… Ideen! Ist aber nicht schlimm. Im Gegenteil. Offensichtlich waren unsere Vorschläge für ein Investitionsprogramm gar nicht so schlecht. Finden sie sich doch nun im Programm des schwarz-grünen Sneates wieder.
Hinsichtlich der Aufhebung des sog. Außeneinstellungsstopps der Stadt hat der Wirtschaftssenator davon gesprochen, man wolle bevorzugt ältere Arbeitslose einstellen. Eine Zahl hat er nicht genannt, aber zur Größenordnung gesagt, es gehe um „mehr als 100, 300 Menschen“.
Diesbezüglich möchte ich daran erinnern, dass derzeit noch mehr als 1.000 der etwa 1.600 anerkannten “Asklepios-Rückkehrer” noch nicht in dauerhafte Stellen vermittelt werden konnten, sondern vorwiegend temporäre Aufgaben wahrnehmen, also de facto nur vorübergehend in ihren Funktionen „geparkt“ sind (Stand Ende September 2008, Drs. 19/1345 Seite 5).
Zudem gibt es rund 100 dienstuntaugliche Feuerwehrleute, welche die Innenbehörde an andere Behörden vermitteln möchte, um ihre Stellen wieder mit neuen Kräften besetzen zu können.
Da bin ich ja mal gespannt …
Das ein CDU-Wirtschaftssenator auf den Gedanken kommt, nun arbeitslose Menschen im öffentlichen Dienst zu übernehmen kann allerdings auch als ein erstes Anzeichen der Vorbereitung einer Linkspartei/CDU-Koalition sein. Bei der inhaltlichen Anpassungsfähigkeit des Bürgermeisters wäre dies nicht überraschend. Oder will man etwa all die unzufriedenen CDU-Mitglieder mit schönen Beamtenjobs versorgen … ;o)
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