.ä. Vom Verfassungsschutz überwacht werden. Das würden unsere Verfassungsschutzämter auch gar nicht Vermögen, unabhängig von der vorhanden oder nicht vorhandenen Notwendigkeit. Offensichtlich scheint es aber eine schmerzende Wunde im Herzen vieler Menschen zu sein, dass ich ich in einem 15 sek. Statement im NDR den Eindruck erweckt habe, dass dies so sei. Das war nicht meine Absicht. Habe ich hier aber nun auch mehrfach zum Ausdruck gebracht. Die eigentlich betroffene Heidelberger Verbindu g hat damit auch ihren Frieden gemacht. Manch andere wohl nicht. Das tut mir leid. Aber so langsam ist es auch gut. Was meinen Sie was ich mir ständig an Unterstellungen und Beschimpfungen als Politiker anhören muss. Soll ich da auch Imme rgleich zu Gericht ziehen oder die Autoren im journalistischen Bereich mit Emails fluten?
    Wnsche Ihnen ein schönes Wochenende.

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