Der Karren steckt im Dreck. Herr Freytag hätte mit Blick auf das Desaster der HSH Nordbank und seine schlechte Finanzpolitik schon 2008 zurücktreten müssen. Jetzt wirkt sein Rücktritt wie eine Flucht aus der Verantwortung – angesichts einbrechender CDU-Werte.

4 Kommentare zu “Freytag weg”

  1. Martin Sanders Schreibt:

    Wieso wundert es mich nicht, dass Sie es selbst in einer solchen Situation an Stil fehlen lassen?

  2. Michael Neumann Schreibt:

    Sehr geehrter Herr Sanders,
    es tut mir leid, dass Sie sich in Ihren Gefühlen für Herrn Freytag verletzt fühlen. Meine Absicht war es gerade nicht, übel nach zu treten. Sonst hätte ich das Bild vom sinkenden Boot und den das Boot Verlassenden genutzt. Es wäre wesentlich passender gewesen, erschien mir aber unangemessen.
    Trotzdem: Schöne Restwoche.

  3. Martin Sanders Schreibt:

    Aber natürlich sind Sie sich dessen bewusst, dass Sie mit Ihrer Antwort gleich noch eins drauflegen? Als Offizier der Bundeswehr, der Sie ja sind, hätte ich von Ihnen mehr Anstand erwartet.
    Es zeigt sich, wes Geistes Kind hier spricht.

  4. Michael Neumann Schreibt:

    Sehr geehrter Herr Sanders,
    da haben wir zwei aber eine völlig andere Sicht auf die Dinge. Besser auf die “Leistungen” des Herrn Freytag. Das müsen wir beide aushalten. Finde ich. Was Ihre Enschätzung der Offiziere der Bundeswehr angeht, so möchte ich nur darauf hinweisen, dass ich seit 1997 nicht mehr aktiv sein darf, zum anderen – ACHTUNG IRONIE – das kommt eben davon, wenn nun auch schon Sozialdemokraten und Gewerkschafter, Arbeiterkinder Offiziere werden dürfen…
    Einen sonnigen Tag.
    Ihr Michael Neumann.

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