Die Online-Kommunikation ist aus der politischen Arbeit der Zukunft nicht mehr wegzudenken. Die SPD hat in diesem Bereich seit Jahren die Nase vorn. Aktuell hat sie einen Online-Beirat eingerichtet. Auch der SPD-Vorsitzende Kurt Beck weiß um die Bedeutung des Internet und wird es verstärkt zur Kommunikation zu nutzen, “aktuell mit dem neuen Videodialog, der kommende Woche starten wird”.

Wie kann die Partei Demokratie und Dialog mithilfe des Internets stärken? Um diese Frage ging es bei der Auftaktsitzung des Online-Beirates der SPD. Der SPD-Vorsitzende Kurt Beck begrüßte die Vorschläge zur Weiterentwicklung der Online-Projekte des SPD-Parteivorstandes: “Ich halte das Medium Internet für wichtig, weil es auch ein interaktives Medium ist und eine Dialogchance bietet”, so Beck. Auch wenn er Vertreter einer Generation sei, die nicht mit dem Internet aufgewachsen sei, verfolge er die Entwicklung mit großem Interesse.

Der Beirat – aus Vertretern aus Wirtschaft, Politischer Beratung, Wissenschaft und Bloggerszene bestehend – kam am Donnerstag zu ersten Mal zusammen. Zukünftig wird er die SPD über die Entwicklungen politischer Kommunikation im Internet auf den Laufenden zu halten. Zugleich bietet er Experten aus der Branche die Möglichkeit, ihre Anliegen direkt an die SPD heranzutragen. “Wir wollen nicht im eigenen Saft schmoren, sondern für Neues offen sein, ich bin ein staunender Nutzer”, sagte Beck in Berlin.

2 Kommentare zu “SPD-Online-Beirat gegründet”

  1. [...] ja, die SPD scheint ihren “Online-Beirat” jetzt wohl verloren zu haben, oder wie sieht das nun aus? Alleine kompetent genug wurde die [...]

  2. Cem sagt:

    Wer ist den alles in diesem Beirat gelandet?

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