Wieder ist ein Mensch in Hamburg Opfer eines Gewaltverbrechens in einer U-Bahnstation geworden. Wieder haben Kameras das Verbrechen aufgezeichnet, wieder war es dem Täter völlig egal, dass er gefilmt wird.

Ich bin gespannt ob der CDU-Senat meine Vorschläge zur Präsenzverstärkung in der Hamburger Hochbahn wieder als “populistisch” bezeichnet.

Der Noch-Bürgermeister v. Beust hat jedenfalls eine angemessene Aufgabe gefunden: Er wolle mit aller Kraft dafür kämpfen, dass Hamburg im nächsten Jahr Austragungsort für den Grand Prix werde!

Offensichtlich lebt der Herr mittlerweile in einer anderen Welt. Jede Woche werden Menschen Opfer von Gewalt in unserer Stadt und Herr v. Beust schwadroniert über den Grand Prix. Es wird Zeit, dass er geht. Für ihn, für unsere Stadt.

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